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Fachwissen Instandhaltung – zusätzlicher Bedarf durch neue Herausforderungen

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[Advertorial] Wer Instandhaltung wettbewerbsfähig und transparent gestalten will,  muss diese mit den Anforderungen aus der Produktion in Einklang bringen.  Hierbei zeigt sich, ob eine Instandhaltungsorganisation wirtschaftlich arbeitet und optimal aufgestellt ist.  Es gilt, die Sicherheit, Verfügbarkeit und Produktionsqualität von Maschinen und Anlagen sicherzustellen – im Sinne einer risikobasierten Instandhaltung. Außerdem ist die Instandhaltung, durch den verstärkten Einsatz von IT-Systemen in der Produktion, in ungewohntem Ausmaß herausgefordert. Der entsprechende Bedarf an zusätzlichem Fachwissen zeichnet sich in drei Bereichen ab.

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Fachwissen – Smart Maintenance

Übernehmen Sie die Verantwortung für eine smarte Maintenance, um entsprechende Potenziale für Ihr Unternehmen zu erkennen und zu bewerten.  Überblicken Sie, was sich unter  Industrie 4.0 abzeichnet und wie  Cyber-physische Systeme eingesetzt werden. Realisieren Sie die Bereitstellung  kontextbezogener Informationen einer prädiktiven Instandhaltung.

Fachwissen – Instandhaltungscontrolling

Übernehmen Sie die Verantwortung für wettbewerbsfähige Instandhaltungsleistungen, die in  einem transparenten Budget optimal dokumentiert  sind.  Nutzen Sie das kennzahlengesteuerte Controlling von Instandhaltungsleistungen  für einen entsprechend effektiven Budgeteinsatz.  Vereinbaren Sie Ziele und definieren Sie stabile Prozesse, gestützt von einer konsequenten Nutzung moderner IKT-Systeme und aussagefähigen Anlagenhistorien.

Fachwissen – Instandhaltungsmanagement

Übernehmen Sie die Verantwortung für einen abgesicherten Produktionsbetrieb, mit der  richtigen Strategie zwischen Kostendruck und risikobasierter Anlagenverfügbarkeit. Unterziehen Sie Ihre Organisation einem methodisch gestützten, kontinuierlichen Verbesserungsprozess – nutzen Sie hierzu Kennzahlen für ein effektives Controlling.

Weitere Details und Buchungsmöglichkeiten: Seminare der Stuttgarter Produktionsakademie für ein verantwortungsvolles Intandhaltungsmanagement.

Softwareberatung: SoftGuide präsentiert die passende Software

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[Advertorial] Software-Evaluationen sind meist echte Zeit- und Ressourcenfresser und die Alternative zur eigenen Suche ist oft mit der kostenintensiven Beauftragung externer Berater verbunden.

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Geschäftsführer Uwe Annuß, Dipl.-Kfm.

SoftGuide unterstützt Unternehmen bei der Softwarerecherche – besonders aktiv seit 2014. Die Bandbreite unserer Projekte ist beeindruckend – von der kleineren Werbeagentur bis hin zum global agierenden Pharmakonzern hat der Softwareführer in den vergangenen Jahren knapp 1000 Projekte betreut. Vor allem möchten wir auch kleineren und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit bieten, eine strukturierte und dokumentierte Softwareauswahl zu nutzen. Das Feedback der suchenden Unternehmen macht deutlich, dass es uns gelingt, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen und mit der Software-Evaluation absolut den Nerv der Zeit zu treffen.

SoftGuide überblickt und erfasst

Dank jahrelanger Branchenerfahrung und der entsprechenden Datenbanken können wir bereits auf über 54.000 Software-Lösungen zurückgreifen. Wir beobachten kontinuierlich den Markt und halten Ausschau nach aktuellen Softwaretrends und Softwareprodukten. Anbieter können sich gegen projektunabhängige Listungsgebühren in unseren Softwareführer integrieren.

SoftGuide analysiert und vergleicht

Kontinuierlich recherchieren und befragen wir Anbieter von Software, um  die Leistungsfähigkeit von Softwarelösungen zu dokumentieren. Wir  verfügen somit über  marktumfängliche Informationen zu potenziellen Softwarelösungen – und sind so  in der Lage, differenziert und bedarfsorientiert zu beraten.

SoftGuide sondiert und schlägt vor

Unser Team bearbeitet Anfragen von Software suchenden Unternehmen  individuell, schnell und professionell – auch über Anforderungslisten und Lastenhefte.  Für suchende Unternehmen ist unser Service der Software-Evaluation kostenfrei und unverbindlich.

SoftGuide überblickt die Softwarebranche – Testen Sie unsere Softwareberatung und nutzen Sie zur Auswahl geeigneter Software auch unseren Leitfaden „Software-Kriterien“.

IT-Services entwickeln und nutzen – Mehr Kundenzufriedenheit in Business und Verwaltung

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[Advertorial] Nur ein aufgeschlossenes  IT-Servicemanagement kann zufriedene IT-Kunden garantieren. Dabei sind die Faktoren einer hohen Kundenzufriedenheit in gewohnten Bereichen weitgehend bekannt. Für IT-Services in  neu zu erschließenden  Bereichen  gelten gegebenenfalls andere Maßstäbe.

IT-Services erweitern

Das IT-Servicemanagement ist aufgefordert,  sich neuen Dienstleistungen zu öffnen –  etwa im Hinblick auf das  „Enterprise Servicemanagement“. Unternehmensspezifische Veränderungen, der Sicherheitsanspruch und die Regeltreue eines Unternehmens sind mit entsprechendem IT-Service zu unterstützen.  Gleiches gilt für den  IT-Service im Bereich von „Non-IT Assets“.

IT-Services bewerten

Entscheidend ist der Wert, den die IT für ein Unternehmen darstellt und wer diesen  repräsentiert.  Insofern sind  die  Wertbeiträge von  IT-Providern und internen IT-Abteilungen zu messen und zu vergleichen. Gewinner  ist in der Regel, wer  die  größtmögliche Kundenzufriedenheit bieten kann.

IT-Services erkunden

Das IT-Servicemanagement muss sich der Frage stellen, wie sich it-spezifische Dienstleistungen in naher Zukunft entwickeln und wie sie genutzt werden können.  Informationen hierzu bietet die grösste ITSM Fachausstellung im deutschsprachigen Raum.

Erleben Sie eine Reise in die Kundenzufriedenheit – auf dem 16. itSMF JAHRESKONGRESS in Weimar– 10% Frühbucher-Rabatt, noch bis 30.09.2016

L-mobile service – Effektives Service Management im Fokus

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[Advertorial]  Um guten Service zu gewährleisten,  bedarf es gut geplanter und durchgängig  ausgeführter Serviceprozesse. Um dieser Herausforderung  gerecht zu werden, hat sich die Swecon Baumaschinen GmbH für die mobile Servicelösung von L-mobile entschieden – zur  Modernisierung der  gesamten Serviceorganisation. Das  überregional agierende Service-Unternehmen beschäftigt  in Deutschland an 15 Standorten über 50 Disponenten und  mehr als 180 Monteure.

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SWECON SERVICE für Baumaschinen

L-mobile service vernetzt die Swecon-Standorte

Eine standortübergreifende Service Einsatzplanung ist für ein überregional agierendes Unternehmen obligatorisch. Ein geregelter, autorisierter  Zugriff auf die Planung  anderer Standorte fördert die einfache Zusammenarbeit, insbesondere bei Auslastungsspitzen. Die  Service Management Software  von L-mobile ermöglicht es, entsprechende Service-Aufträge mit relevanten  Informationen zu versehen und an die Disposition des jeweiligen Standorts weiterzuleiten.

L-mobile service dynamisiert die Swecon-Organisation

Moderne Serviceorganisationen sind bestrebt, die Produktivität ihrer Außendienstmitarbeiter kontinuierlich  zu steigern. Ansatzpunkte bieten sich durch standardisierte Tools, zweifelsfreie Vorgaben  und ein adäquates Skillmanagement.  Insbesondere zahlt es sich aus, Monteuren die administrativen Aufgaben weitgehend zu vereinfachen. Hierbei unterstützt  der Einsatz von  L-mobile service, der es ermöglicht, einen durchgängigen Serviceprozess elektronisch und ohne Medienbrüche abzubilden.

L-mobile service automatisiert die Swecon-Dokumentation

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Mobile Materialerfassung – Mobile Arbeitszeiterfassung – Digitale Unterschrift

Zur Verarbeitung  von Servicedaten korrespondiert  die mobile Service Management Lösung  von L-mobile mit einem unternehmensspezifischen  ERP System – beispielsweise „MS Dynamics NAV“. Eine grafische Plantafel dokumentiert kartenbasiert die Einsatzorte, die einsatzspezifischen Durchlaufzeiten sowie  die Verfügbarkeit geeigneter Monteure. Auf diese Weise wird eine optimale Auslastung der Monteure durch die grafische Personaleinsatzplanung erreicht. Ein Tablet mit dem mobilen Client erfasst geleistete Auftragszeiten, integriertes Material, Betriebsstunden  und Diagnosemeldungen. Per E-Mail erhält sowohl der Kunde als auch der verantwortliche Standort den entsprechend signierten digitalen Servicebericht – als  Grundlage einer zügigen Fakturierung.

Erfahren Sie mehr über L-mobile service – die mobile Servicelösung mit ERP-Integration

Digitalisierte Instandhaltung – die Umsetzung ist zwingend

IFC Ebert

[Advertorial]  Um die Produktion erfolgreich zu organisieren, muss die Instandhaltung einen entscheidenden Teil beitragen – und ist dabei auf Wissenstransfer im Servicebereich dringend angewiesen. Industrie 4.0 definiert die Maßstäbe für zukunftsfähige Systemlösungen. Die Instandhaltung ist herausgefordert, den Anforderungen von Industrie 4.0 adäquat zu begegnen – mit angepaßten, aber auch  neuen Vorgehensweisen.

Digitalisierte Instandhaltung beschleunigt

Über  den Einsatz digitaler Tools und Applikationen bieten sich der Instandhaltung  umfangreiche Möglichkeiten, Projektabläufe  zu optimieren. Maintenance im Zeitalter der Digitalisierung stützt sich auf den unmittelbaren Zugriff auf  wissensbasierte Datenbanken. Insbesondere kann  die Instandhaltung von den digital bereitgestellten Informationen der Hersteller profitieren.

Digitalisierte Instandhaltung beeinflußt

Nachhaltig optimierte Prozesse und  Kostensenkung sind  das Ziel einer Reorganisation. Mit der Digitalisierung der Instandhaltung verändert sich deren Organisation nahezu  zwangsläufig – und führt zu einem  entsprechend nachhaltig wirksamen Instandhaltungsmanagement. Demzufolge wird auch  eine outgesourcte Instandhaltung künftig nur noch mit  digitalen Kompetenzen bestehen können.

Digitalisierte Instandhaltung unterstützt

Digitalisierung bietet die Rahmenbedingungen für eine  prädiktiv ausgerichtete Instandhaltung. Auch kann die Wirkung von Maßnahmen der Total Productive Maintenance digital erfaßt und gemessen  werden. Digitalisierung gilt als Schlüssel zu mehr Produktivität – und eine hoch produktive  Instandhaltung gilt als unverzichtbarer Wettbewerbsvorteil.

IFC EBERT – Tagung Instandhaltung 2016

Nutzen Sie auch das  diesjährige Themenspektrum für kompetente Instandhalter, das Ihnen  wertvolle Erkenntnisse vermittelt, wie sich Instandhaltung weiterentwickelt – präsentiert vom  Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH.

Programm und Anmeldung zur Tagung Instandhaltung 2016

Digitalisierter Service – Grundlage für ein wettbewerbsfähiges Servicemanagement

Logo Innosoft

[Advertorial] Als Entwickler  von Projekt- und Servicemanagementsystemen konzentrieren wir uns seit 20 Jahren auf die Digitalisierung im Service. Hierzu bieten wir Anwendern einen konstruktiven Dialog zur  Optimierung von Serviceprozessen im Maschinen- und Anlagenbau – insbesondere auf unserem traditionellen  Anwendertag.

Digitalisierter Service – die Transformation

Die sogenannte  digitale Revolution verschärft kontinuierlich  auch den Wettbewerb im Maschinen- und Anlagenbau – und beeinflusst insbesondere das  Servicegeschäft der  OEM-Hersteller.  Wer sich im Service durchsetzen  will, muss seine  Prozesse  zwingend digitalisieren, um eine neue, wettbewerbsfähige Grundlage zu schaffen. Unsere Kunden haben dies bereits realisiert und profitieren von einem bewährten und anpassungsfähigen  IT-gestützten Servicemanagement.

Digitalisierter Service – mobil und maßgeschneidert

Unsere  mobile Servicelösung ist etabliert.  Hiermit ausgestattete mobile Außendienste können sich auf ein System stützen, das mit modernen Web- und Smartphone-Lösungen korrespondiert. Durch den Zuschnitt auf die Anforderungen definierter Betreiber  von Maschinen und Anlagen, kann das Servicemanagement seinen Verpflichtungen umfassend gerecht werden.  Maßgeschneidert ist eine mobile Servicelösung naturgemäß nur so lange, wie sich auch zukünftige Anforderungen  erfüllen lassen. Um dies langfristig zu gewährleisten, bieten wir dem Servicemanagement unserer Kunden ein nutzbringendes  Forum.

Digitalisierter Service – 20-jährige Entwicklungsarbeit bei Innosoft

Die rasanten Entwicklungen im IT-gestützten Servicemanagement machen  den aktuellen  Austausch von Erfahrungen und Informationen dringend erforderlich. Zu den anstehenden Themen im  digitalisierten Service eröffnen wir Ihnen hochklassige Einblicke und Ansichten.  Kunden und Interessenten sind zum Innosoft-Anwendertag herzlich eingeladen, um hieraus  Nutzen zu ziehen – hierzu zählt auch ein geselliger Ausklang.

Aktueller Anwendertag – wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

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[Advertorial]  Der erfolgreiche Betrieb eines  Filialnetzes ist heute mit vielen Anforderungen verknüpft.  Der störungsfreie Ablauf ist ein Garant für Ihr Geschäft, zufriedene Kunden und Mitarbeiter. Sind Ihre Filialen für den Austausch oder Update  der Zahlungsverkehrsterminals nach TA 7.1 vorbereitet?

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TA 7.1 ist verpflichtender Standard

Wie von der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) vorgegeben, ist die Funktionsfähigkeit aller Zahlungsverkehrsterminals nach TA 7.1 fristgerecht sicherzustellen. Der geräuschlose Prozess für Austausch und Update stellt dabei eine große Herausforderung für jede Organisation dar.

TA 7.1 ist unsere Kompetenz

Wir bieten Ihnen unser Know-how für  die Übernahme des Austauschprozesses Ihrer Zahlungsverkehrsterminals,  den Austausch und Update individueller Konzepte sowie die Steuerung und Durchführung von Terminal Updates.  Im Rahmen der Spezialisierung auf diese Themengebiete haben wir äußerst effektive Prozesse, optimierte Service-Werkzeuge, serviceliebende Mitarbeiter und ein ausgereiftes Qualitätsmanagement-System aufgebaut.  Damit verbessern wir nachweislich den Service und schaffen so eine hohe Kundenzufriedenheit.

TA 7.1 ist Ihre Reputation

Wir sind für unsere Kunden an 365 Tagen, 24 Stunden erreichbar und stellen eine optimale Funktionalität und Betriebsbereitschaft der Filialen sicher.  Dabei messen wir uns an transparenten Kosten-, Leistungs- und Qualitätsversprechen.

Kontaktieren Sie uns – wir sind Ihnen gerne ein Ansprechpartner: Stefanie Preßl und Albert Klos