Führungskräfte unterstützen – Das Management soll sich offenbaren

Man macht sich Sorgen um das Management. So startet das Fraunhofer IAO eine Umfrage, um einen Überblick zu aktuellen Einschätzungen und Aktivitäten der Unternehmen zu gewinnen; „Geschäftsführung und Entscheider“ sollen auf ihre Fitness für ein professionelles Turbulenzmanagement abgecheckt werden; als Basis-Information für ein nachfolgendes Seminarkonzept. Doch nicht nur das IAO zeigt sich beunruhigt.

Führungskräfte – Support in der Krise

Die Fachhochschule Köln kümmert sich zusammen mit dem „iaw-Köln“ um die Führungskräfte, die zwischen Unternehmensleitung und ihren Mitarbeitern stehen. Man geht davon aus, „dass diese Führungskräfte selbst eher Betroffene, statt verantwortliche Gestalter sind und dabei unmittelbar mit den Erwartungen und Ängsten ihrer Mitarbeiter konfrontiert werden.“ Mit dieser Umfrage wollen die Initiatoren aufzeigen, dass das „mittlere Management in der Krise alleingelassen“ wird.

Führungskräfte – Support für die Zukunftsplanung

Auch auf der Trainerebene rührt sich Besorgnis: So fragt beispielsweise die „Batz + Team Management GmbH“ Top-Manager und Manager ausgewählter Unternehmen, wie sie die Arbeits- und Führungskultur ihres Unternehmens erleben und welche Trends und Entwicklungen sie für die Zukunft sehen; sogar mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem pesönlichen Gesundheitsmanagement.

Führungskräfte – Support für die Praxis

Möglich ist, dass zumindest ein neuralgischer Punkt bereits gefunden wurde; das vorliegende Ergebnis einer Umfrage der „Hamelin Paperbrands GmbH“ verweist auf die Tatsache, dass 40 Prozent der Manager Besprechungen als Zeitverschwendung betrachten. Nach ihren Vorstellungen brauchen Meetings „mehr Interaktion – keine Vorträge“, „intelligente Visualisierung der Themen“ sowie „klare Agenden und Zusammenfassung der Ergebnisse“; also mehr Effizienz, vor allem in schlechten Zeiten.