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Digitale Formulare – Die Lösung für den Aussendienst

skai[Advertorial] Digitale Formulare sind geeignet, Ihren Außendienst im Handumdrehen zu entlasten. Akzeptanzprobleme sind keine zu erwarten, wenn die gewohnten Papierformulare digitalisiert werden: Servicescheine, Prüfformulare, Leistungsnachweise, die Zeiterfassung und sonstige Dokumente.

Digitale Formulare für mobile Daten

skai02Zur Eingabe von Daten unterstützen wir alle verfügbaren mobilen Endgeräte, wie IPAD, Tablets und Smartphones. Alternativ können die Formulare gedruckt und mittels digitalem Kugelschreiber ausgefüllt und unterzeichnet werden – ein sicheres und langlebiges Instrument. Zur Auswertung der Daten steht ein Portal mit umfangreichen Tools und Excel-Download zur Verfügung.

Mehr Informationen hierzu finden Sie unter skai mobile solutions oder über unsere Erfolgsstories.

Elektromobilität ohne Akzeptanz – Aufwertung durch Service

Potenzielle Kunden wollen sie immer noch nicht so richtig – die Elektromobilität. Und trotzdem hat die Kreation elektromobiler Dienstleistungen bereits massiv eingesetzt – Servicekonzepte warten auf ihre Umsetzung. Der Eindruck drängt sich auf, dass der Service alle Register ziehen soll, um Kunden die Elektromobilität schmackhaft zu machen.

Elektromobilität – aufwertende Dienstleistungen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) besetzt die Elektromobilität mit der Forderung, das Automobil neu zu denken. Dass dies dringlich ist, beweist die vom BMBF geförderte Projektstudie Dienstleistungen für die Elektromobilität (DELFIN). Nach entsprechenden Erkenntnissen sollen „kundenorientierte Dienstleistungen die originären Nachteile der Elektromobilität ausgleichen – etwa die geringe Reichweite oder lange Aufladezeiten“. Als besonders erfolgversprechend gelten somit infrastrukturell abgesicherte Lademöglichkeiten mit kundenfreundlicher Abrechnung. Hinzu kommen entsprechende Informationsdienste – diese sollen die Angst nehmen, mit dem Auto liegen zu bleiben. Carsharing, insbesondere vernetzt mit weiteren Verkehrsträgern soll die Mobilität flexibilisieren. Und der Betrieb von öffentlichen und gewerblichen Flotten soll den Massenmarkt mit standardisierten Dienstleistungen anstoßen.

Elektromobilität – Projekt „On-Board-Metering“

In 2012 startete das Projekt On-Board-Metering, konzentriert auf das vorrangige Grundproblem der unzureichend verfügbaren Infrastruktur – zu wenig Ladesäulen für den Transfer elektrischer Energie zum Elektrofahrzeug. Diese Lösung ist darauf ausgerichtet, die Kosten für Investition und Instandhaltung einer solchen Infrastruktur zu minimieren. Hierzu ist die erforderliche Mess- und Kommunikationstechnik in das Fahrzeug verlegt. Der geladene Strom und weitere Messdaten werden also über ein mobiles Abrechnungssystem erfasst. Eine PTB Systemsteckdosekomplexe Ladesäule mutiert so zu einer einfachen Systemsteckdose – und diese kann kostengünstig flächendeckend installiert werden. Mit bis zu 1000 Systemsteckdosen im Feldtest sollte bewiesen werden, dass mit der mobilen Mess- und Abrechnungstechnik und der hohen Dichte an Lademöglichkeiten eine neue Ladequalität für Nutzer von Elektrofahrzeugen erreicht werden kann. Bis zum März 2015 waren gerade einmal 80 mobile Zähler und 134 Ladepunkte eingebunden, über ganz Deutschland verteilt – so die Auskunft der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), einer der Projektpartner. Das Projekt ist seit Mai 2015 abgeschlossen, der Durchbruch des On-Board-Metering wird gegen Ende 2015 erwartet – man darf gespannt sein.

Elektromobilität – die Gesamtlösung zählt

Die bislang auf den Strassen realisierte Elektromobilität ist relativ bescheiden. Da die Fahrzeuge offenbar nicht überzeugen, müssen deren Nachteile durch Service kompensiert und aufgewertet werden. Elektromobilität erscheint als Produkt, das nur mit bestimmten Dienstleistungen überhaupt marktfähig ist – weil sich erst dann ein Nutzen einstellt. Service mag für einen Kunden nicht vorrangig sein, wenn er sich für ein Produkt interessiert. Doch ein Kunde, den ein Produkt nicht überzeugt, hat überhaupt keinen Grund nach entsprechendem Service zu fragen. In solchen Fällen hat sich im Service durchgesetzt, Produkt und Service als Gesamtlösung anzubieten – das wurde bei der Elektromobilität bislang versäumt.

Automobile – erforscht und kundengerecht entwickelt

Es muss schon ein bedeutender Markt für Automobile sein, wenn man extra für diesen in ein Zentrum für Forschung und Entwicklung investiert. Mit dieser aktuell etablierten Charmeoffensive umwirbt Mercedes-Benz seine chinesischen Kunden – weitere Kompetenzzentren dieser Art gibt es bereits in den USA und in Indien.

Der Aufbau eines engmaschigen und komplementären Netzwerks von R&D-Zentren rund um den Globus erscheint als folgerichtige Konsequenz einer kompromisslosen Kundenorientierung und Ausrichtung auf lokale Vorlieben. Das Alltagsleben potenzieller Kunden und ihre täglichen Gewohnheiten sollen künftige Mobilitätsanforderungen offenlegen, um diese dann umgehend in intelligente Produktlösungen umzusetzen.

Daimler propagiert seine Aktivitäten für Forschung und Entwicklung etwa in den Bereichen Sicherheit und Komfort oder der Luftqualität im Fahrzeuginnenraum – aber auch zu Telematik- und Infotainmentsystemen, Apps und Internetdiensten. Hinzu kommen nachhaltige Verkehrslösungen einschließlich autonom fahrende Automobile und die Berücksichtigung des sogenannten digitalen Fahrstils.

Automobile flexibel konzipieren

Mobilität braucht flexiblere Konzepte. Bereits in 2013 propagierte die KPMG ihre Erkenntnisse zu den Strategien der Autohersteller. Demnach sind diese gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken, um überleben zu können. Genannt werden mittelfristige Herausforderungen, die massive Probleme bereiten.

Auf den Antrieb kommt es an. Offenbar bestehen immer noch erhebliche Zweifel, welche Antriebstechnologie künftig zu favorisieren ist. Dabei gibt es durchaus richtungsweisende Erkenntnisse. So wird innerhalb der nächsten 5 Jahre erwartet, dass Antriebe über sogenannte „Plug-In-Hybride“ die stärksten Zukunftschancen haben, dass sich ein reiner Batterieantrieb kaum durchsetzen wird und dass das Verbesserungspotenzial von Verbrennungsmotoren aktiviert wird.

Kundenwünsche orientieren sich jedenfalls immer noch an der Fahrleistung des Fahrzeugs, dessen Reichweite, den Betriebskosten und natürlich am Neupreis – daran hat sich nichts geändert. Findet der jeweilige Kunde für den Pkw-Kauf keinen akzeptablen Nenner, kommen Mobilitätsdienstleistungen zum Zug.

Automobile stellen sich auf ihre Fahrer ein

Wenn Automobile interagieren, ist möglicherweise das Ziel erreicht, den Verkehrsfluss entscheidend zu verbessern. Entsprechend wären Verkehrsunfälle weitgehend zu verhindern sowie Kraftstoffverbrauch, Lärm, Abgase und Staus signifikant zu reduzieren. So jedenfalls sieht es die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit ihrem Forschungsprogramm „Kooperativ interagierende Automobile„.

Das Fraunhofer IAO verweist in diesem Zusammenhang auf die Notwendigkeit, die Intelligenz der Automobile durch sogenannte Fahrermodelle zu prägen. Was nichts anderes bedeutet, als einen Entscheidungsmodus zu definieren, wann das Fahrzeug welche Fahraufgaben zu übernehmen hat, angepasst an den Modus des Fahrers: wach – aufmerksam – im Begriff etwas Bestimmtes zu tun –  etc.

So weit, so gut – inwieweit entsprechende Intelligenz in die Fahrzeuge implementiert wird, ist vermutlich auch eine Preisfrage. Ob sogenannte „Billigautos“ dann auch entsprechend ausgestattet sind, kann bezweifelt werden – mit Abstrichen in der Zielvorstellung ist also zu rechnen.