Produktionsbetriebe leben von permanenter Verfügbarkeit: Instandhaltung schafft die Voraussetzungen

Die unternehmensinterne Instandhaltung steht permanent unter Kostendruck. Häufig geht es nur noch darum, ob entsprechende Kosten um 20% oder 30% gesenkt werden können. Trotzdem ist die Instandhaltung gefordert, Wert und Verfügbarkeit der betreuten technischen Systeme zu garantieren; insbesondere im Hinblick auf kurzfristige Ergebnisverbesserungen. Um dies zu erreichen, orientiert sich die Instandhaltung an Produktivitätsparametern; etwa um die Anwendung von technischen Systemen zu beeinflussen, den Aufwand der Instandhaltung zu optimieren oder die allgemeinen Rahmenbedingungen eines Betriebes zu verbessern.

Produktionsbetriebe: System-Grenzwerte repräsentieren signifikante Anhaltspunkte

Wenn Zustandsmesswerte technischer Systeme außerhalb bestimmter Toleranzen liegen, sind nicht unbedingt kritische, in jedem Fall aber entscheidungsrelevante Punkte erreicht: Es geht dabei um die Definition der Restnutzungszeiträume von Baugruppen. In Folge werden Aktivitäten für die Ersatzteilbeschaffung und Einsatzplanung veranlasst, und dabei der günstigste Zeitraum für eine Systemkorrektur fixiert. Darüberhinaus stellt sich die Frage nach Neuinvestitionen: wobei dann die Aspekte sinnvoller innovativer Modifikationen und auch die Abschreibungssituation des Gesamtsystems zu beurteilen sind.

Produktionsbetriebe: Manchmal genügen geringfügige Verbesserungen, um große Wirkungen zu erzielen

Die Instandhaltung eines Produktionsbetriebs dürfte es grundsätzlich begrüssen, wenn sich Wartungszyklen verlängern lassen, ohne dabei technische Risiken einzugehen; keinesfalls dürfen Produktionsprozesse hiermit  ungünstig beeinflusst werden. Um ein einfaches Beispiel zu nennen: In Werkstätten sind gegebenenfalls Reinigungssysteme im Einsatz, die Ölnebel aus Produktionsprozessen aufnehmen, um im Arbeitsumfeld Ölfilmbildung zu verhindern. Die Reinigungssysteme verfügen hierzu über Ölnebelabscheider-Filter, die regelmässig zu wechseln sind. Entsprechende Systeme mit möglichst langer Standzeit können diese Wartungszyklen natürlich verlängern und damit auch die Instandhaltungskosten spürbar senken .

Produktionsbetriebe: Die Profitabilität der Produktion ist der entscheidende Parameter

Um Profitabilität zu gewährleisten, hat die Instandhaltung einiges zu tun; denn die Kostentransparenz pro Maschine und Produkt werden immer öfter für den Unternehmenserfolg verantwortlich gemacht. Das Verfügbarkeitsmanagement konzentriert sich darauf, Kostenverursacher zielgerichtet zu identifizieren. Dabei gilt es, Mikrostörungen, Wirkungsgradfresser und Schwachstellen sicher zu erkennen. Hierzu sind Maschinendaten und Betriebsdaten online zu erfassen, in Echtzeit auszuwerten und zu visualisieren. Prozessdaten sind zu verdichten und die Anlageneffektivität automatisiert abzubilden.

Reparaturklausel für Kraftfahrzeuge – der europäische Ersatzteilmarkt öffnet sich

Sie kämpfen für die Reparaturklausel, und das seit den 90er-Jahren: der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA), der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) , der ADAC und die Verbraucherschützer. Die Reparaturklausel beinhaltet, dass die Herstellung und der Vertrieb von sogenannten formgebundenen Kfz-Ersatzteilen unabhängig von einem möglicherweise bestehenden Designschutz zulässig sein sollen.

Reparaturklausel – der Ersatzteilmarkt

Die vollständige Öffnung des Ersatzteilmarkts ist auch für die Europäische Kommission eine verbraucherfreundliche Selbstverständlichkeit. Signifikant ist, dass das Thema immer wieder an den Ersatzteilen für PkWs festgemacht wird; ungeachtet dessen, dass sich entsprechende Regelungen nicht nur auf Autos beschränken. Weitere Details und umfassende Hintergründe zum Thema finden Sie unter Reparatur im Designschutz; beispielsweise wie Bauteile im Bereich „Design und Geschmacksmuster“ klassifiziert sind, was das mit Verbraucherschutz zu tun hat und was bei entsprechenden Serviceaktivitäten zu beachten ist.

Reparaturklausel – die Allianz

Die Einführung einer Reparaturklausel wird weiterhin angemahnt – so, wie sie von vielen Staaten Europas bereits in nationales Recht übernommen worden ist. Der Designschutz für Auto-Ersatzteile muss fallen; so die Allianz der Verbände: Automobilclub ADAC; Verbraucherzentrale Bundesverband (vbzv); Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA); europäischer Verband der Kfz-Teilehersteller (CLEPA); Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA); Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK); und Vertreter der Versicherungswirtschaft.

Reparaturklausel – der ADAC-Standpunkt

Der ADAC weist darauf hin, dass in den meisten Ländern der EU ein freier Handel mit Ersatzteilen bereits möglich ist und fordert für deutsche Autofahrer somit nur das, was es in vielen europäischen Ländern schon längst gibt. Im Kern geht es darum, dass mit dem Designschutz ein gewerbliches Schutzrecht entsteht, das wohl mit „bestimmten Aspekten“ des Kartellrechts kollidiert. Die Reparaturklausel soll quasi ein Produktmonopol der Originalhersteller im Ersatzteilmarkt verhindern; denn dieses Monopol ist durch die Hintertür des gewerblichen Schutzrechtes realisierbar.

Der ADAC plädiert unbeirrt für freien Wettbewerb auf dem Pkw-Ersatzteilmarkt und für eine entsprechende Wahlfreiheit zwischen einem originalen Ersatzteil und einem über den freien Handel erworbenen Ersatzteil. Vorausgesetzt wird allerdings, dass alle relevanten Informationen über eventuelle Qualitätsunterschiede offengelegt werden. Der ADAC präsentiert einen Preisvergleich entsprechender Ersatzteile.

Methodische Instandhaltung – Tools der Instandhalter

Nach welchen Methoden arbeitet die Instandhaltung? Es sind eine ganze Palette an Vorgehensweisen verfügbar und im Einsatz. Viele dieser Verfahren und Methoden umfassen das gesamte Unternehmen inklusive der Instandhaltung – andere sind spezifisch auf die Instandhaltung ausgerichtet.

Methodische Instandhaltung – Fokus 1

Der Klassiker ist sicherlich das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) das mit seinem finanziellen Anreiz immer noch eine ergiebige „Know-How-Quelle“ darstellt. Aber erst Benchmarking macht deutlich, wie in anderen Unternehmen Instandhaltung betrieben wird. Und nach der Bekanntschaft mit Lean Management hat sich auch die Instandhaltung auf Wertsteigerung konzentriert. Total Quality Management (TQM) macht der Instandhaltung klar, dass ihre Arbeit eine Qualität haben muss, die an Kunden zu orientieren ist. Und der so genannte kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) erhöht auch die Qualität der Instandhaltungsprozesse in vielen kleinen Schritten.

Methodische Instandhaltung – Fokus 2

Die „Balanced Score Card“ (BSC) erlaubt, über Kennzahlen operative Maßnahmen zu steuern, um Ziele zu erreichen, natürlich auch Ziele der Instandhaltung. Bei Six Sigma wird in der Prozessanalyse die Fehlerfreiheit groß geschrieben. Und die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) findet Schwachstellen und hilft Fehler zu vermeiden. Mit Gruppenarbeit und Gruppenprämie hat die gemeinsame Verantwortung und Vorgehensweise für die zu betreuenden Systeme Einzug gehalten: Selbständiges Arbeiten in eigenverantwortlichen Einheiten. Schließlich untersucht die Overall Equipment Effectiveness die tatsächliche Auslastung von Systemen. Und um deren Verfügbarkeit geht es in der Total Productive Maintenance (TPM), während Instandhaltungsplanungssysteme (IPS) technische Systeme strukturieren und überwachen.

Methodische Instandhaltung – Fokus 3

Diagnostisch ausgerichtet ist die Schwingungsanalyse und Thermografie. Mit Pareto wird die Konzentration auf das Wesentliche hervorgehoben und mit Top Ten werden beispielsweise die zehn größten Problemfälle angezeigt. Das zukunftsgerichtete Bauteilzustandswissen (ZUWIS) ist auf die voraussichtliche Instandhaltungsbedürftigkeit von Systemen ausgerichtet. Und Feedback to Design sowie Total Cost of Ownership (TCO) wirken auf den Hersteller zurück, um Systeme im Sinne der Betreiber zu verbessern, insbesondere kostengünstiger zu machen.

Leiharbeiter bei Amazon: Kundenbeziehungen hui – Arbeitsbedingungen pfui?

Wer kauft noch bei Amazon? Diese Frage stellt sich unweigerlich, wenn man die Reaktionen auf die Dokumentation der ARD analysiert, die hinter der Fassade inakzeptable Zustände für Leiharbeiter bei Amazon aufgedeckt hat: Die Meinungen zu dem arbeitsrechtlich relevanten Verhalten von Amazon sind vielschichtig. Speziell in Blogs mit ihren Kommentaren findet man umfangreiche Ansätze und Ansichten zum Umgang mit diesen fragwürdigen Ereignissen.

Leiharbeiter – Meinungen und Standpunkte zum Fall Amazon

Der Wirtschaftswurm stellt die Frage, wer für den Fall Amazon verantwortlich ist und führt sämtliche Beteiligte ins Feld – einschließlich der Kunden.

yeebase media fokussiert den Shitstorm, der über Amazon hereingebrochen ist, in seiner ganzen Breite und verweist auf seine verheerende Wirkung.

Der Wirtschaftsblog von faz.net sieht Amazon in einem Ausnahmezustand und zitiert den Internethändler mir der Aussage: „Einschüchterung und Diskriminierung sind nicht geduldet“.

Bei SPIEGEL ONLINE geht es um die Kasernierung der Leiharbeiter in Feriendörfern – in beengten Verhältnissen bewacht von rechtsradikalen Sicherheitsleuten.

Der Blog VON-NULLEN-UND-EINSEN sieht im Shitstorm keinen wirtschaftlichen Schaden für Amazon sondern nur das übliche Lamentieren und Wüten im Netz; das letztlich ohne Folgen für das attackierte Unternehmen bleibt – weil die Empörung nicht anhält.

ikosom beobachtet die Reaktion von Amazon und hat offenbar auf Facebook eine grössere Anzahl von „Fake-Profilen“ entdeckt, die das Unternehmen unterstützen.

etailment fokussiert die Empörung über die Zustände bei Amazon und begründet deren Berechtigung – obwohl sich logistische Aktivitäten „keinesfalls in einer Kuschelzone abspielen“.

GRÜNDERSZENE verweist auf die aktuelle Zufriedenheit der Amazon-Anleger mit ihrem Kursgewinn; der nun durch das dokumentierte Drangsalieren der Leiharbeiter gefährdet ist.

COMPUTER BILD Digital sieht Amazon am Pranger und stellt die Frage: Kaufen Sie nach diesen Enthüllungen weiterhin bei Amazon?

Ergänzung vom 05.04.2013

Dem Image-Schaden folgen Streikvorbereitungen, es geht um eine bessere Bezahlung bei Amazon

Ersatzteile – Produktqualität und Servicekonzept ausbalancieren

Ersatzteile haben große Anziehungskraft. Auf der einen Seite ist der Herstellerservice auf seinen Umsatz mit Baugruppen und Komponenten angewiesen. Auf der anderen Seite sind die Betreiber technischer Systeme sehr aufmerksam gegenüber „preiswerten“ Alternativen, die man landläufig auch als Plagiate bezeichnet. Nicht jeder Betreiber ist dafür empfänglich, es gibt auch ausgesprochen sicherheitsbewusste unter ihnen; und diese favorisieren in der Regel Originalteile. Trotzdem muss sich ein Herstellerservice zunehmend mit Wettbewerbern und deren alternativen Ersatzteilangeboten auseinandersetzen.

Ersatzteile – Der Bedarf ist abhängig von der Produktqualität und dem Servicekonzept

Keine Frage, Ersatzteile sind ein fester Bestandteil im Serviceumsatz. Um Umsatzeinbrüche aufgrund der Aktivitäten konkurrierender Ersatzteilanbieter zu verhindern müssen Märkte analysiert und das Ersatzteilgeschäft angepasst werden. Der Ersatzteilebedarf als solcher ist sicher und beeinflusst die Produktqualität; die Auslegung der Standzeiten einzelner Baugruppen eines technischen Systems korreliert mit dem Preis für das Gesamtsystem.

Ersatzteile – Der zukünftige Ansatz

Ob es Ziel sein kann, Ersatzteilumsätze zu steigern ist zumindest fragwürdig. Denn dieser Ansatz passt nicht so recht in Servicekonzepte, die per se von einer hohen Systemverfügbarkeit ausgehen – vorausschauend und vorbeugend. Auch der Ansatz der kontinuierlichen Produktverbesserung wirkt in Richtung höherer Produktqualität, was mit erhöhtem Ersatzteilbedarf sicher nichts zu tun hat.

Kältemittel zwischen Klimaschutz und Brandgefahr: EU-Regeln versus Produkthaftung

Naturgemäß sind Kfz-Hersteller verpflichtet, einen „genehmigungskonformen Zustand“ ihrer Fahrzeuge zu gewährleisten. Überwacht wird dieser durch Behörden, die für die sogenannte Typengenehmigung zuständig sind; in Deutschland durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Somit wird bei Abweichungen von der Vorschrift der jeweilige Kfz-Hersteller zur Korrektur aufgefordert – Beispiel Kältemittel.

Entsprechendes gilt für das neu vorgeschriebene, aber umstrittene Kältemittel mit der Bezeichnung „R1234yf“

Dieses soll zwar in  der Lage sein, den von der EU definierten Regeln für Klimaschutz zu entsprechen, ist aber offenbar brandgefährlich. So die Erkenntnisse der Daimler AG nach ihrem Testverfahren vom September 2012. Hierauf hat der ADAC reagiert und einen dritten Weg gefordert: weder das alte noch das neu vorgeschriebene Kältemittel einzusetzen sondern CO2 zu verwenden.

Vor dieser Entscheidung steht die Daimler AG, der laut KBA alsbald eine entsprechende Aufforderung in schriftlicher Form zugehen wird, um die EU-Vorgabe durchzusetzen. Daimler erwartet jedoch – so deren Auskunft -, dass das KBA hierzu noch andere Kfz-Hersteller befragt und die EU-Kommission entsprechend unterrichtet.

Interessant hierbei ist der offensichtliche Konflikt zwischen Klimaschutz und Produkthaftung

Wenn das umstrittene Kühlmittel nach EU-Richtlinie zwingend zu verwenden ist, und sich nach einem Unfall genauso brandgefährlich verhält, wie nach dem als „Real Life“ definierten Testfall zu erwarten ist: Kann sich der Kfz-Hersteller dann der Haftung entziehen, weil er vorher darauf hingewiesen hat? Wohl kaum, und deshalb wird sich ein sicherheitsbewusster Kfz-Hersteller auch eine adäquate, alternative Lösung einfallen lassen, bevor er sich vorhersehbaren Risiken aussetzt.

Aktualisierter Status vom 24.03.2013

Die EU-Kommission will offenbar an dem umstrittenen Kältemittel mit der Bezeichnung „R1234yf“ festhalten, womit Pkw-Hersteller für ihre Neuzulassungen zu dessen Einsatz gezwungen wären.

Servicephilosophie – deren Aspekte und die Prämissen

Service als eigenständiges Produkt, umfaßt alle Gestaltungsmerkmale für Vermarktung, Controlling und Entwicklung – soweit die harten Fakten im Servicegeschäft. In der Servicephilosophie ist die Botschaft eingebettet, die man seinen Kunden vermitteln will. Die richtige Botschaft zu finden, ist die Suche nach dem Türöffner zu potenziellen Kunden.

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Was in diesem Buch an Informationen zu finden ist, wird diejenigen überzeugen, die aus ihrem täglichen Servicegeschäft das Beste herausholen wollen.
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  • Wer mit Lösungen und Leistungen beabsichtigt, bei Kunden anzudocken, muss vorher Brücken zu ihnen schlagen. Kundenwünsche sind aufzuspüren und in Serviceleistungen zu transformieren.
  • Service hat immer mit technischen Systemen zu tun: Einerseits werden sie unmittelbar oder indirekt benötigt, um Dienstleistungen auszuführen – andererseits sind sie selbst Ursache dafür, dass Serviceleistungen erforderlich werden.
  • In diesem Umfeld bewähren sich Servicepersönlichkeiten als Protagonisten ihrer Servicemission, in die auch Servicepartner integriert werden können.
  • Was zählt, ist Kompetenz, die taktisch klug eingesetzt wird, um Serviceaktivitäten in eine ertragreiche Richtung zu lenken.
  • Kunden fördern dieses Bestreben mit ihrer Unzufriedenheit, die immer wieder erneut zu beseitigen ist, – was den Servicemotor am Laufen hält …

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Servicephilosophie ist der Weg zum Kunden

Gegenüber dem Kunden gilt es, ein Gefühl zu vermitteln, dass die angebotene Leistung exzellenter ist als beim Wettbewerber. Hierzu sind Kunden immer mehr in den Service zu integrieren, um so die Kundenbindung zu stärken. Die Nähe zum Kunden ist zu suchen –
mehr als Partner und weniger als Dienstleister. Es zählt die Bereitschaft, sich einem ständigen Wandel zu unterziehen und daran zu arbeiten, den Kunden etwa „störungsfreie Produkte“ zur Verfügung zu stellen. Hierbei sollten vom Kunden auch Zugeständnisse im Rahmen eines „Fair Play“ erwartet werden können. Ein Ansatz kann auch sein, dem Kunden „10% mehr zu geben, als er erwartet“ oder generell dem Kunden einen Mehrwert zu bieten, der über das technische Produkt hinausgeht.

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