Dienstleister 2012: Entwicklung von Service-Unternehmen in Deutschland

Bislang bescheinigen die Lünendonk-Studien den Service-Unternehmen diverser Branchen in Deutschland durchweg – mehr oder weniger – steigendes Wachstumspotenzial. Beachtenswert hierbei sind die in den einzelnen Branchen wirksamen Faktoren, die das Erfolgsniveau der Dienstleister beeinflussen, beziehungsweise prägen.

Für den Zustand der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Gesellschaften definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Marktkonsolidierung, Stand 10/2012;
  • Internationalität, Stand 10/2012;
  • Bundesweiter Auftritt, Stand 10/2012;
  • Vorsichtiger Optimismus, Stand 08/2012;
  • Fokus auf andere Leistungsfelder, Stand 08/2012;
  • Übernahmen und Fusionen, Stand 07/2012.

Für den Zustand der Sicherheitsdienstleister definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Spreizung zwischen Spezialisten und Multidienstleistern, Stand 09/2012;
  • Hilfreicher Mindestlohn, Stand 09/2012;
  • Spürbarer Preisdruck im Sicherheitsmarkt, Stand 09/2012;
  • Marktkonsolidierung mit Übernahmen und Fusionen, Stand 09/2012;

Für den Zustand der IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Security und Mobile Business, Stand 09/2012;
  • Cloud-Lösungen im Bereich SaaS, Stand 09/2012;
  • Resistenz gegenüber Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, Stand 09/2012;

Für den Zustand der Technologie-Beratung und Engineering Services definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Steigende Honorare, Stand 08/2012;
  • Kritische Fluktuationsquote, Stand 08/2012;
  • Kampf um Fachkräfte, Stand 08/2012;
  • Wachstumsmotor Automobilindustrie, Stand 07/2012;

Für den Zustand der Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Unternehmen definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Einsatzbereich Automobilindustrie, Stand 06/2012;
  • Hohe Unsicherheit durch Equal-Pay-Abschlüsse, Stand 06/2012;
  • Kandidatenmangel, Stand 05/2012;
  • Mitarbeiterübernahmen durch Kunden, Stand 05/2012;
  • Kritische Herausforderung Equal Pay, Stand 05/2012;

Für den Zustand der Unternehmen für industrielle Instandhaltung definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Fortgesetzte Marktkonsolidierung, Stand 06/2012;
  • Problemloses Mitarbeiter-Recruiting, Stand 06/2012;

Für den Zustand der Industrieservice-Unternehmen definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Geschäftspotenzial Energiewende, Stand 08/2012;
  • Herausforderung Fachkräftemangel, Stand 08/2012;
  • Verstärkung von Fremdvergabe- und Outsourcing-Aktivitäten, Stand 08/2012;
  • Niedrige Marktpreise, Stand 08/2012;

Für den Zustand der Facility-Service-Unternehmen definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Mehr Bedeutung für Gesamt- oder Multidienstleister, Stand 10/2012;
  • Entwicklung von Paket- und Systemlösungen, Stand 10/2012;
  • Hoher – leicht nachlassender – Preisdruck, Stand 08/2012;
  • Bedeutungszuwachs Outsourcing, Stand 08/2012;
  • Begrüsster Mindestlohn, Stand 08/2012;
  • Erwartete Übernahmen und Fusionen, Stand 06/2012;

Für den Zustand der Managementberatungs-Unternehmen definiert Lünendonk die Einflussfaktoren:

  • Optimistische Erwartungen, Stand 07/2012;
  • Nachgefragte Einsatzbereiche, Stand 07/2012, nach folgendem Ranking:
  1. Unternehmensstrategie
  2. Einkauf/Beschaffung
  3. Informationstechnologie
  4. Logistik/ Supply Chain
  5. Corporate Finance
  6. Produktion/Fertigung
  7. Services/Kundendienste
  8. Vertrieb
  9. Marketing
  10. Organisation
  11. Wachstumsstrategien
  12. Geschäftsoptimierung
  13. Forschung und Entwicklung/Innovation
  14. Human Resources
  15. Risiko-Management

Social Media in Industrie und Wirtschaft: HDT-Tagung fokussiert B2B-Kommunikation

Logo HDT[Advertorial] Social Media in der Praxis birgt Potenziale, Nutzen, Risiken und Herausforderungen. Das HAUS DER TECHNIK wiederholt die in 2011 erfolgreich eingeführte Tagung: „B2B Social Media in Industrie und Wirtschaft“ – mit dem Fokus auf B2B-Kommunikation.

Beherrschen Sie Ihren Social Media-Praxisalltag

Nutzen Sie B2B-Erfahrungsberichte, rechtliche Betrachtungen und Aspekte aus der Medienwelt, unter anderem erläutert von: Christian Buggisch, DATEV; Marco Fischer, dieFirma; Joachim Graf, iBusiness; Nina Gutzeit, MAN SE; Thomas Helfrich, BAYER; Rouven Lippe, Philips Healthcare; Stephan Schmidt, TCI Rechtsanwälte; Jan Westerbarkey,Westaflex.

HDT B2B Social MediaÜber Fachvorträge und Diskussionen erhalten die Teilnehmer das notwendige Rüstzeug, um Social Media in die Strategieentwicklung ihres Unternehmens einzubeziehen. Zur Einstimmung finden Sie auf unseren Social Media Seiten Vorab-Interviews mit den Referenten: Web-BlogFacebook – Google+

„B2B Social Media in Industrie & Wirtschaft“ am 20.11.2012 in München

Fachmesse Service World 2012: Support für Service-Strategien 2020

Kundendienst Verband Deutschland e.V.[Advertorial] Eine optimale Durchführung von Serviceaktivitäten beansprucht ihrerseits einen adäquaten Support. Mehr als 40 auf Serviceorganisationen spezialisierte Dienstleister präsentieren sich hierzu auf der diesjährigen Fachmesse Service World zum KVD Service Congress.

Man darf gespannt sein, wie die Lösungen, Produkte und Dienstleistungen der Service World-Aussteller die anvisierten Service-Strategien 2020 unterstützen.

Wer sich über die Vielfalt servicerelevanter mobiler Lösungen und Softwarelösungen informieren möchte, hat hierzu reichlich Gelegenheit. Auch Hardware-Lösungen werden vorgestellt. Beratende Dienstleistungen finden sich sowohl für den Bereich Servicemanagement als auch für das Training von Mitarbeitern; im Bereich der operativen Supportleistungen geht es um Dokumentation, Helpdesk und Logistik.Perspektiven zu den Service-Strategien 2020 bietet der KVD Service Congress über herausragende Keynotes und praxisorientierte Fachvorträge.

Fachmesse Service World, vom 7.- 9.11.2012, in München: Zur Anmeldung!

Consumerization in der IT: Service-Provider reagieren auf anhaltenden Trend

LOgo Taurel[Advertorial] IT-Consumerization kann sich zu einem neuen Markt für Service-Provider entwickeln; denn Produkte und Services aus dem Konsumentenmarkt werden zunehmend auch im Unternehmensumfeld genutzt.

Um IT-Consumerization zu bedienen, sollten Service-Provider sicherstellen:

  • dass Mitarbeiter und Prozesse die Consumerprodukte und -services unterstützen können;
  • dass für Anwendungen und IT-Infrastruktur entsprechende Lösungen verfügbar sind;
  • dass rechtliche und organisatorische Fragen – auch zur Mitbestimmung – geklärt sind;
  • dass kundenspezifische Konzepte die Vorteile und Risiken dieses Trends berücksichtigen;
  • dass das Serviceportfolio diesem Markt bestmöglich angepasst wird;
  • dass der Einfluss auf die jeweiligen Service-Segmente bekannt ist;
  • dass realisiert wird, welche Services wegfallen.

Eine erfolgreiche Positionierung in diesem IT-Servicemarkt vermittelt ein gemeinsamer Workshop der Technischen Universität München, der Taurel Unternehmensberatung, sowie der Universität Hamburg.

IT-Services-Workshop am 7. November 2012, in Hamburg: Weitere Informationen und Anmeldung

KVD Service Congress 2012: Fachvorträge zu Service-Strategien 2020

Kundendienst Verband Deutschland e.V.[Advertorial] Welche Bedeutung hat der eigene Standpunkt auf dem Weg zum Kunden? Nutzen Sie neue Ansätze an der Kunden-Schnittstelle und einen Dienstleistungskompass. Themen wie diese gehören zu drei Fachsequenzen auf dem 32. KVD Service Congress; mit Blick auf Service-Strategien 2020.

Weitere Fachvorträge konzentrieren Service-Strategien auf die Bereiche:

  • Kommunikation mit Premium-Kunden;
  • Service Excellence;
  • Profit Center im After Sales Service;
  • Systeme im Smart Grid;
  • Webdesk im Service Center;
  • Management-Reporting;
  • Mobile Auftragsbearbeitung;
  • Service Cloud;
  • Kommunikations-Plattform;
  • Lean Service;
  • Service-Geschäftsmodelle;
  • Effizientes Kundenmanagement;
  • Internationales Service-Geschäft.

Nicht zu vergessen: die parallel stattfindende Messe Service World, sowie die zukunftsträchtigen Vorträge der Keynote Speaker, mit essenziellen Keynotes aus dem Servicesektor.

KVD Service Congress, am 8./9.11.2012, in München

Prognosen ermöglichen eine passgenaue Absatzplanung: Qualifizierte Methoden garantieren die Eintrittswahrscheinlichkeit

Wer wollte nicht wissen, welche Absatzplanung genau dem tatsächlichen Kundenbedarf entspricht; um mit diesen Daten das Geschäftsmodell möglichst passgenau zu realisieren. Der Absatz für definierte Produkte kann rekordverdächtig steigen, er kann aber auch einbrechen. Von daher sind verlässliche Prognosen gefragt, mit möglichst langfristig gültigen Erkenntnisen, um den Absatz gezielt zu optimieren.

Die Crux von Prognosen ist deren Eintrittswahrscheinlichkeit

Je kürzer die Vorlaufzeit der Vorhersage, desto schneller ist deren Qualität nachprüfbar. Naturgemäss bergen langfristige Prognosen ein grösseres Risiko als kurzfristige Prognosen; in jedem Fall muss deren Gültigkeit permanent hinterfragt werden; insbesondere, wenn neue Erkenntnisse und neue Prognosen die bisherigen relativieren oder sogar in Zweifel ziehen. Es geht um Aussagen und Erkenntnisse wie diese:

  • In 2030 soll „der PC“ genauso rasch wieder von der Bildfläche verschwunden sein, wie er gekommen ist;
  • Die Prognose für die Umsätze aus RFID -Software- und RFID-Service-Verkäufen wurde 2006 mit einem Minus von 15% revidiert;
  • Die digitale Wirtschaft rechnete 2010 mit einem Umsatzplus für Online-Geschäfte;
  • Bis 2012 soll weltweit eine Anzahl von 1,15 Millionen Industrieroboter in Betrieb sein;
  • Für den Bedarf elektronischer Komponenten im deutschen Markt wurde 2009 für 2010 ein Plus von 5 Prozent erwartet;
  • In 2008 wurde mit dem Verkauf von 4,8 Millionen tragbaren Navigationsgeräten gerechnet;
  • Die weltweite Produktion sogenannter „hochfester Faserverbundbauteile“ soll bis 2020 pro Jahr um 17% ansteigen;
  • Das Marktvolumen der Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) soll in 2013 erneut um ein Drittel zunehmen.

Relevante und hochwertige Prognosen unterstützen das Geschäftsmodell

Es geht um sichere Absatzplanung mit optimal definierten Auftragsmengen, Beschaffungsmengen und Bestandsmengen; um so die Lieferfähigkeit sicherzustellen und gleichzeitig Lagerkosten und Kapitalbindung zu minimieren. Prognosen hierzu gibt es, aber welche unterstützen passgenau und nachhaltig das individuelle Geschäftsmodell? Und wie fundiert sind die Aussagen? Es bietet sich an, unternehmensspezifisch auf erprobte Prognosemethoden zu setzen, aus denen sich die gewünschten Vorhersagen mit hoher Wahrscheinlichkeit ableiten lassen. Datenanalyse kann beispielsweise zum Ziel haben, Muster in Daten zu erkennen und Zusammenhänge in ungeordneten Daten aus verschiedenen Quellen aufzudecken.

KVD Service Congress 2012: Essenzielles aus dem Servicesektor

Kundendienst Verband Deutschland e.V.[Advertorial] Mit 15 Fachsequenzen zum Thema Service-Strategien 2020 und der flankierenden Messe Service World inszeniert der KVD seinen 32. Service Congress; dabei lohnt sich der Besuch bereits für die zukunftsträchtigen Vorträge der Keynote Speaker: Profitieren Sie von essenziellen Erkenntnissen.

Die Keynote Speaker und ihre Themen

  • Als Special Guest offenbart der Extrembergsteiger Reinhold Messner, wie man sich dem Risikomanagement von einer ganz anderen Seite nähert.
  • Welche Herausforderungen im Hersteller-Service 2020 zu erwarten sind, prognostiziert Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender Drägerwerk Verwaltungs AG.
  • Wie der Erfolgsfaktor Open Service Innovation zu nutzen ist, definiert Prof. Dr. Frank T. Piller, Lehrstuhl Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) an der RWTH Aachen.
  • Ob die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) als nächste Phase der industriellen Revolution gelten kann, erläutert Jürgen Hase, Vice President M2M Competence Center, Deutsche Telekom AG.
  • Zu den Ergebnissen der KVD-Dienstleistungsstudie 2012 referiert Prof. Dr.-Ing. Volker Stich, Geschäftsführer FIR e.V. an der RWTH Aachen.

KVD Service Congress, am 8./9.11.2012, in München

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