Preis der Innovation: Problematischer Elektroschrott

In der Tat, es ist kein Spass, wenn in Deutschland pro Jahr 700.000 Tonnen an Elektrogeräten als Schrott deklariert werden. Was dahintersteckt, wollte eine Dokumentation von 3sat ausfindig machen. Schade, dass mit dem Titel der Doku „Schmeiss weg, kauf neu!“ eine recht oberflächliche Sichtweise suggeriert wurde. Gut, dass Interviewpartner der Doku auf einige Hintergründe aufmerksam machten.

Elektroschrott – Der Tenor lautet, dass alte Produkte vom Markt verschwinden müssen, um den Absatz neuer Produkte zu beschleunigen – hierzu würden unlautere Methoden eingesetzt:

  • der Einsatz schnell verschleißender Materialien;
  • die konstruktive Integration materialbedingter Sollbruchstellen;
  • die Auslegung von Bauteilen mit limitierten Leistungsgrenzen;
  • teuer kalkulierte Ersatzteilpreise, um von einem Neukauf zu überzeugen;
  • bekannte Systemfehler, die über Jahre einfach ignoriert werden;
  • eine künstlich angekurbelte Nachfrage durch vermeintlich bessere Folgeprodukte.

Elektroschrott – Die dokumentierte Fehlanzeige nachhaltiger Produkte ist vielschichtig

Präsentiert wird die uralte Saftpresse – die immer noch problemlos in Betrieb ist – während moderne Espressomaschinen, Spülmaschinen oder Waschmaschinen reihenweise entsorgt werden. Und das, obwohl sie oft noch gut reparabel sind oder einfach an „Verstopfung“ leiden. Präsentiert wird auch der simple Drucker, der zwar für 10 Jahre Lebenszeit konzipiert ist, aber nach 5 Jahren nicht mehr repariert werden kann – weil die Lagerhaltung für Ersatzteile unwirtschaftlich ist. Vorgeführt werden auch Pkw-Probleme, die nicht mehr durch Reparatur und den Austausch defekter Komponenten sondern nur noch durch den Austausch größerer Baugruppen zu beheben sind; besonders unangenehm erscheint hierbei der unerwartet frühe Ausfall von Teilen, die eigentlich um die 100.000 km halten müssten.

Elektroschrott – Das Thema rührt zweifelsohne an der Balance zwischen industrieller Produktion, Service und Handel

Sicherlich gibt es bei komplexen Geräten mehr Fehlermöglichkeiten als bei Modellen einfacher Bauart, die Wahrscheinlichkeit für Störungen ist auf jeden Fall höher. Trotzdem kann man nachhaltige Geräte bauen, die anstatt 3 Jahre tatsächlich 10, 20 oder sogar 30 Jahre halten, auch ohne besonderen Ersatzteilbedarf: Die Preise für die Entwicklung solcher Geräte müssten allerdings drastisch angehoben werden. Und wer innovativere Lösungen kurzfristig haben will, müsste sie noch teurer bezahlen. Keine Frage, so liessen sich  700.000 Tonnen Elektroschrott pro Jahr durchaus vermeiden. Alternativ sollte man nicht vergessen, dass neue Lösungen auch durch Umbau und Modifikation alter Produkte realisierbar sind, wobei immer nur ein bestimmter Anteil an Baugruppen zu erneuern wäre. Der VDI propagiert ein sehenswertes Video zum Thema Schrottrecycling – Es soll alles aus dem Schrott herausgeholt werden: Neue Sortiertechnologie zur Steigerung der Ressourceneffizienz.

Maintenance Excellence – Fachforum für Anlagen der Pharmazeutischen Industrie

Logo marcusevans[Advertorial] Das Ziel einer optimalen Verfügbarkeit bei bestmöglichem Ressourceneinsatz und gleichzeitiger Qualitätssteigerung gilt auch für Anlagen der pharmazeutischen Industrie. Die Jahrestagung für Maintenance in der Pharmazeutischen Industrie 2013 verdeutlicht, wie man Maintenance  Excellence gestaltet und aufrechterhält.

Informieren Sie sich in Vorträgen, Fallstudien und Gesprächsrunden über:

  • Strategien und Programme zur Optimierung von Instandhaltungsprozessen,
  • ein effektives Management von Fremddienstleistungen,
  • die Performance- und Effizienzsteigerung in der Instandhaltung sowie
  • den Einsatz neuer Technologien.

Relevant hierbei ist die Umsetzung eines Maintenance Excellence Programms mit Hilfe von Total Productive Maintenance (TPM), Operational Expenditures (OPEX) und Lean Management. Hinzu kommt die Konzentration auf betreiberspezifische Kernkompetenzen und ein gezieltes Fremddienstleistungsmanagement – einschliesslich der Auslagerung von Spezialwissen und entsprechender Qualifizierung der beauftragten Dienstleister.

Im Trend liegt die mobile Lösung Instandhaltung 2.0, die den Einsatz von SmartApps vorsieht. Wissensbasierte Wartungskonzepte konzentrieren sich auf Methoden, die es ermöglichen, Erfahrungswissen der Instandhaltung zu erheben, zu dokumentieren und zu transferieren.

Eine wertorientierte Instandhaltung bestimmt die strategische Ausrichtung des operativen Geschäfts. Es gilt, Anlagen effizient zu überprüfen und in ihrem Wert zu steigern, etwa durch Energie-Monitoring und ein entsprechendes Energie-Management. Und es gilt, Anlagen nach ihrem Risikopotenzial zu klassifizieren und zu analysieren.

Buchungsinformation und Programm:

Heide Guhl-Behrendt
Tel: +49 (0)30 890 61 283
Fax: +49 (0)30 890 61 434
E-Mail: [email protected]

Mobile Field Report: Servicelösung aus einer Hand

MFR-Icon[Advertorial] Mobile Field Report hat alles zu bieten, was eine Servicemannschaft für den täglichen Einsatz braucht. Der Service aus den Bereichen HVAC, Facility, Anlagenbau und Maschinenbau behält mit Mobile Field Report immer den Überblick. Kundenspezifisch integrierte Arbeitsschritte garantieren eine standardisierte Vorgehensweise.

iPadBackground2Der Disponent arbeitet mit dem Online Portal, erstellt die Einsatzplanung des Serviceteams, verwaltet die Aufträge und kümmert sich um den Kundensupport. Täglich können die Servicetechniker – vor und nach den Serviceeinsätzen –  ihre iPads  auftragsspezifisch synchronisieren.

Mobile Field Report benötigt für die Arbeit vor Ort beim Kunden keinen Internetzugang. Die Integration von organisatorischen Daten, Fotos und Kommentaren kann komplett offline erfolgen. Hieraus resultierende Berichte können nach kundenspezifisch vorgegebenen Standards aussagekräftig erstellt und archiviert werden.

Mobile Field Report steht nicht nur für eine effektive Einsatzplanung  – hier geht es zur Anmeldung für den kostenfreien Test sämtlicher Vorzüge.

Arbeiten von zu Hause: Home-Office zu Unrecht in Misskredit

Heimbüros auflösen? Das Unternehmen Yahoo hat sich jetzt offenbar dazu entschlossen, warum auch immer. Es gibt Gründe dafür aber auch gute Gründe dagegen. Entscheidend sind sicherlich die individuellen Anforderungen des Unternehmens an jeden einzelnen Mitarbeiter – in den jeweiligen Funktionen und Verantwortungsbereichen. Trotzdem ist die Anbindung mobiler Mitarbeiter an das Firmennetz längst Realität; nicht zuletzt aus Kostengründen.

Home-Office – Leidet die Firmenkultur unter Heimbüros?

Ein Unternehmen wird zum einen von Mitarbeitern im Außendienst repräsentiert, deren Home-Based Stützpunkte vor allem kundennah auszuwählen sind. Auch für Innendienstmitarbeiter mit und ohne Kundenkontakt gibt es Lösungen für ein Home-Office. Es wäre bedenklich, wenn die Firmenkultur nur von der Präsenz der Mitarbeiter in einem gemeinsam genutzten Gebäude abhängt. Viele Unternehmen betreiben internationale Niederlassungen und pflegen ihre Firmenkultur auf globaler Basis – unabhängig vom Standort.

Home-Office – Ist die Arbeitsgeschwindigkeit rückläufig?

Arbeitsgeschwindigkeit ist eine Frage des Anreizes. Allerdings: Wird ein bestimmtes Arbeitspensum terminiert vereinbart, ist die Frage der Arbeitsgeschwindigkeit sekundär. Vielmehr geht es um eine realistische Zielvereinbarung, eine kontrollierbare Zielerfüllung und eine adäquate Erfolgsprämie. Insbesondere was die Zeiteinteilung in einem Home-Office angeht, ist der Weg zum Ziel von einem Mitarbeiter frei zu gestalten; und kann von daher auch Garant sein für die Zielerfüllung.

Home-Office – Lässt die Kreativität zu wünschen übrig?

Es gibt Firmen, die ihren Mitarbeitern die kreativen Freiräume zugestehen, die sie für eine kreative Arbeitsweise benötigen. Natürlich können individuelle Präferenzen kombiniert werden mit verpflichtenden, kreativ orientierten Meetings. Darüber hinaus verläuft der generelle kreative Austausch zwischen Mitarbeitern nun absolut ortsunabhängig; insbesondere was die Kommunikation über ein Social Intranet betrifft.

Home-Office – was spricht dagegen?

Hierbei geht es sicherlich um Datenschutz und Zutritt von unbefugten Dritten in den Tabubereich eines Heimbüros; aber auch um kurzfristige, informelle Abstimmungsgespräche mit „Blickkontakt“. Gegen ein Home-Office spricht somit vor allem unzureichendes Vertrauen in Informationstechnologie und Mitarbeiter sowie vermeintlicher Kontrollverlust.

Produktionsbetriebe leben von permanenter Verfügbarkeit: Instandhaltung schafft die Voraussetzungen

Die unternehmensinterne Instandhaltung steht permanent unter Kostendruck. Häufig geht es nur noch darum, ob entsprechende Kosten um 20% oder 30% gesenkt werden können. Trotzdem ist die Instandhaltung gefordert, Wert und Verfügbarkeit der betreuten technischen Systeme zu garantieren; insbesondere im Hinblick auf kurzfristige Ergebnisverbesserungen. Um dies zu erreichen, orientiert sich die Instandhaltung an Produktivitätsparametern; etwa um die Anwendung von technischen Systemen zu beeinflussen, den Aufwand der Instandhaltung zu optimieren oder die allgemeinen Rahmenbedingungen eines Betriebes zu verbessern.

Produktionsbetriebe: System-Grenzwerte repräsentieren signifikante Anhaltspunkte

Wenn Zustandsmesswerte technischer Systeme außerhalb bestimmter Toleranzen liegen, sind nicht unbedingt kritische, in jedem Fall aber entscheidungsrelevante Punkte erreicht: Es geht dabei um die Definition der Restnutzungszeiträume von Baugruppen. In Folge werden Aktivitäten für die Ersatzteilbeschaffung und Einsatzplanung veranlasst, und dabei der günstigste Zeitraum für eine Systemkorrektur fixiert. Darüberhinaus stellt sich die Frage nach Neuinvestitionen: wobei dann die Aspekte sinnvoller innovativer Modifikationen und auch die Abschreibungssituation des Gesamtsystems zu beurteilen sind.

Produktionsbetriebe: Manchmal genügen geringfügige Verbesserungen, um große Wirkungen zu erzielen

Die Instandhaltung eines Produktionsbetriebs dürfte es grundsätzlich begrüssen, wenn sich Wartungszyklen verlängern lassen, ohne dabei technische Risiken einzugehen; keinesfalls dürfen Produktionsprozesse hiermit  ungünstig beeinflusst werden. Um ein einfaches Beispiel zu nennen: In Werkstätten sind gegebenenfalls Reinigungssysteme im Einsatz, die Ölnebel aus Produktionsprozessen aufnehmen, um im Arbeitsumfeld Ölfilmbildung zu verhindern. Die Reinigungssysteme verfügen hierzu über Ölnebelabscheider-Filter, die regelmässig zu wechseln sind. Entsprechende Systeme mit möglichst langer Standzeit können diese Wartungszyklen natürlich verlängern und damit auch die Instandhaltungskosten spürbar senken .

Produktionsbetriebe: Die Profitabilität der Produktion ist der entscheidende Parameter

Um Profitabilität zu gewährleisten, hat die Instandhaltung einiges zu tun; denn die Kostentransparenz pro Maschine und Produkt werden immer öfter für den Unternehmenserfolg verantwortlich gemacht. Das Verfügbarkeitsmanagement konzentriert sich darauf, Kostenverursacher zielgerichtet zu identifizieren. Dabei gilt es, Mikrostörungen, Wirkungsgradfresser und Schwachstellen sicher zu erkennen. Hierzu sind Maschinendaten und Betriebsdaten online zu erfassen, in Echtzeit auszuwerten und zu visualisieren. Prozessdaten sind zu verdichten und die Anlageneffektivität automatisiert abzubilden.

Reparaturklausel für Kraftfahrzeuge – der europäische Ersatzteilmarkt öffnet sich

Sie kämpfen für die Reparaturklausel, und das seit den 90er-Jahren: der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA), der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) , der ADAC und die Verbraucherschützer. Die Reparaturklausel beinhaltet, dass die Herstellung und der Vertrieb von sogenannten formgebundenen Kfz-Ersatzteilen unabhängig von einem möglicherweise bestehenden Designschutz zulässig sein sollen.

Reparaturklausel – der Ersatzteilmarkt

Die vollständige Öffnung des Ersatzteilmarkts ist auch für die Europäische Kommission eine verbraucherfreundliche Selbstverständlichkeit. Signifikant ist, dass das Thema immer wieder an den Ersatzteilen für PkWs festgemacht wird; ungeachtet dessen, dass sich entsprechende Regelungen nicht nur auf Autos beschränken. Weitere Details und umfassende Hintergründe zum Thema finden Sie unter Reparatur im Designschutz; beispielsweise wie Bauteile im Bereich „Design und Geschmacksmuster“ klassifiziert sind, was das mit Verbraucherschutz zu tun hat und was bei entsprechenden Serviceaktivitäten zu beachten ist.

Reparaturklausel – die Allianz

Die Einführung einer Reparaturklausel wird weiterhin angemahnt – so, wie sie von vielen Staaten Europas bereits in nationales Recht übernommen worden ist. Der Designschutz für Auto-Ersatzteile muss fallen; so die Allianz der Verbände: Automobilclub ADAC; Verbraucherzentrale Bundesverband (vbzv); Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA); europäischer Verband der Kfz-Teilehersteller (CLEPA); Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA); Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK); und Vertreter der Versicherungswirtschaft.

Reparaturklausel – der ADAC-Standpunkt

Der ADAC weist darauf hin, dass in den meisten Ländern der EU ein freier Handel mit Ersatzteilen bereits möglich ist und fordert für deutsche Autofahrer somit nur das, was es in vielen europäischen Ländern schon längst gibt. Im Kern geht es darum, dass mit dem Designschutz ein gewerbliches Schutzrecht entsteht, das wohl mit „bestimmten Aspekten“ des Kartellrechts kollidiert. Die Reparaturklausel soll quasi ein Produktmonopol der Originalhersteller im Ersatzteilmarkt verhindern; denn dieses Monopol ist durch die Hintertür des gewerblichen Schutzrechtes realisierbar.

Der ADAC plädiert unbeirrt für freien Wettbewerb auf dem Pkw-Ersatzteilmarkt und für eine entsprechende Wahlfreiheit zwischen einem originalen Ersatzteil und einem über den freien Handel erworbenen Ersatzteil. Vorausgesetzt wird allerdings, dass alle relevanten Informationen über eventuelle Qualitätsunterschiede offengelegt werden. Der ADAC präsentiert einen Preisvergleich entsprechender Ersatzteile.

Methodische Instandhaltung – Tools der Instandhalter

Nach welchen Methoden arbeitet die Instandhaltung? Es sind eine ganze Palette an Vorgehensweisen verfügbar und im Einsatz. Viele dieser Verfahren und Methoden umfassen das gesamte Unternehmen inklusive der Instandhaltung – andere sind spezifisch auf die Instandhaltung ausgerichtet.

Methodische Instandhaltung – Fokus 1

Der Klassiker ist sicherlich das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) das mit seinem finanziellen Anreiz immer noch eine ergiebige „Know-How-Quelle“ darstellt. Aber erst Benchmarking macht deutlich, wie in anderen Unternehmen Instandhaltung betrieben wird. Und nach der Bekanntschaft mit Lean Management hat sich auch die Instandhaltung auf Wertsteigerung konzentriert. Total Quality Management (TQM) macht der Instandhaltung klar, dass ihre Arbeit eine Qualität haben muss, die an Kunden zu orientieren ist. Und der so genannte kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) erhöht auch die Qualität der Instandhaltungsprozesse in vielen kleinen Schritten.

Methodische Instandhaltung – Fokus 2

Die „Balanced Score Card“ (BSC) erlaubt, über Kennzahlen operative Maßnahmen zu steuern, um Ziele zu erreichen, natürlich auch Ziele der Instandhaltung. Bei Six Sigma wird in der Prozessanalyse die Fehlerfreiheit groß geschrieben. Und die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) findet Schwachstellen und hilft Fehler zu vermeiden. Mit Gruppenarbeit und Gruppenprämie hat die gemeinsame Verantwortung und Vorgehensweise für die zu betreuenden Systeme Einzug gehalten: Selbständiges Arbeiten in eigenverantwortlichen Einheiten. Schließlich untersucht die Overall Equipment Effectiveness die tatsächliche Auslastung von Systemen. Und um deren Verfügbarkeit geht es in der Total Productive Maintenance (TPM), während Instandhaltungsplanungssysteme (IPS) technische Systeme strukturieren und überwachen.

Methodische Instandhaltung – Fokus 3

Diagnostisch ausgerichtet ist die Schwingungsanalyse und Thermografie. Mit Pareto wird die Konzentration auf das Wesentliche hervorgehoben und mit Top Ten werden beispielsweise die zehn größten Problemfälle angezeigt. Das zukunftsgerichtete Bauteilzustandswissen (ZUWIS) ist auf die voraussichtliche Instandhaltungsbedürftigkeit von Systemen ausgerichtet. Und Feedback to Design sowie Total Cost of Ownership (TCO) wirken auf den Hersteller zurück, um Systeme im Sinne der Betreiber zu verbessern, insbesondere kostengünstiger zu machen.

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