Industrielle Sicherheit – Existenzieller Bedarf der Wirtschaft

Wirtschaft braucht Sicherheit. Aktuelle Entwicklungen bestätigen den in 2012 vom Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) konstituierten „Ausschuss für Sicherheit“. Facetten hierzu gibt es hinreichend, vorrangig im Bereich technischer Innovationen und globalen Veränderungen. Es geht um einen zukunftsweisenden Wirtschaftsschutz, die Cybersicherheit, den Schutz kritischer Infrastrukturen, den Wettbewerb in der Sicherheitstechnologie, den Wettbewerb in der Verteidigungstechnologie, und nicht zuletzt um mehr Sicherheit zu Perspektiven.

Wirtschaft braucht Industrie

Um Sicherheit für die Industrie zu gewährleisten, konzentrieren sich Aktivitäten und Ansatzpunkte vor allem auf:

  • die Arbeit in sicherer und schadstofffreier Atmosphäre, – ein Ziel der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA);
  • präventive Aktivitäten, um die vielschichtigen, gesellschaftlichen Sicherheitslagen in den Griff zu bekommen, – ein Ziel des Instituts für Sicherheits- und Präventionsforschung der Universität Hamburg;
  • diverse Krisenszenarien und ihre Bewältigung, – ein Ziel der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. ;
  • sichere Lebensmittel und Verbraucherprodukte, – ein Ziel des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR);
  • nachhaltiges Wirtschaften, umweltschonende Technologien und innovatives Verhalten, – ein Ziel des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik.

Primär gilt die Sicherheit in der Industrie als garantiert, wenn eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter in den Unternehmen verfügbar sind – auf Basis einer auf hohem Niveau verfügbaren und motiviert eingesetzten, physischen und psychischen Arbeitskraft.

Industrie braucht Industrieservice

Industrie vernetzt sich, um ihre Bedeutung zu unterstreichen. Folgerichtig verstärken Protagonisten im Industrieservice ihren Schulterschluss, im Hinblick auf Bildungs- und Nachwuchspolitik sowie eine adäquate Wissensvermittlung. Der hohe Anspruch der gemeinsamen Zielsetzung im Industrieservice manifestiert sich nicht zuletzt durch das Aufzeigen von Zukunftstrends sowie der Erarbeitung von Handlungsanweisungen und Qualifizierungsmaßnahmen – und das im Hinblick auf nationale und internationale Anforderungen. Protagonisten im Industrieservice betonen die Bedeutung ihrer Aktivitäten über die Mitarbeit und Mitsprache bei der Entwicklung von Standards, Normen und Regelwerken. Der Einfluss auf Serviceportfolios liegt auf der Hand.

Industrieservice braucht Serviceportfolios

Die Investitionen der Industrie korrelieren mit dem Servicegeschäft. Aus Betreibersicht sind zur Betreuung von Sachanlagen jährliche Servicekosten einzuplanen – moderat betrachtet sind das vielleicht 5% vom Investitionsvolumen. Um sich darüber klar zu werden, inwieweit ein adäquates Serviceportfolio bei den Kunden ankommt, ist es transparent zu kommunizieren. Vor diesem Hintergrund wird dann schnell deutlich, wie sich die aktuelle Bindung zu den jeweiligen Kunden darstellt und wo gegebenenfalls Handlungsbedarf besteht. Verspricht das Portfolio eine gute Servicequalität und ist preislich plausibel, stehen die Wettbewerbschanchen nicht schlecht. Und sind die vereinbarten Serviceleistungen für alle Akteure profitabel, dürfen langfristige Geschäftsbeziehung erwartet werden.

Release 4.0 – Orientierung für 2017

Für einen guten Start in das neue Servicejahr ist es ganz hilfreich, sich diverse Ausgangspositionen zu vergegenwärtigen. Im servicereport publizierte Interviews sind angelegt, hierzu einige Ansätze zu fokussieren. Diese sind übegreifend beeinflusst vom „Release 4.0“, das sich mittlerweile in sämtlichen Bereichen der Wirtschaft findet –  fokussiert auf die vernetzte Digitalisierung jeder Branche. Trotzdem ist hierbei eine Polarisierung zwischen Abwehrhaltung und Akzeptanz nicht zu übersehen. In einem mehrjährigen Prozess wird sich zeigen, an welche Bedingungen der Einsatz von Digitalisierung geknüpft wird, etwa in der Industrie: Umsetzung von Industrie 4.0

Berufsbilder

Was durch Digitalisierung auf Berufstätige zukommt, ist noch nicht so eindeutig zu bestimmen. Die beeinflussten Berufsbilder könnten mehr oder weniger vollständig von der Bildfläche verschwinden beziehungsweise ersetzt werden. Nichts erscheint unmöglich – doch könnte sich der Grundsatz durchsetzen:  so digital wie möglich, aber nur so digital wie nötig: Berufstätige vor dem finalen Ausstand

Produktionsbetriebe

Digitalisierung greift massiv in die Produktionsbetriebe ein – und es erscheint obligatorisch, dieser Entwicklung aufgrund vielversprechender Effizienzmerkmalen zu folgen. Im Rahmen einer solchen Realisierung wird der Maintenance eine nachhaltig wirksame Schlüsselfunktion zugeschrieben: Maintenance digitalisieren

Benchmark

Eine optimale Produktivität der betriebsinternen Instandhaltung ist das unverändert erklärte Ziel in den Produktionsbetrieben. Instandhaltungsproduktivität korreliert mit Instandhaltungsqualität und Instandhaltungszeit. Ein instandhaltungsspezifischer Deckungsbeitrag steht weiterhin nicht zur Debatte. Trotzdem bleibt der Vergleich zwischen internen und externen Serviceorganisationen eine zwingende Vorausssetzung, um die individuelle Exzellenz nachzuweisen: Instandhaltungsproduktivität als Benchmark

Tools und Applikationen

Der Einsatz von digitalen Tools und Applikationen erscheint aufgrund der sich bietenden Vorteile äußerst attraktiv – sowohl für die externe als auch die betriebsintere Serviceorganisation. Wichtig ist offenbar, dass digitaleTools und Applikationen produktspezifisch ausgerichtet sind – als unverwechselbares Differenzierungsmerkmal: Digitale Applikationen im Einsatz

Algorithmen

Fest steht, dass zur Vorhersage, Vermeidung und Lösung von Problemsituationen zunehmend der Einsatz von Algorithmen propagiert und auch schon realisiert wird. Dieser Trend setzt die Fähigkeiten voraus, algorithmische Lösungen zu finden, um dann entsprechende Algorithmen zu programmieren. Eine adäquate Inhouse-Kompetenz scheint sich als Wettbewerbsvorteil abzuzeichnen.

… warum Datenauswertung in Echtzeit wichtig für E-Commerce und Marketing ist:

Harald Weimer, Geschäftsführer Talend Germany GmbH

[Advertorial] „Im Online-Handel ist der Zeitfaktor im Kundenmanagement sehr wettbewerbskritisch. Daher sollte die Datenauswertung in Echtzeit geschehen. So kann das Kundenverhalten optimal analysiert und daraus resultierend entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Retailer können ihren Kunden Kaufmotivationen sowie -anreize in Echtzeit verfügbar machen und so das Einkaufserlebnis verbessern. Unternehmen werden so dem heutigen Einkaufsverhalten und den harten Anforderungen an einer kurzen Reaktionszeit im E-Commerce gerecht. Außerdem bietet Realtime Marketing einen enormen Vorteil im Wettbewerb um den Konsumenten.“

Fachwissen Instandhaltung – zusätzlicher Bedarf durch neue Herausforderungen

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[Advertorial] Wer Instandhaltung wettbewerbsfähig und transparent gestalten will,  muss diese mit den Anforderungen aus der Produktion in Einklang bringen.  Hierbei zeigt sich, ob eine Instandhaltungsorganisation wirtschaftlich arbeitet und optimal aufgestellt ist.  Es gilt, die Sicherheit, Verfügbarkeit und Produktionsqualität von Maschinen und Anlagen sicherzustellen – im Sinne einer risikobasierten Instandhaltung. Außerdem ist die Instandhaltung, durch den verstärkten Einsatz von IT-Systemen in der Produktion, in ungewohntem Ausmaß herausgefordert. Der entsprechende Bedarf an zusätzlichem Fachwissen zeichnet sich in drei Bereichen ab.

Industrial workers with notebook, teamwork

Fachwissen – Smart Maintenance

Übernehmen Sie die Verantwortung für eine smarte Maintenance, um entsprechende Potenziale für Ihr Unternehmen zu erkennen und zu bewerten.  Überblicken Sie, was sich unter  Industrie 4.0 abzeichnet und wie  Cyber-physische Systeme eingesetzt werden. Realisieren Sie die Bereitstellung  kontextbezogener Informationen einer prädiktiven Instandhaltung.

Fachwissen – Instandhaltungscontrolling

Übernehmen Sie die Verantwortung für wettbewerbsfähige Instandhaltungsleistungen, die in  einem transparenten Budget optimal dokumentiert  sind.  Nutzen Sie das kennzahlengesteuerte Controlling von Instandhaltungsleistungen  für einen entsprechend effektiven Budgeteinsatz.  Vereinbaren Sie Ziele und definieren Sie stabile Prozesse, gestützt von einer konsequenten Nutzung moderner IKT-Systeme und aussagefähigen Anlagenhistorien.

Fachwissen – Instandhaltungsmanagement

Übernehmen Sie die Verantwortung für einen abgesicherten Produktionsbetrieb, mit der  richtigen Strategie zwischen Kostendruck und risikobasierter Anlagenverfügbarkeit. Unterziehen Sie Ihre Organisation einem methodisch gestützten, kontinuierlichen Verbesserungsprozess – nutzen Sie hierzu Kennzahlen für ein effektives Controlling.

Weitere Details und Buchungsmöglichkeiten: Seminare der Stuttgarter Produktionsakademie für ein verantwortungsvolles Intandhaltungsmanagement.

Digitale Applikationen – Einsatz in der Instandhaltung

Für die Optimierung von betrieblichen Prozessen ist die Instandhaltung eine unentbehrliche Institution. Allerdings werden zunehmend moderne Hilfsmittel erforderlich, um den zukünftigen Entwicklungen in Produktionsbetrieben adäquat zu begegnen. Für Alexander Doebelin ist die Einführung von digitalen Tools und Applikationen alternativlos – er ist Leiter Project Engineering bei der Voith Industrial Services GmbH.

Herr Doebelin, Instandhaltung setzt auf die Einführung digitaler Tools und Applikationen – mit welchen konkreten Vorteilen kann man rechnen?

Wir rechnen in einem ersten Schritt mit Rationalisierungseffekten durch den Wegfall von Medienbrüchen, einer starken Erhöhung der Transparenz durch Verbesserung von Reportingstrukturen, schnellen Anlernkurven und beschleunigter Reaktionsfähigkeit im Notfall.

… gilt das für Ihre Serviceorganisation oder für die interne Instandhaltung Ihrer Kunden?

Effekte werden in erster Linie für unsere Dienstleistung generiert und damit kommen diese indirekt auch unseren Kunden zugute.

… inwieweit ist eine betriebsinterne Instandhaltung in der Lage, Ihr Produktspektrum zu betreuen?

Da wir als externer Dienstleister auftreten, liegt es in der Natur der Sache, dass die von uns erbrachten Leistungen im Bereich Instandhaltung auch von betriebsinternen Instandhaltungen durchgeführt werden. Einen Mehrwert für unsere Kunden kann unsere standort- oder kundenübergreifende Expertise darstellen. Wir sind grundsätzlich bestrebt, Erfahrungen und Best Practises schnell für unsere Mitarbeiter und Führungskräfte zugänglich zu machen und uns stetig zu verbessern. Dafür spielen die von uns eingesetzten digitalen Tools und Systeme eine zentrale Rolle.

An welchen Kriterien orientiert sich die Auswahl digitaler Tools und Applikationen?

Bei Voith Industrial Services haben wir grundlegende 4 Kriterien eingeführt, welche von uns eingesetzte Tools und Applikationen erfüllen müssen: Kosteneffizienz, Nutzerfreundlichkeit, Lernfähigkeit und Hardwarekompatibilität. Diese Kriterien definieren unseren Anspruch an eigene oder fremde Entwicklungen.

Sind standardisierte oder unternehmensspezifische digitale Tools und Applikationen vorzuziehen?

Das kommt auf den Anwendungsfall an. Unseren Erfahrungen nach fahren wir in den meisten Fällen am besten mit eigenen Entwicklungen. Wir sind dann auch schnell genug, um diese flexibel auf geänderte Rahmenbedingungen bei unseren Kunden anzupassen. Das soll aber nicht heißen, dass wir in Einzelfällen nicht auf die Expertise von externen Unternehmen zurückgreifen wollen.

… wie viele und welche Anwendungsfälle haben Sie definiert?

Generell haben wir uns strategisch auf vier Bereiche ausgerichtet, in denen wir die Digitalisierung innerhalb unseres Unternehmens weitertreiben wollen: People Management, Process Management, Customer Management und Data Management. Innerhalb dieser Bereiche laufen unterschiedliche Pilotprojekte – die ersten Tools, die sich in Piloten bewährt haben, nutzen wir bereits operativ. Zu den Anwendungsfällen aus einzelnen Bereichen gehören beispielsweise unsere digitalen Ramp-Up Tools oder verschiedene Tools zur aktiven Erfassung der Kundenzufriedenheit und Performance. Im Industrieservice sehen wir einen klaren Trend – hin zu mehr Bedarfsorientierung, und darauf versuchen wir uns systemseitig auszurichten.

Sprechen Wettbewerbsvorteile für eigene Entwicklungen?

Allerdings, wir sind der Meinung, dass die Kompetenz zur schnellen und zielgerichteten Erstellung passgenauer Tools und Apps künftig Teil der DNA von führenden Industriedienstleistungsunternehmen sein wird. Aus diesem Grund wollen wir strategisch unsere Inhouse-Kompetenz verstärken.

… schließen Sie also auch aus, selbstentwickelte digitale Tools und Apps „herstellerneutral“ anzubieten?

Ich denke nicht, dass wir als Serviceunternehmen zentral den Ansatz verfolgen sollten, Tools und Apps zu vermarkten. Die Wertschöpfung findet für uns im Zusammenspiel Tool und Dienstleistung statt. Darüber versuchen wir uns auch von unseren Wettbewerbern zu differenzieren.

Wenn man mehr von Ihnen zu digitalen Tools und Apps in der Instandhaltung erfahren möchte – welche Möglichkeiten bieten Sie an?

Selbstverständlich freue ich mich auf einen regen Austausch auf der Instandhaltungstagung von IFC EBERT in Nürnberg. Darüber hinaus bin ich oder mein Team natürlich auch offen für direkte Anfragen – egal ob per Email, telefonisch oder über die bekannten sozialen Netzwerke.

Herr Doebelin, herzlichen Dank für Ihre Stellungnahmen zum Einsatz von digitalen Tools und Applikationen im Bereich der Instandhaltung.

Berufstätige vor dem finalen Ausstand – offensive Reaktionen gefragt

Aufgrund von Industrie 4.0 wird erwartet, dass in Zukunft nur noch etwa 30% der erwerbsfähigen Bevölkerung beschäftigt ist. Entsprechend betroffene Berufstätige sind nicht nur die fachlich weniger qualifizierten Menschen sondern auch solche mit fundierter Ausbildung – sogar die sogenannten Kopfarbeiter könnten durch „Algorithmen“ ersetzt werden. Für Tobias Maier ist ein solches Szenario noch lange nicht ausgemacht. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich „Qualifikation, berufliche Integration und Erwerbstätigkeit“ und Verantwortlicher des QuBE-Projekts im BIBB.

Herr Maier, was kommt auf Berufstätige zu?

Die fortschreitende Digitalisierung von Produktionsprozessen wird die Arbeitswelt vor eine Herausforderung stellen. In einer Studie für die USA im Jahr 2013 kommen die Autoren Frey und Osborne zu der Erkenntnis, dass rund 47% der bislang von Menschen ausgeübten Tätigkeiten durch Maschinen erledigt werden könnten.

… Sie halten das also für eine zwangsläufige Entwicklung?

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Nachfrage nach Erwerbstätigen muss weiter untersucht werden. Bei der Interpretation dieser Ergebnisse geben wir zu bedenken, dass technologische Möglichkeiten in diesem Ausmaß nicht als unausweichlich eintretende Optionen aufgefasst werden sollten. Häufig wird die Schnelligkeit und das Ausmaß der Umsetzung von technischen Fortschritten überschätzt – insbesondere von Technologieexperten. Zudem wird in der Studie nichts zu den Investitionskosten gesagt, soll heißen: Nur weil es technisch möglich ist, heißt dies nicht, dass es auch betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Und selbst, wenn es rein rechnerisch sinnvoll erscheint, kann menschliche Arbeit an sich ja auch einen besonderen Wert darstellen – für den Konsumenten gegebenenfalls bereit sind, sogar mehr zu bezahlen.

Wie können sich Berufstätige auf dieses Szenario einstellen?

Es ist nach unserer Auffassung nach wie vor unklar, inwieweit der in der Studie vorgezeichnete technologische Fortschritt die Nachfrage nach Qualifikationen verändert. Man wird nur dann in entsprechende Technik investieren, wenn man auch Personen/Fachkräfte zur Verfügung hat, die diese Technik auch bedienen können. Wie ein Betrieb oder ein Unternehmen seine Produktionsprozesse künftig organisiert, hängt somit auch von den Qualifikationen des Arbeitsangebots ab. Dies bedeutet nach unserer Auffassung, dass diese Prozesse – neben anderen Eingriffsmöglichkeiten – auch von der Bildungsseite her gestaltbar sind. Es ist also durchaus möglich, Fachkräfte oder Akademiker so zu qualifizieren, dass der technologische Fortschritt ihre Handlungsmöglichkeiten erweitert und nicht einschränkt.

… wie propagieren Sie Ihre Vorstellungen?

Das BIBB führt in diesem Zusammenhang mehrere Projekte, Initiativen und Voruntersuchungen durch, um entsprechende Handlungsmöglichkeiten und deren Notwendigkeiten besser zu eruieren. Nicht zu vergessen – das BIBB hat einen gesetzlichen Auftrag, das Feld der Berufsbildung auf einer wissenschaftlichen Grundlage regelmäßig und systematisch zu analysieren.

Herr Maier, herzlichen Dank für Ihre Stellungnahmen zur  Entwicklung der Erwerbstätigkeit.

Softwareberatung: SoftGuide präsentiert die passende Software

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[Advertorial] Software-Evaluationen sind meist echte Zeit- und Ressourcenfresser und die Alternative zur eigenen Suche ist oft mit der kostenintensiven Beauftragung externer Berater verbunden.

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Geschäftsführer Uwe Annuß, Dipl.-Kfm.

SoftGuide unterstützt Unternehmen bei der Softwarerecherche – besonders aktiv seit 2014. Die Bandbreite unserer Projekte ist beeindruckend – von der kleineren Werbeagentur bis hin zum global agierenden Pharmakonzern hat der Softwareführer in den vergangenen Jahren knapp 1000 Projekte betreut. Vor allem möchten wir auch kleineren und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit bieten, eine strukturierte und dokumentierte Softwareauswahl zu nutzen. Das Feedback der suchenden Unternehmen macht deutlich, dass es uns gelingt, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen und mit der Software-Evaluation absolut den Nerv der Zeit zu treffen.

SoftGuide überblickt und erfasst

Dank jahrelanger Branchenerfahrung und der entsprechenden Datenbanken können wir bereits auf über 54.000 Software-Lösungen zurückgreifen. Wir beobachten kontinuierlich den Markt und halten Ausschau nach aktuellen Softwaretrends und Softwareprodukten. Anbieter können sich gegen projektunabhängige Listungsgebühren in unseren Softwareführer integrieren.

SoftGuide analysiert und vergleicht

Kontinuierlich recherchieren und befragen wir Anbieter von Software, um  die Leistungsfähigkeit von Softwarelösungen zu dokumentieren. Wir  verfügen somit über  marktumfängliche Informationen zu potenziellen Softwarelösungen – und sind so  in der Lage, differenziert und bedarfsorientiert zu beraten.

SoftGuide sondiert und schlägt vor

Unser Team bearbeitet Anfragen von Software suchenden Unternehmen  individuell, schnell und professionell – auch über Anforderungslisten und Lastenhefte.  Für suchende Unternehmen ist unser Service der Software-Evaluation kostenfrei und unverbindlich.

SoftGuide überblickt die Softwarebranche – Testen Sie unsere Softwareberatung und nutzen Sie zur Auswahl geeigneter Software auch unseren Leitfaden „Software-Kriterien“.

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