Digitalisierte Instandhaltung – die Umsetzung ist zwingend

IFC Ebert

[Advertorial] Um die Produktion erfolgreich zu organisieren, muss die Instandhaltung einen entscheidenden Teil beitragen – und ist dabei auf Wissenstransfer im Servicebereich dringend angewiesen. Industrie 4.0 definiert die Maßstäbe für zukunftsfähige Systemlösungen. Die Instandhaltung ist herausgefordert, den Anforderungen von Industrie 4.0 adäquat zu begegnen – mit angepaßten, aber auch neuen Vorgehensweisen.

Digitalisierte Instandhaltung beschleunigt

Über den Einsatz digitaler Tools und Applikationen bieten sich der Instandhaltung  umfangreiche Möglichkeiten, Projektabläufe  zu optimieren. Maintenance im Zeitalter der Digitalisierung stützt sich auf den unmittelbaren Zugriff auf wissensbasierte Datenbanken. Insbesondere kann die Instandhaltung von den digital bereitgestellten Informationen der Hersteller profitieren.

Digitalisierte Instandhaltung beeinflußt

Nachhaltig optimierte Prozesse und Kostensenkung sind das Ziel einer Reorganisation. Mit der Digitalisierung der Instandhaltung verändert sich deren Organisation nahezu zwangsläufig – und führt zu einem entsprechend nachhaltig wirksamen Instandhaltungsmanagement. Demzufolge wird auch eine outgesourcte Instandhaltung künftig nur noch mit digitalen Kompetenzen bestehen können.

Digitalisierte Instandhaltung unterstützt

Digitalisierung bietet die Rahmenbedingungen für eine prädiktiv ausgerichtete Instandhaltung. Auch kann die Wirkung von Maßnahmen der Total Productive Maintenance digital erfaßt und gemessen werden. Digitalisierung gilt als Schlüssel zu mehr Produktivität – und eine hoch produktive Instandhaltung gilt als unverzichtbarer Wettbewerbsvorteil.

IFC EBERT – Tagung Instandhaltung 2016

Nutzen Sie auch das diesjährige Themenspektrum für kompetente Instandhalter, das Ihnen wertvolle Erkenntnisse vermittelt, wie sich Instandhaltung weiterentwickelt – präsentiert vom Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH.

Programm und Anmeldung zur Tagung Instandhaltung 2016

Grüne Flotte – E-Fahrzeuge im professionellen Einsatz

Grüne Flotte im Trend

Wenn eine Fahrzeugflotte in einem Stadtgebiet verteilt ist und Kunden rund um die Uhr zur Verfügung steht; wenn diese sich nur einmal registrieren müssen, um jeden freien Pkw spontan oder auch mit Vorreservierung anzumieten; und wenn dieser dann beliebig lange genutzt und auf jedem freien, öffentlichen Parkplatz wieder abgestellt werden kann – dann kann das als umweltfreundliches Mobilitätskonzept gelten. Hierzu sind insbesondere E-Fahrzeuge geeignet, die aktuell umfassend gefördert werden. Unverändert sind E-Fahrzeuge eher in einem definierten Umkreis einsetzbar als im Bereich des Fernverkehrs. Von daher sind die von Unternehmen „lokal begrenzt“ eingesetzten E-Fahrzeugflotten auch realistischer zu betrachten als die „grenzenlos“ propagierten privaten Investitionen in E-Fahrzeuge.

Grüne Flotte – Konzept nach Fraunhofer

Das Fraunhofer IAO hat sich Gedanken gemacht, wie sich Elektroantriebe auf ein Flottenmanagement auswirken. Grundsätzlich wird den Unternehmen erst mal Vorsicht nahe gelegt – „man muss ja nicht gleich die komplette Flotte durch E-Fahrzeuge ersetzen oder von heute auf morgen umsteigen“. Entsprechend vorsichtig wird auch vorgeschlagen, den eigenen Fahrzeugpool mit dem von Partnerunternehmen abzustimmen oder die Nutzung eines gemeinsamen Pools zu realisieren. Natürlich ist diese Möglichkeit nicht nur auf E-Flotten beschränkt. Genauso wenig wie die sogenannte „On-Board-Unit“ zur Analyse und Optimierung von Fahrzeugbetriebsdaten und Einsätzen – oder die smarte Lösung eines Zugangs- und Fahrberechtigungssystems via Smartphone. Als spezifische Vorteile für den Umstieg auf eine E-Fahrzeugflotte gelten somit vor allem die finanzielle Förderung und die Hoffnung auf ein grüneres Image: Tipps für den erfolgreichen Betrieb einer E-Fahrzeugflotte.

Grüne Flotte – Ansatz im Service

Wenn ein Flottenmanagement wirtschaftlich betrieben wird, kann es sich auch positiv auf die Umwelt auswirken. Optimierend wirken etwa eine professionelle Navigation, die Vermeidung von Verkehrsstörungen oder die Ortung von Fahrzeugen. Hinzu kommt das abgestimmte Management von Aufträgen, die Sicherheit des Fahrers und ein generelles umweltbewusstes Handeln. Nicht zuletzt reduzieren Remote Services die Serviceeinsätze vor Ort. Eine vollständige Kompensation ist allerdings nicht zu erwarten, denn ein kundenorientierter Service wird auch weiterhin Präsenz vor Ort zeigen müssen. Kundennahe Stützpunkte erleichtern den Einsatz von E-Fahrzeugen.

Grüne Flotte – der Fahrstil

Ein professionelles Flottenmanagement kann, unabhängig vom Fahrzeugantrieb, den Umgang mit Ressourcen über den Fahrstil beeinflussen. Das bedingt die Erfassung und Dokumentation von Fahrweisen – etwa starke Beschleunigungsvorgänge, drastische Bremsmanöver oder längere Standzeiten bei laufendem Motor. Solche Analysen gelten als Bereicherung für eine optimierte Routenplanung und ein cleveres Fahrzeugmanagement – im Sinne einer daraus resultierenden, optimierten Gesamtfahrleistung.

Grüne Flotte – Technologie

Professionelle Online-Lösungen für das Flottenmanagement berücksichtigen, dass über jeden internetfähigen Computer sicher auf alle Fahrzeug-, Auftrags- und Reportinginformationen zugegriffen werden kann. Darüber hinaus sind Bedarfsanalysen, Beratungen, Schulungen und Support vorgesehen. Das erfordert aktuellste Technologien – aus den Bereichen professionelle Navigation, Flottenmanagement und Telematik. Insbesondere wird hierbei auf die Zwei-Wege-Kommunikation, „Tracking & Tracing“ Wert gelegt.

Grüne Flotte – die Entwicklung

Flottenbetreiber sind aufgefordert, sich sukzessive auf kleinere, umweltfreundlichere Fahrzeuge umzustellen und „Spritsparprojekte“ durchzuführen. Bereits seit 2009 werden entsprechend erfolgreiche Bestrebungen von der TÜV-SÜD-Tochter Fleet Company prämiert: GreenFleet®-Award belohnt ökologisches Denken. Der GreenFleet®-Award wird in mehreren Kategorien vergeben: für die erfolgreiche Senkung des Spritverbrauchs, für die Umsetzung innovativer technischer Konzepte sowie für die Umgestaltung der Firmenwagenregelung – hin zu kostengünstigeren und umweltfreundlicheren Modellen.

Service präsentieren – Serviceleistungen attraktiv bewerben

Unternehmen kommen nicht umhin, ihren Service in der Fachpresse zu präsentieren. Ob Servicefakten ausreichend kommuniziert werden ist eine andere Frage. Die Intention, bestimmte Serviceleistungen und  Serviceaktivitäten zu kommunizieren oder auch nicht, ist durchaus unterschiedlich zu bewerten. Entscheiden Sie selbst, ob und wie Sie Service präsentieren möchten – also welchen Standpunkt Sie favorisieren.

Service präsentieren – nicht fokussiert

  • Im Moment gibt es keine Pressemeldungen zum Service.
  • Aus dem Servicebereich gibt es keine neuen Informationen.
  • Wir bedauern, dass derzeit leider keine Pressemeldungen aus dem Servicebereich zur Verfügung stehen.
  • Wir publizieren keine Pressemeldungen aus dem Servicebereich.
  • Zu Themen, die unseren Servicebereich betreffen, haben wir bisher keine Pressemeldungen herausgegeben. Es zeichnet sich auch nicht ab, dass sich an dieser Praxis in absehbarer Zeit etwas ändern wird.
  • Wir machen keine Werbung für unseren Service.
  • Wir führen keine Werbekampagnen speziell für den Service durch.
  • Servicekampagnen führen wir eher nicht durch, da dies nicht unserer OEM-Struktur entspricht.

Service präsentieren – nur direkt

  • Von unserer Seite ist es so, dass unsere Neumaschinen in der Außendarstellung im Vordergrund stehen und die Serviceaktivitäten nur in diesem Zusammenhang thematisiert werden. Sei es in Broschüren, im Internet oder in der Kundenzeitschrift. Eine separate nach außen gerichtete Kampagne über unternehmensfremde Medien erfolgt nicht.
  • Momentan machen wir keine Anzeigenwerbung für den Service, da wir den direkten Kundenkontakt vorziehen.
  • Unser Servicebereich arbeitet kontinuierlich daran, sein Leistungsspektrum zu verbessern. Hinsichtlich einer möglichen Kampagne sehe ich es für unser Unternehmen aber als sinnvoller an, diese über Direkt-Marketing-Aktionen zu fahren und nicht über externe Medien.
  • Bei uns laufen ständig Werbeaktionen für den Service, in der Regel werden die Kunden persönlich angesprochen oder erhalten ein „Direct Mail“. Die Ergebnisse von solchen Aktionen, zum Beispiel Kundenzufriedenheitsbefragungen, werden dann aber veröffentlicht.

Service präsentieren – nicht nötig

  • Wir haben bis jetzt über eine eigenständige und separate Vermarktungskampagne unserer Services einfach noch nicht nachgedacht. Das liegt zum Teil an der Positionierung der Serviceabteilung innerhalb unseres Unternehmens – aber auch an der Art unserer Systeme und des positiven Rufs unserer Services im Markt.
  • Wir setzen darauf, dass der Kunde erkennt, wie perfekt unser Service organisiert ist, und dass er außer uns niemanden für seinen Service benötigt.
  • Wenn wir potenziellen Kunden zeigen wollen, was wir zu bieten haben, dann lässt sich das über unseren Slogan „Mit Sicherheit weltweit vor Ort“ ausdrücken.

Service präsentieren – aber sicher

  • Wir veröffentlichen Servicemaßnahmen regelmäßig im Rahmen unserer Presseveröffentlichungen.
  • Ja, es gibt bei uns Werbekonzepte für den Service. Wir hatten das Thema zum Beispiel schon als Schwerpunktthema bei unserer Anzeigenschaltung.
  • Es ist keine Frage, dass wir in den entsprechenden Fachmagazinen Anzeigen schalten, die das Instandhaltungsgeschäft zum Thema haben.
  • Wir haben Service und Schulung in einer Einheit zusammengefasst – und da deren Bedeutung immer mehr zunimmt, fahren wir im Marketing auch besondere Aktionen für den Service.
  • Selbstverständlich präsentieren wir unseren Kundendienst für potenzielle Kunden werbewirksam in Fachmedien. Selbstläufer gibt es in der heutigen Zeit leider nur wenige.

Service präsentieren – vorzugsweise zielorientiert

  • Wir stellen primär die einzelnen Servicebausteine vor.
  • Wir möchten vor allen Dingen auf die nicht alltäglichen Serviceleistungen aufmerksam machen.
  • Wir wollen einfach, dass unser Service stärker wahrgenommen wird.
  • Wir wissen, dass unsere Kunden an preiswerten Reparaturen interessiert sind und deshalb haben wir kürzlich eine Kampagne mit dem Titel „Reparatur schlägt Ersatzteil“ gestartet.
  • Der entscheidende Teil unserer Werbung für den Service ist, dass wir auf Messen vertreten sind, wo wir unsere Leistungsfähigkeit am anschaulichsten präsentieren können.

Abgaswerte im Fokus – mit eingeschränkter Konsequenz

Keine Frage, Abgastests in der Autobranche sind absolut zwingend. Und der Verlass auf die spezifizierten Abgaswerte der Hersteller ist alternativlos. Hersteller, die auf gefakte Angaben setzen, dürften dies für ein probates Mittel der Wettbewerbsverzerrung halten – insbesondere, wenn sie davon ausgehen, dass die Wettbewerber ähnlich agieren. Zum Showdown kommt es dann, wenn das gutachterliche Urteil zwischen lässlicher Schummelei und Betrug unterscheidet.

Abgaswerte
Abgaswerte – torpediert, kaschiert und ignoriert

Abgaswerte – Transparenz lohnt sich

Gar zu dreiste Täuschungsversuche haben immer eine gute Chance, an den Pranger gestellt zu werden – mit Sogwirkung auf den gesamten Wettbewerb. Nur rechtssicher und nachvollziehbar deklarierte Abgaswerte können dann auch vor entsprechend behördlich angeordneten, gutachterlichen Prüfungen bestehen. Besonders akribisch erscheinen hierbei naturgemäß die Gutachter in den jeweiligen Exportländern.

Abgaswerte – Elektroauto als Scheinlösung

Mit dem Elektroauto sollen Abgaswerte kein Thema mehr sein – eine Auffassung, die bekanntlich so nicht haltbar ist. Schließlich hängt die Abgasbilanz eines E-Mobils von der Emissionsbilanz der Kraftwerke ab – im Sinne von entsprechend versorgten und genutzten Stromtankstellen. Oberflächlich betrachtet, ist die Elektromobilität schon eine elegante Lösung von Abgasproblemen – entlastet damit aber nur die Autohersteller, nicht die Stromversorger. Und wer ein E-Mobil aus ökologischen Gründen fahren will, muss auch wissen, wo es Strom aus CO2-armen oder CO2-freien Kraftwerken zu tanken gibt.

Abgaswerte – Blind auf hoher See

Bei aller berechtigter Aufgeregtheit um den sauberen globalen Strassenverkehr, kann die Frachtschifffahrt nicht unerwähnt bleiben. Hinlänglich ist bekannt, dass Schiffsantriebe im Einsatz sind, die selbst den minderwertigsten Treibstoff verbrennen, um die Transportkosten auf ein absolutes Minimum zu senken. Diese Emissionsblindheit ist, neben anderen inakzeptablen Zuständen, in einem beachtenswerten Dokumentarfilm der ARD ausführlich belegt: Seeblind – Der wahre Preis der Frachtschifffahrt ist in der Videothek bedauerlicherweise nicht mehr abrufbar. In einer der Kernaussagen wird jedenfalls plausibel deklariert, dass die aktuellen Abgase der Frachtschifffahrt weitaus katastrophalere globale Umweltschäden verursachen als die des Strassenverkehrs. Und offenbar ist keine Behörde der Welt willens oder in der Lage, dagegen einzuschreiten.

Digitalisierter Service – Grundlage für ein wettbewerbsfähiges Servicemanagement

Logo Innosoft

[Advertorial] Als Entwickler von Projekt- und Servicemanagementsystemen konzentrieren wir uns seit 20 Jahren auf die Digitalisierung im Service. Hierzu bieten wir Anwendern einen konstruktiven Dialog zur Optimierung von Serviceprozessen im Maschinen- und Anlagenbau – insbesondere auf unserem traditionellen Anwendertag.

Digitalisierter Service – die Transformation

Die sogenannte digitale Revolution verschärft kontinuierlich auch den Wettbewerb im Maschinen- und Anlagenbau – und beeinflusst insbesondere das Servicegeschäft der OEM-Hersteller. Wer sich im Service durchsetzen will, muss seine Prozesse zwingend digitalisieren, um eine neue, wettbewerbsfähige Grundlage zu schaffen. Unsere Kunden haben dies bereits realisiert und profitieren von einem bewährten und anpassungsfähigen IT-gestützten Servicemanagement.

Digitalisierter Service – mobil und maßgeschneidert

Unsere mobile Servicelösung ist etabliert. Hiermit ausgestattete mobile Außendienste können sich auf ein System stützen, das mit modernen Web- und Smartphone-Lösungen korrespondiert. Durch den Zuschnitt auf die Anforderungen definierter Betreiber von Maschinen und Anlagen, kann das Servicemanagement seinen Verpflichtungen umfassend gerecht werden. Maßgeschneidert ist eine mobile Servicelösung naturgemäß nur so lange, wie sich auch zukünftige Anforderungen erfüllen lassen. Um dies langfristig zu gewährleisten, bieten wir dem Servicemanagement unserer Kunden ein nutzbringendes Forum.

Digitalisierter Service – 20-jährige Entwicklungsarbeit bei Innosoft

Die rasanten Entwicklungen im IT-gestützten Servicemanagement machen den aktuellen Austausch von Erfahrungen und Informationen dringend erforderlich. Zu den anstehenden Themen im digitalisierten Service eröffnen wir Ihnen hochklassige Einblicke und Ansichten. Kunden und Interessenten sind zum Innosoft-Anwendertag herzlich eingeladen, um hieraus Nutzen zu ziehen – hierzu zählt auch ein geselliger Ausklang.

Aktueller Anwendertag – wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Predictive Analytics nutzen – Risiken der Systemverfügbarkeit minimieren

ist-soll-analytics
Predictive Analytics sichert die Verfügbarkeit

Fehlfunktionen in komplexen technischen Produkten sind bekanntlich nie auszuschließen. Die Anzahl systemimmanenter Problembereiche kann zwar durch eine hohe konstruktive Qualität eingedämmt werden – die Anwendung und Nutzung technischer Systeme werden trotzdem zu Störungen führen. Um diese proaktiv zu erkennen, setzt Service und Instandhaltung auf Predictive Analytics. Es gilt, die planbare Verfügbarkeit technischer Systeme zu garantieren.

Predictive Analytics erkennt Fehler und ihre Ursachen

Predictive Analytics gilt als unschlagbares Frühwarnsystem, gemäß Zustandsbewertung und Mustererkennung. Jede Fehlfunktion in den einzelnen Komponenten technischer Produkte kann so bereits in einem frühen Stadium identifiziert werden. Frühzeitige Erkenntnisse über den qualitativen Status von Komponenten erlauben unmittelbare Entscheidungen, um technischen Störungen zuvorzukommen – verknüpft mit Wissensdatenbanken lässt sich eine adäquate Ursachenanalyse ableiten.

Predictive Analytics fokussiert zustandsorientierte Grenzwerte

Wer Maschinen und Anlagen überwachen will, orientiert sich an zugänglichen und relevanten Messgrößen – entsprechend sind technische Sollwerte zu definieren. Alarmsysteme überwachen die eingestellten Grenzwerte – auch sind Alarme verknüpft, um bestimmte Veränderungen erkennen zu können. Nicht zuletzt sind Alarme auf ihre Häufigkeit und Frequenz hin statistisch zu analysieren, um Fehlfunktionen der Überwachungssysteme selbst festzustellen. Wenn Alarme über längeren Zeitraum gespeichert und analysiert werden, bieten sie ein umfassendes Bild der Zustandsveränderung überwachter Systeme.

Predictive Analytics verschafft den Überblick

Computersimulationen gelten als geeignet, um die Standzeiten von definierten Bauteilen zu erfassen. Der Modellierung entsprechender Verschleiß- und Alterungserscheinungen gehen Messungen von Bauteilbelastungen im Betrieb voraus. Propagiert wird auch die Visualisierung von Maschinen und Anlagen. Um deren Status unmittelbar zu überblicken, sollen klassische Anzeigegeräte durch Visualisierungslösungen ersetzt werden. Das ändert natürlich nichts daran, dass die Aussagekraft der Informationen weiterhin primär von dem erfassten Umfang der Maschinendaten und deren Relevanz abhängt.

Predictive Analytics minimiert Risiken

Verläßliche Prognosen erhöhen Uptime, Performance und somit die Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus wird von Anwendern zunehmend erwartet, dass sie ihre Anlagen nicht nur komplett bedienen können, sondern auch in der Lage sind, diese kontinuierlich zu beobachten und zu diagnostizieren – womit sie dann auch Verantwortung für termingerechte Instandhaltungsaktivitäten übernehmen.

Servicetechniker erfolgreicher machen – Umgang mit Potenzialen trainieren

In der Regel sind Servicetechniker gut ausgelastet. Ob sie den sich bietenden Potenzialen gerecht werden, ist eine andere Frage. Methodische, vertriebliche, interkulturelle, empathische und problematische Aspekte sind geeignet, das Anforderungsprofil eines Servicetechnikers zu optimieren. „Es sollte alles laufen wie geschmiert“ –  sowohl das technische System als auch die Interaktion mit Kunden.

potenziale-servicetechniker
Trainingsbereiche für Servicetechniker

Störpotenzial erfordert methodische Fehlersuche

Fehler in technischen Systemen stören deren Anwendung. Je nach Komplexität der Problembereiche und der individuellen Erfahrung, werden solche Störungen mehr oder weniger souverän behoben. Es gilt, Servicetechniker in die Lage zu versetzen,  das Störpotenzial mit methodischer Fehlersuche professioneller zu bewältigen.

Verkaufspotenzial erfordert Vertriebsorientierung

Service ist fraglos ein Garant für kontinuierlichen Erfolg – insbesondere, wenn der Bedarf an Serviceprodukten erkannt wird. Chancen im servicespezifischen Vertrieb korrespondieren mit dem Produktlebenszyklus und einem flexiblen Serviceportfolio. Es gilt, Servicetechnikern den Blick auf das Verkaufspotenzial zu schärfen.

Globales Potenzial erfordert kulturelle Sensibilität

Es ist unumgänglich, im Service geschickt zu agieren – umso mehr im globalen Service der unterschiedlichen Kulturkreise. Darüber hinaus ist die entsprechende Kommunikation den kulturellen Gegebenheiten anzupassen, in denen ein Ansprechpartner gegebenenfalls persönlich verwurzelt ist. Eine interkulturell sichere Verständigung erweitert den persönlichen Handlungsspielraum. Es gilt, Servicetechniker für dieses globale Potenzial zu sensibilisieren.

Kontaktpotenzial erfordert Bindungskompetenz

Diverse Serviceprozesse führen zu einer Vielzahl von Kundenkontakten auf unterschiedlichen Ebenen. Die perfekte technische Abwicklung ist eine Sache – die emotionale Komponente eine andere. Es gilt, Servicetechniker zu befähigen, das Kontaktpotenzial in Kundenbindung umzusetzen. Techniker sollten daher nicht nur über technische Belange kommunizieren können, sondern auch von nichttechnisch orientierten Gesprächspartnern verstanden werden.

Problempotenzial erfordert Übersicht und Neugier

Mit professionellem, höflichem und freundlichem Verhalten kommen Servicetechniker in der Regel gut weiter. Trotzdem empfiehlt es sich auch, eine servicetypische Eigenart zu verinnerlichen: In problematischen Situationen „immer cool bleiben“, auch wenn es schwer fällt. Und was die komplexe Problembewältigung betrifft, sei an ein Zitat von Galileo Galilei erinnert: „Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“

Service-Excellence-Blog