Publicity steigern: Passende Werbung aktivieren

Das Portfolio von Werbeagenturen ist äusserst vielfältig; und Unternehmen müssen Werbemittel und Kanäle selektieren, über die ihre Unternehmensprofile, Produkte und Leistungen am besten zu präsentieren sind; nicht zuletzt beeinflusst durch das verfügbare Investitionsbudget. Wie hilfreich der viel diskutierte Marketing-ROI hierbei ist, sei dahingestellt; was zählt, sind plausible Massnahmen, die, systematisch eingesetzt, sowohl kurzfristig als auch nachhaltig wirksam sein können.

Publicity mit klassischer Werbung

Niemand wird ernsthaft den Nutzen grundsätzlicher Werbemassnahmen bestreiten, die jederzeit verfügbar sein müssen; im einfachsten Fall sind dies Visitenkarten, Geschäftspapiere, Broschüren, und diverse Werbemittel. Ergänzend hierzu ist ein Presseverteiler sinnvoll, der Status und Aktivitäten eines Unternehmens breit kommuniziert; allerdings können die werbenden Unternehmen hierbei kaum beeinflussen, wie solche Meldungen in den Redaktionen aufgenommen, verarbeitet und kommentiert werden. Dieser Nachteil kann etwa bei Anzeigen und Werbespots ausgeschlossen werden, die in klassischen Medien nach Unternehmensvorgaben platziert sind.

Publicity durch Werbung mit Internetpräsenz

Obligatorisch ist mittlerweile die werbliche Gestaltung und kontinuierliche Verstärkung der Internetpräsenz über eine äusserst komplexe, digitale Klaviatur; angefangen mit Webdesign, über Suchmaschinenoptimierung, bis hin zum Affiliate-Marketing. Es geht also sowohl um die unternehmenseigene Domain als auch um ausgesuchte, fachlich korrespondierende Webseiten mit entsprechend attraktiven Werbeflächen.

Publicity durch Werbung im Dialog

Callcenter sind naturgemäss prädestiniert für das Marketing über den Kundendialog, mit erheblicher Bandbreite, was die zu vermittelnden Informationen betrifft. Um signifikanten Dialog geht es bekanntlich auch in den Social Media Foren; weiterführend bieten sich Events an, um über Erfahrungswerte den beabsichtigten Nutzen zu vermitteln; sei es auf Messen, über Roadshows oder sonstigen haptisch und kognitiv orientierten Veranstaltungen.

Publicity durch Werbung in Kooperation

Es liegt auf der Hand, dass Unternehmen aufgrund der Vielfalt denkbarer Werbeaktivitäten kompetente und spezialisierte Werbeagenturen hinzuziehen sollten. Eine besondere Stellung nehmen sicherlich die Social Media Agenturen ein; diese erheben im Prinzip den Anspruch, die Interessen von Unternehmen in Social Media Foren aussagekräftig zu vertreten.

B2B-Marketing zwischen Social Media und klassischen Medien: Marketingagenturen favorisieren optimale Mischung

Längst sind Marketingagenturen darauf ausgerichtet, ergänzend zu den klassischen Medien auch Social Media geschickt im B2B-Bereich zu integrieren; also, ohne die klassischen Medienkanäle zu vernachlässigen oder gar zu ignorieren. Dabei werden die Agenturen zunehmend gefordert, im B2B-Marketing die richtige Mischung zu finden, um für Unternehmen adäquate Kampagnen zu realisieren; zumal gegenüber den Unternehmen die entsprechende Vorgehensweise erst einmal erfolgversprechend zu argumentieren ist.

B2B-Marketing – Social Media ist auch für den B2B-Bereich zweifelsfrei zu berücksichtigen

Dabei ist primär zu klären, wie internetaffin ein Unternehmen bereits ist; um sich nicht nur in Printmedien sondern auch in Onlinemedien attraktiv und informativ zu präsentieren. Eher konservativen Unternehmen fällt es vermutlich schwer, neben eingefahrenen Werbeformen auch mal ungewohnte Social-Media-Ansätze zu nutzen. Besonders kritisch betrachten solche Unternehmen die rechtliche Grundlage für eine Präsenz in den Social-Media-Foren; doch mit juristisch abgesicherten Postings – bei entsprechender Vorlaufzeit – wird man diesem dynamischen Medienkanal wohl kaum gerecht. Trotzdem soll es auch internetaffine Unternehmen geben, die sich nicht auf jeder Plattform für soziale Medien und Netzwerke wohlfühlen; denen sei primär ein Unternehmensblog empfohlen.

B2B-Marketing – Der Unternehmensblog bietet umfassende Vorteile

Eine dominierende Online-Variante für den B2B-Bereich ist sicherlich der unternehmensspezifische, beziehungsweise fachspezifische Blog; ein Unternehmensblog kann das Innenleben eines Unternehmens und dessen Aktivitäten zielgruppengerecht kommunizieren; sinnvoll ist ausserdem, auch fachspezifisch verwandte, unabhängige Blogs mit Beiträgen zu bedienen. So bietet beispielsweise der servicereport Unternehmen die Möglichkeit, servicespezifische Aktivitäten und Erkenntnisse einer fachkundigen und wissbegierigen Leserschaft zu präsentieren.

Genaugenommen ist ein Blog die ideale Plattform für langfristig zu platzierende und damit nachhaltig wirkende Aussagen; sei es für aufschlussreiche Artikel oder informative Werbebotschaften, wobei das eine das andere sinnvollerweise nicht ausschliessen sollte. Vielleicht lassen sich über ein Printmedium andere Leser erreichen als über ein Online-Medium; über einen gepflegten Blog erreicht man immer neue Leser, und zwar kontinuierlich über die gesamte Laufzeit dieses Onlinemediums; und hochwertige Blogs sind mehrjährig angelegt. Welche Laufzeit hat die monatliche Ausgabe eines Printmediums? Nur für Sammler mag diese langfristig vorgesehen sein.

B2B-Marketing – Social Media ist strategisch im Trend

Selbst die geschickteste Strategie, sowohl klassische Mediakanäle als auch Social Media im B2B-Bereich zu integrieren kann die Erkenntnisse des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) nicht ignorieren. Danach setzen Unternehmen mehrheitlich auf eine Social-Media-Strategie. Das wird jede Marketingagentur beherzigen müssen, die auch in Zukunft kompetente Beratung für erfolgreiche Kampagnen im B2B-Marketing bieten will.

Management nach Outsourcing: Dienstleistungen von Fremdfirmen professionell steuern

Logo i2fm[Advertorial] Unternehmen, die sich dafür entscheiden, ihren Bedarf an Dienstleistungen über Fremdfirmen zu decken, stehen zwangsläufig vor neuen Prozessabläufen; hieraus resultieren notwendige Vorbereitungen, um die fremd erbrachten Dienstleistungen professionell zu steuern; es bietet sich an, hierzu einen Dienstleistungsmanager einzusetzen.

Welche Handlungskompetenz beansprucht das Dienstleistungsmanagement? Qualifizierte Dienstleistungs-Manager steuern die Leistungen von Fremdfirmen:

    • über eindeutig definierte Aktivitäten und messbare Ergebnisse;
    • über vertraglich fixierte Rahmenbedingungen zur Leistungserbringung, sowie zu Gewährleistung, Lieferung, Lagerhaltung, Terminierung und Vergütung;
    • über klar definierte Richtlinien und Konsequenzen für unvollständig und mangelhaft erbrachte Ergebnisse oder nicht erfüllte Anforderungen;
    • über autorisierte und in die Anforderungen und Aktivitäten zweifelsfrei eingewiesene Fachkräfte;
    • über regelmässige Abstimmungsgespräche und Berichterstattung, um Krisen und Eskalationen zu vermeiden;
    • über systemspezifische und anforderungsspezifische Fachkenntnisse, um Abweichungen und Mängel präzise zu argumentieren;
    • über den kontinuierlichen Vergleich mit deren Wettbewerbern, um gegebenenfalls einen Dienstleisterwechsel zu planen;
    • über neuen oder veränderten Bedarf und entsprechende Ausschreibungen.

i2fm Dienstleistungssteuerung

Der Erfolgsfaktor Personal

Die Dienstleistungssteuerung wird durchgeführt von Personen, die im Zuge des Outsourcing mit neuen Aufgaben konfrontiert wurden. Ein genau auf die Tätigkeit des Dienstleistungsmanagers abgestimmtes Qualifizierungsprogramm hat das Internationale Institut für Facility Management entwickelt. Diese modulare Weiterbildung zum Dienstleistungssteuerer beinhaltet alle benötigten Kompetenzen; einschliesslich individuell unterstützende Aktivitäten für den Wissenstransfer zum Job. Zusätzlich bieten Fachverbände wie beispielsweise der RealFM e.V. eine Personenzertifizierung an.

Kontakt:

Internationales Institut für Facility Management GmbH Kai Ruppertz
Leiter Markenkommunikation
tel +49-208-205 21 97
fax +49-208-205 59 56
mail: [email protected]
net: www.i2fm.de

Servicegeschäft ist steigerungsfähig: Serviceportfolio verstärkt ausschöpfen

Sind Sie Servicegestalter oder Serviceverwalter? Oder liegen Sie dazwischen, – mehr oder weniger ausgeprägt in der einen oder anderen Richtung? Repräsentiert wird der so polarisierte Gegensatz durch ein unterschiedlich ausgeschöpftes Serviceportfolio; auf entsprechende Erkenntnisse verweist die Wirtschaftprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Auch die Managementberatung Bain & Company stellt fest, dass nur wenige Unternehmen es schaffen, das Servicepotenzial wirklich auszuschöpfen; hält aber in vielen Fällen eine Verdoppelung bis Verdreifachung organischen Service-Wachstums in wenigen Jahren für möglich.

Serviceportfolio – Erzielte Service-Erlöse nach PricewaterhouseCoopers

Nach PwC erzielen Industrieunternehmen mit der Kompetenz eines Servicegestalters 56% ihres Gesamtumsatzes mit Serviceleistungen; bei einer Marge im Servicegeschäft von mehr als 35%. Gewonnen wird das erreichbare Servicegeschäft allerdings nur zu 60%; über weitere 40% dominiert somit der Wettbewerb. Für Industrieunternehmen mit der Kompetenz eines Serviceverwalters gilt analog: 23% ihres Gesamtumsatzes werden mit Serviceleistungen erzielt; bei einer Marge im Servicegeschäft von nicht einmal 6%. Gewonnen wird das erreichbare Servicegeschäft nur zu etwa 15%; über weitere 75% dominiert also der Wettbewerb.

Serviceportfolio – Erzielte Service-Erlöse nach Bain & Company

Davon abweichende Erkenntnisse propagiert die Managementberatung Bain & Company. Für Industriegüterhersteller wird das derzeitige Servicegeschäft generell mit 20% bis 25% vom Gesamtumsatz beziffert, das 50% der Branchengewinne generiert. Als Umsatzpotenzial gilt eine Spanne von 20 % bis 50 %, je nach Sparte; und nur in Fällen mit einem technisch bedingten, hohen Serviceaufwand ist ein Anteil von 50% vom Gesamtumsatz als wahrscheinlich definiert. Allerdings stellt Bain auch fest, dass das Servicegeschäft relativ stabil um 5% pro Jahr ansteigt, und attestiert vielen Investitionsgüterherstellern sogar fünf bis zehn Prozent organisches Service-Wachstum pro Jahr.

Serviceportfolio – Derzeitige Ansätze zum Ausbau sind hinlänglich bekannt

Der mögliche Ausbau und die Ausschöpfung eines Serviceportfolios definiert PwC über die gesamte, produktbezogene Wertschöpfungskette; von der Ersatzteilversorgung bis hin zu Maschineneinweisung und dem Training. Bain hingegen schlägt Service-Programme vor; wie etwa zur Kostenminimierung im Lebenszyklus eines Investitionsguts, zur Lebenszyklus-Verlängerung oder zur Reduktion von Komplexität. Auch der Einstieg in den Service für Fremdprodukte wird als denkbare Option betrachtet.

Serviceportfolio – Orientieren Sie sich frühzeitig

Welche Serviceprodukte, Technologien und Geschäftsmodelle künftig tatsächlich dominieren, wird schon seit einiger Zeit über ein Projekt des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) erforscht. Der hierzu gegründete Innovationsverbund Service-Plattform Maschine fokussiert Visionen und Lösungen für technische Dienstleistungen von morgen.

Produktpiraterie beeinträchtigt das OEM-Servicegeschäft: Smarte Geschäftsmodelle fördern die Kundenbindung

Technischer Service lebt bekanntlich zu einem Grossteil von verkauften Ersatzteilen und Verschleissteilen; sowie von Komponenten, die für den einmaligen Gebrauch in technischen Systemen bestimmt sind. Auch für die sogenannten Produktpiraten ist das ein unverändert lukratives Geschäftsfeld.

Nachbildungen und Originalteile können vollkommen identisch sein

Trifft das zu, läuft ein Systembetrieb dann auch ungestört weiter. Weichen die spezifizierten Eigenschaften jedoch vom Original ab, ist es gegebenenfalls möglich, dass ein technisches System nicht mehr einwandfrei funktioniert, beschädigt wird oder sogar Folgeschäden ausgelöst werden. Spätestens dann wird der OEM mit dem Sachverhalt konfrontiert.

Aktuell verfolgt die 3M Deutschland GmbH einen entsprechenden Verstoss

Es geht um einen Einwegartikel für ein technisches System, der offenbar über einen nicht autorisierten Händler in großen Mengen in Umlauf gebracht wurde. Das Unternehmen 3M hat dieses Teil als Ursache von reklamierten Qualitätsproblemen ausgemacht. Ergänzend kann man vermuten, dass vor den Reklamationen der Verkauf der originalen Teile eingebrochen ist; und dieser läuft laut 3M über zertifizierte Handelspartner.

Offensichtlich ist, dass System-Anwender die sicherlich bekannten, zertifizierten 3M-Handelspartner gemieden haben

Eine – vermutlich – preiswertere Quelle für ein benötigtes Teil zu nutzen, ist reizvoll; auch wenn sie nicht autorisiert ist. Dass 3M anstrebt, diese Quelle mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu schliessen ist zweifelsfrei angekündigt. Allerdings möchte 3M seine „fehlgeleiteten Kunden“ nicht zu sehr brüskieren und verweist darauf, dass es für Anwender „annähernd unmöglich“ ist, die Fälschungen zu erkennen, einschliesslich der Verpackung.

Der wirtschaftliche Schaden eines OEMs durch Produktpiraterie ist erheblich

Das gilt selbst dann, wenn nachgebildete Teile Funktionsstörungen und Schäden verursachen, von deren Behebung in der Regel der OEM profitiert. OEMs fürchten vielmehr, dass unautorisierte Nachbildungen von Teilen und Komponenten immer besser werden; was bleibt ist die OEM-Warnung, dass selbst in diesem Fall weder Sicherheit und Effizienz noch einwandfreie Qualität des technischen Gesamtsystems garantiert wird. Vorrangig sind jedoch die rechtlichen Schritte, um gegen gefälschte Produkte und deren Vertreiber in vollem Umfang vorzugehen; um wirtschaftlichen Schaden abzuwenden.

Mit smarten Geschäftsmodellen gegen Produktpiraterie

OEM-Aktionen dieser Art sind anstrengend, zeitaufwendig, kostspielig und trotz berechtigter Forderungen dem Image kaum zuträglich. Smartere, servicespezifische Geschäftsmodelle sind da weitaus hilfreicher, um die Kundenbindung zu festigen.

Prüfdienstleister im Vergleich: Impulsgeber für mehr Nachhaltigkeit

Unternehmen bieten sie höhere Wettbewerbsfähigkeit und besseres Image; sie prüfen, inspizieren, klassifizieren und zertifizieren, um qualitative Aussagen zu generieren; sie streben optimierte Arbeitsabläufe an und propagieren wirtschaftliche Lösungen; sie wollen vor Risiken und Gefahren schützen, Sicherheit garantieren und betonen ihre gesellschaftliche Verantwortung. Sie wollen nicht mehr und nicht weniger als die Welt nachhaltig verbessern und zuverlässiger machen. Prüfdienstleister sind Protagonisten einer zuverlässigen und sicheren Welt.

Als Prüfdienstleister in Sachen Qualität und Sicherheit präsentieren sich:

  • Bureau Veritas
  • DEKRA
  • DNV
  • Intertek
  • SGS
  • TÜV NORD
  • TÜV Rheinland
  • TÜV SÜD

Einer dieser Protagonisten will nun wissen, wie nachhaltig seine Leistungen im Vergleich mit seinen Wettbewerbern eingeschätzt werden; und hat hierzu eine Umfrage gestartet. Eine Aussage zur Nachhaltigkeit, von jedem einzelnen dieser Wettbewerber, finden Sie nachstehend.

Wählen Sie aus, welche Botschaft Ihnen am meisten zusagt, bevor sie den Links der Prüfdienstleister folgen:

  • „Wir helfen Ihnen, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit in Ihr Unternehmen zu integrieren“: Quelle;
  • „Mit innovativen Lösungen ermöglichen wir es unseren Kunden, nachhaltig und damit zukunftsfähig erfolgreich zu sein“: Quelle;
  • „Wenn Sie als Unternehmen rein ökonomische Zielsetzungen durch ökologische und soziale Faktoren zu Nachhaltigkeitszielen ausbauen wollen, können wir sie mit verschiedenen Dienstleistungen unterstützen“: Quelle;
  • „Rufen Sie uns noch heute an, um sich einen klareren Eindruck von der ökonomischen Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens und Managementlösungen zu verschaffen“: Quelle;
  • „Immer mehr Konsumenten wollen mit ihrer Kaufkraft Betriebe unterstützen, die nachhaltiges und klimaschonendes Handeln unter Beweis stellen“: Quelle;
  • „Wir ermöglichen es Organisationen, die Nachhaltigkeitsleistung ihrer Produkte in integrierter und kostenwirksamer Form zu messen, zu verbessern und nachzuweisen“: Quelle;
  • „Wir unterstützen Sie dabei, wesentliche Schnittstellen zu definieren, sowie bestehende und neue Managementsysteme zusammenzuführen; so entsteht integriertes Nachhaltigkeitsmanagement“: Quelle;
  • „Wir helfen Ihnen, Nachhaltigkeit in Ihr Unternehmen zu implementieren und erfolgreich umzusetzen“: Quelle.

Übrigens, wer wissen möchte, wer der Initiator der Umfrage ist, braucht nur diesen Link zu aktivieren: Stakeholderbefragung Nachhaltigkeit 2012

ifo Institut präsentiert Konjunkturtest November 2012: Gute Lage skeptischer Dienstleister

Es wird vermutet, dass die Umsätze im Gewerbe der diversen beobachteten Dienstleistungen künftig stagnieren; die Zahl der Beschäftigten aber leicht zunehmen. Das lässt nur einen Schluss zu: Der Dienstleistungssektor bleibt am Ball, obwohl der ifo-Geschäftsklimaindikator für das Dienstleistungsgewerbe im November 2012 erneut – aber nur geringfügig – nachgegeben hat.

Natürlich gibt es Unterschiede in den einzelnen Gewerben; so vermittelt der ifo Konjunkturtest für November 2012, dass sich das Geschäftsklima:

  • im Transportwesen aufgehellt hat, – im Bereich Personenbeförderung zu Land, Güterbeförderung im Strassenverkehr, Taxibetriebe u.a.; gestützt von den Erwartungen, aber im Gegensatz zur Geschäftslage;
  • im Bereich Touristik verbessert hat; sowohl gestützt von den Erwartungen als auch von der aktuellen Geschäftslage;
  • der Architektur- und Ingenieurbüros verschlechtert hat; mehr bedingt durch die Erwartungen, weniger aufgrund der aktuellen Geschäftslage;
  • der Unternehmen im Bereich Datenverarbeitung verbessert hat; sowohl gestützt von den Erwartungen als auch von der aktuellen Geschäftslage;
  • im Bereich Unternehmens-/Steuer-/Rechtsberatung verbessert hat, – einschließlich Wirtschaftsprüfung, Marktforschung, Public-Relations-Beratung u.a.; mehr bedingt durch die Erwartungen, weniger durch die aktuelle Geschäftslage;
  • in der Werbebranche durchwachsen präsentiert; bedingt durch mehr Erwartungsfreude und getrübt von der aktuellen Geschäftslage;
  • im Bereich Personal- und Stellenvermittlung/Überlassung von Arbeitskräften verschlechtert hat; sowohl bedingt durch die Erwartungen als auch durch die aktuelle Geschäftslage;
  • für das Gastgewerbe verschlechtert hat; sowohl bedingt durch die Erwartungen als auch durch die aktuelle Geschäftslage;
  • im Bereich Mobilien-Leasing verbessert hat; gestützt durch die Erwartungen, im Gegensatz zur aktuellen Geschäftslage.

Unterm Strich lautet die Botschaft der ifo-befragten Dienstleister für November 2012: Wir sind skeptisch für die Zukunft, aber im Moment geht es uns gut, – was für eine Aussage! Bedeutet das: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, reicht das vermutlich nicht für die Zukunft.“ Oder bedeutet das: „Wir können machen was wir wollen, es wird zukünftig vermutlich nicht ausreichen.“ Rosige Zeiten kommen jedenfalls nicht von alleine, sie müssen hart und smart erarbeitet werden.

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