Service Day 2016: „Service 2020 – The Combining Human & Digital Knowledge“

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[Advertorial] Bereits zum elften Mal präsentiert die Samhammer AG ihren Service Day – diesmal mit Themen rund um Digitalisierung im Service und Deep Learning Technologies . Wir laden Sie herzlich zu einem innovativen Tag mit spannenden Vorträgen ein. Lassen Sie sich inspirieren und wir versprechen Ihnen schon heute einen ideenreichen Abend.

Die Keynote-Speaker und deren Themen:

  • Dr. Dr. Cay von Fournier, Geschäftsführer von Schmidt Colleg, zeigt Ihnen wie Sie Service Exzellenz und Marken Exzellenz verbinden können und wie Sie Digitalisierung und innovative Projekte in die Umsetzung bringen.
  • Erleben Sie mit Prof. Dr.-ing. Volker Stich, Geschäftsführer FIR. E.V. RWTH Aachen, die digitale Vernetzung der Wirtschaft und erkennen Sie vor welchen Herausforderungen Ihr Unternehmen steht.
  • Service Exzellenz bei Rolls Royce: Martin Wendel, Vice Präsident Service Rolls Royce Power System AG. Mit einem umfassenden Serviceportfolio agiert RRPS global und ist maßgeblicher Treiber der digitalen Wertschöpfungskette seiner Services. Erleben Sie einen praxisnahen Reisebericht zur Service Exzellenz.
  • Als Lebensmotivator weiß Johannes Warth, mit welchen Tipps und Tricks Sie Ihren Business Alltag sowie Ihr Privatleben auf Trab bringen. Mit klaren Botschaften und Witz ermutigt er Sie zu freiem unternehmerischen Denken und Handeln.

Zu all diesen Themen liefert Ihnen der Service Day der Samhammer AG am 09. Juni 2016 vor historischer Kulisse der Burg Wernberg spannende Vorträge. Zum Ausklang dieses ereignisreichen Tages möchten wir Sie zum Smalltalken, Networken und Genießen einladen. Seien Sie Gast bei Thomas Kellermann, einer der wenigen 2-Sterne-Köche Deutschlands und lassen Sie sich und Ihren Gaumen verzaubern.
Service Day 2016

Nähere Infos und Anmeldung zum Service Day 2016 am 09. Juni 2016 in Wernberg -Teilnahmegebühr pro Person 388,- € + MwSt.

Kreative Energieversorgung – innovative Konzepte werden sich durchsetzen

Wer ein Ersatzteillager für leistungsfähige Batterien einzurichten hat, kann durchaus auf die Idee kommen, dessen Speicherleistung auch während der Lagerhaltung zu nutzen. In diesem Sinne plant die Daimler AG in Kooperation mit „enercity“ offenbar den Aufbau eines 15 Megawatt-Batteriespeichers für rund 3.000 elektromobile Batteriesysteme. Diese werden also nicht nur für elektromobile Störfälle vorgehalten sondern sollen außerdem das Stromnetz für den deutschen Primärregelenergiemarkt stabilisieren. Kreative Ideen für die Energieversorgung haben Zukunft.
Kreative Energieversorgung

Kreative Energieversorgung über ein Brennstoffzellensystem

Ein bemerkenswerter Anteil  der gesamten Kraftwerksleistung in Deutschland wird in Notstromanlagen, Batterien und USV-Systemen vorgehalten. Über den Einsatz als Notstromanlage hinaus, lassen sich auch bisher ungenutzte Energiespeicher in das Stromnetz der Zukunft integrieren. Für die Betreiber von Notstrom- und USV-Anlagen eröffnen sich völlig neue Geschäftsmodelle – etwa die Bereitstellung sogenannter „Regelenergie“ oder „Minutenreserven“. Bereits in 2010  propagierte beispielsweise die Rittal GmbH eine entsprechende Systemlösung. Garantiert wurden hierbei eine umweltfreundliche und emissionsfreie Energiewandlung, bei einem Gesamtwirkungsgrad von bis zu 53 % sowie einer flexiblen Leistungsanpassung, minimierten Ausfallzeiten und einem geräuscharmen Prozess.

Kreative Energieversorgung – konzipiert als Mini-Blockheizkraftwerk

Mini-KWK-Anlagen sollen in der Lage sein, sowohl das Klima als auch den Geldbeutel zu schonen. Hierzu hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in 2012 ein immer noch aktuelles Förderprogramm für Mini-KWK-Anlagen gestartet. Es geht um Mini-Block-Heizkraftwerke, die 17 Millionen Zentralheizungen in 46 Millionen deutschen Wohnungen ersetzen könnten. Das hat auch die Deutsche Telekom veranlasst, in das Stromgeschäft einzusteigen. Das Konzept sieht eine Kooperation mit den Stadtwerken vor. Hierzu bilden vernetzte Blockheizkraftwerk-Systeme ein virtuelles Kraftwerk, das insbesondere Schwankungen der Stromversorgung ausgleichen soll – Internetanschluss, Software und Steuertechnik vorausgesetzt.

Kreative Energieversorgung über regelungstechnische Systemdienstleistungen

Stabilität für das elektrische Netz zu gewährleisten, ist für jeden Energieversorger verpflichtend vorgeschrieben. Als eine essenzielle Forderung der Netzbetreiber gilt, dass auch im Fehlerfall der dynamische Betrieb einer Energieversorgungsanlage gewährleistet bleiben muss – unabhängig von der jeweiligen Tiefe eines Spannungseinbruchs. Lösbar ist dieses Problem über eine aufwändige und teure Leistungselektronik. Elegantere regelungstechnische Verfahren sollen dem wirtschaftlichen Ausbau eines zunehmend dezentral ausgerichteten Energiesystems eher gerecht werden: wie es beispielsweise durch Wind-, PV- und Wasserkraftanlagen repräsentiert wird.

Kreative Energieversorgung – Energie durch Kernfusion

Das Projekt der Kernfusion läuft weiter – mit dem erklärten Ziel, eine saubere und äußerst ergiebige Energiequelle zu realisieren. Protagonisten der Kernfusion – wie  Professor Thomas Klinger, Max-Planck-Institut – geben sich zunehmend optimistisch, denken aber immer noch im Zeitraum von Jahrzehnten, bis ein leistungsfähiges „Fusionskraftwerk“ verfügbar ist. Aktuell wurde ein weiterer Meilenstein erreicht: die Fusionsanlage Wendelstein 7-X hat ihr erstes Wasserstoff-Plasma erzeugt. Überdies arbeitet man mit internationaler Beteiligung im südfranzösischen Cadarache an einem thermonuklearen Versuchsreaktor. Der „International Thermonuclear Experimantal Reactor (ITER)“ soll beweisen, dass Kernfusion eine effiziente und nachhaltige Energiegewinnung ist. Das Projekt mit seinen sieben Partnern aus Russland, USA, China, Indien, Südkorea und der EU repräsentiert die Hälfte der Weltbevölkerung“ – so die Europäische Kommission.

Kreative Energieversorgung – Neue Technologien

Das Portfolio der Energiesysteme wird ausgebaut. Es geht um Projekte von Wind bis Photovoltaik, von solarthermischen Kraftwerken bis Geothermie.  Insbesondere sollen Speicher- und Netztechnologien sowie regenerative Kombikraftwerke berücksichtigt werden. Und die Realisierung klimaneutraler Städte erscheint hierbei als besonders anspruchsvolle Zielsetzung. Soweit die Ausrichtung des sechsten Energieforschungsprogramms – Laufzeit von 2011 bis 2014. Der Bundesbericht Energieforschung 2015 präsentiert die entsprechenden Erkenntnisse.

Öffentliche Personenbeförderung – Dienstleistung mit ungeahnten Konsequenzen

Zahlende Kunden können einer Straftat bezichtigt werden, obwohl niemand geschädigt wurde. Was unglaublich klingt ist offenbar passiert: Von zwei Tickets eines Fahrdienstleisters der öffentlichen Personenbeförderung wurde das formal falsche – zum gleichen Preis – gewählt und der Kunde deshalb als Schwarzfahrer abgestempelt, mit den bekannten Folgen. Der Fahrgast hat sich an den Bayerischen Rundfunk gewandt, um seinem Ärger Luft zu machen: „Fahrrad fährt schwarz trotz Streifenkarte“.

Dienstleister der öffentlichen Personenbeförderung

Ein Fahrgast der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV) hatte für sich und sein Fahrrad den Fahrpreis über eine  sogenannte „Streifenkarte“ bezahlt – also preislich korrekt entsprechende Felder abgestempelt. Allerdings verlangt die MVV für die Mitnahme eines Fahrrads den Kauf einer separaten Fahrrad-Tageskarte. Es ist nicht nur untersagt sondern auch strafbar, die ausschließlich personenbezogene Streifenkarte für ein Fahrrad zu nutzen. Entsprechend fiel der Fahrgast dann auch Kontrolleuren zum Opfer und wurde wegen „Schwarzfahren“ zu einer Strafzahlung von 60 Euro verdonnert – und das, obwohl der ausgewiesene Fahrpreis in Höhe von 5,20 Euro entrichtet wurde.

Beschwerde des Kunden gescheitert

Erwartungsgemäß beschwerte sich der Fahrgast. Doch die „Kontrolleure“ beriefen sich mit Bedauern auf ihre Vorschriften. Die „DB Vertrieb GmbH Fahrpreisnacherhebung“ – zuständig für Bahnkunden, die ohne gültigen Fahrschein erwischt werden – bestätigt den Kontrolleuren, dass sie vorschriftsmäßig gehandelt haben. Und auch der Kundendialog der S-Bahn München sieht sich außerstande, das „erhöhte Beförderungsentgelt“ rückgängig zu machen. Man fürchtet einen Präzedenzfall – die Streifenkarte soll nicht für Dinge mißbraucht werden können, für die sie nicht gedacht ist. Aus Kulanz, um den Ärger zu mildern, wird jedoch ein Bayern-Ticket im Wert von 23 Euro als Trostpflaster übergeben.

Fazit: Diffamierung und Imageverlust

Nochmal zur Klarstellung: Im vorliegenden Fall wird keinesfalls der betrügerische Versuch geahndet, eine Dienstleistung ohne Bezahlung in Anspruch zu nehmen. Vielmehr wird hier ein zahlender Kunde als Betrüger diffamiert, weil dieser ein „formal falsches Dokument“ benutzt hat – und zwar, ohne dass dem Dienstleister damit irgendein Schaden entstanden wäre. Belanglos ist offenbar auch, ob eine Absicht oder ein Versehen des Kunden vorliegt. Dieser Fall ist ein beeindruckendes Beispiel, mit welcher unbekümmerten Selbstverständlichkeit sich Dienstleister ihren Ruf ruinieren können. Ob die Rechtslage eindeutig ist, sei dahingestellt.

Produktion und Instandhaltung – Bewährte Methoden und Konzepte sichern Betriebe

Instandhalter agieren im Spannungsfeld zwischen Betriebssicherheit und Bestandsschutz – beeinflußt durch Produktkonformität, Produktsicherheit, dem Stand der Technik oder der IT-Sicherheit. Instandhalter definieren sich über ihr Niveau. Der Übergang vom Basiswissen zum Expertenwissen erscheint trotzdem fließend – bis hin zum ergänzenden Spezialwissen externer Partner, mit entsprechendem Service. Auf betriebliche Prozesse abgestimmte Serviceleistungen und Servicelösungen werden an einer definierten Servicequalität und Servicekompetenz gemessen. Gesucht sind Synergien zwischen Produktion und Instandhaltung.

Produktion und Instandhaltung – Anlagen in Betrieb

Der Instandhaltungsbedarf orientiert sich an der gewünschten Anlagenverfügbarkeit. Die Substanzbewertung für Anlagen und Anlagenteile richtet sich nach dem betrieblichen Stellenwert und den Betriebskosten. Zur Erhaltung der Anlagensubstanz muß die Kritikalität der Anlagenstruktur bekannt sein, um entsprechende Ressourcen bereitzustellen. Störungen aufgrund konstruktiver Ursachen treten insbesondere in der betrieblichen Anfangsphase auf. Im fortlaufenden Lebenszyklus machen sich dann vor allem anwendungsbedingte oder nutzungsbedingte Störungen bemerkbar. Danach drängen sich verschleißbedingte Störungen in den Vordergrund. Instandsetzungs-, Ersatz- oder Modernisierungsmaßnahmen resultieren jeweils in einen neuen Ausgangszustand.

Methodik der Instandhaltung

Die Praxis reicht von reaktiver Instandhaltung bis hin zu proaktiver, strategischer Instandhaltung und Inspektion. Grundsätzlich gilt die Devise: Besser vorbeugend als korrektiv agieren, in jedem Fall aber problemlösungs- und verfügbarkeitsorientiert. Eine zustandsorientierte Instandhaltung stützt sich primär auf eine Schwachstellenanalyse, jeweils optimiert durch Analysen etwaiger Schadensursachen. Über ein Risikomanagement werden die Risiken eines Anlagenbetriebs analysiert und die Risikotoleranz definiert. Als „integriert“ gilt eine Instandhaltung, wenn Maschinen- und Anlagenbediener entsprechende Aufgaben übernehmen. Das erfordert ein adäquates Instandhaltungs-Briefing. Entsprechende Betriebsanweisungen, Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen sind obligatorisch. Als Schlüsselfunktion einer erfolgreichen Instandhaltung gilt das auf den Lebenszyklus von Anlagen ausgerichtete „Konfigurationsmanagement“.

Konzepte der Maintenance

Synonym oder ergänzend setzen Instandhalter auch auf die Konzepte der Maintenance. So hat sich beispielsweise die sogenannte „Maintenance Management Plattform“ etabliert. Bewährte „Maintenance Services“ resultieren aus einem „Proven Maintenance Management“ – was die „Maintenance History“ gegebenenfalls belegt. Ob man der eingeschlagenen Strategie noch folgen sollte, läßt ein „Maintenance Strategy Review“ erkennen – gefolgt von einer  „Maintenance Strategy Selection“. Hierbei sorgt die „Balanced Maintenance“ für die erforderliche Ausgewogenheit. Mit der „Reliability Centered Maintenance“ wird der Fokus auf Zuverlässigkeit ausgerichtet, während sich die „Total Productive Maintenance“ die ganzheitliche Anlagenbetreuung vornimmt. Schließlich erkennen manche Instandhalter in der „Predictive Maintenance“ den Beginn einer neue Ära.

Soweit einige Kernthemen aus der Fachtagung Instandhaltung von IFC EBERT zum Ende 2015 – hierzu Interviews mit Referenten:

Betriebsänderung – sozialverträglich durch juristische Dienstleistung

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[Advertorial] Angestrebte Veränderungsprozesse sind vom Management eines Unternehmens plausibel zu kommunizieren. Optimal, wenn Mitarbeiter möglichst frühzeitig in solche Prozesse eingebunden sind. Umso mehr gilt das für eine geplante Betriebsänderung, die einen Sozialtarifvertrag erforderlich macht.

Betriebsänderung – Einfluss auf Mitarbeiter

Betriebliche Veränderungen sollen Unternehmen zukunftsfähig machen. In der Regel zieht eine solche Entscheidung entsprechende Konsequenzen für alle Mitarbeiter nach sich. Kein Problem, wenn Vorteile dominieren. Überwiegen persönliche Nachteile, ist zu verhandeln, inwieweit diese kompensiert werden können.

Betriebsänderung – Einfluss auf Kunden

Keinesfalls dürfen angestrebte Veränderungen eine Belegschaft verunsichern. Einvernehmlich geklärte Verhältnisse unterstützen nicht nur einen reibungslosen betrieblichen Übergang. So können auch negative Auswirkungen auf das Kundenverhalten vermieden werden.

Setzen Sie bei betrieblichen Veränderungen auf die juristische Dienstleistung unserer Fachanwälte: Kanzlei Pavel

TÜV unter Druck – Akkreditierung ist kein Freibrief

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TÜV unter Druck

Es versteht sich von selbst, dass nur vollständige und gültige Dokumente geeignet sind, „Laboratorien“, „Inspektionsstellen“ und „Zertifizierungsstellen“ für ihre Tätigkeit zu akkreditieren. Der Technische Überwachungsverein (TÜV) präsentiert sich in all diesen Bereichen als akkreditierter Prüfer. Deshalb wiegt es besonders schwer, dass dieser Verein jetzt Probleme mit der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) bekommt: Im konkreten Fall fehlen gültige Nachweise der messtechnischen Rückführung eingesetzter Prüfmittel bei der Haupt- und Abgasuntersuchung von Kraftfahrzeugen. Liegen der DAkkS bestimmte, definierte Nachweise nicht vor, ist sie verpflichtet, eine Akkreditierung abzulehnen oder zu entziehen.

TÜV und die Automobile

Der technische Überwachungsverein präsentiert jährlich eine Mängelquote zu den Autos auf deutschen Straßen. Die Erkenntnisse resultieren aus den Hauptuntersuchungen sämtlicher TÜV-Gesellschaften in Deutschland. Dieser TÜV-Report empfiehlt sich somit als unabhängiger Ratgeber für Autofahrer. In diesem Sinne bewertet der TÜV auch Zukunftstechnologie. Propagiert werden beispielsweise mit Gas angetriebene Fahrzeuge als echte Alternative zu Diesel und Benzin. Und Autowerkstätten versprechen sich von einem TÜV-Zertifikat erhebliche Wettbewerbsvorteile, wenn eine „Geprüfte Service- und Reparaturqualität“ bestätigt wird.

TÜV und die Maschinen und Anlagen

Zum Beispiel Aufzüge: Dass es nur wenige schwere Unfälle gibt, ist ein Ergebnis der regelmäßigen, gesetzlich vorgeschrieben Kontrollen durch unabhängige Prüforganisationen – so auch durch den TÜV. Bei einer akuten Gefährdung durch gefährliche Mängel wird ein Aufzug sofort stillgelegt und darf erst nach Reparatur und erfolgreicher Nachprüfung wieder in Betrieb gehen. Trotzdem wird Betreibern von Aufzügen immer wieder ein laxer Umgang mit der Mängelbeseitigung vorgeworfen – ohne Konsequenzen?

TÜV und die Nanotechnologie

Für 2009 plante der TÜV, die Sicherheitskriterien von Nanoprodukten auf den Prüfstand zu stellen. Der Anspruch war, Nanorisiken durch „Produktzertifikate“ zu minimieren. Mittlerweile bietet der Verein ein zertifizierbares Risikomanagement- und Monitoringsystem für die Nanotechnologie. Zertifiziert werden somit nicht die Nanoprodukte als solche sondern das Verfahren der Risikobewertung. Dieses Verfahren ist nicht nur für die Hersteller von Nanomaterialien konzipiert. Es soll im Bereich des Sicherheits- und Risikomanagements von jedem Unternehmen eingesetzt werden können.

TÜV und die Medizinprodukte

Auch in diesem Bereich macht es einen Unterschied, ob man die Produkte als solche oder lediglich das Herstellungsverfahren zertifiziert. Dass man hierbei als Zertifizierer auch missbraucht werden kann, hat der TÜV in 2013 erfahren müssen. Von der Haftung für die Zertifizierung des Unternehmens „Poly Implant Prothèse (PIP)“ wurde der Verein letztlich freigesprochen, da in diesem Fall die „geltenden Regeln offenbar strikt eingehalten“ wurden. Gleichzeitig zeigt dieser Fall jedoch, wie irreführend ein Zertifikat genutzt werden kann, das nur für „bestimmte Prozesse eines Unternehmens“ ausgestellt ist.

TÜV und die Materialprüfung

Der TÜV hat den Anspruch, materialbedingte Schadensfälle unwahrscheinlicher zu machen. Hierzu unterhält der Verein Prüfeinrichtungen und computergesteuerte Anlagen, die das Betriebsverhalten moderner Werkstoffe bestimmen sollen. Ziel ist, Schäden effizient zu vermeiden, Ursachen zu erkennen und Schadensfälle durch den Einsatz geeigneter Methoden zu beurteilen. Als Versagensrisiken gelten mechanische, thermische, tribologische und korrosionschemische Einflüsse. Auch ständig steigende Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätsaspekte sollen hierbei berücksichtigt werden – nicht zuletzt im Hinblick auf Langzeitergebnisse.

TÜV und der Dienstleistungssektor

Der TÜV versteht sich nicht nur als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Prüfung und Zertifizierung von Systemen, Produkten und Personal. Seit 2008 werden auch Dienstleistungen zertifiziert. Zertifikate und Prüfsiegel bestätigen, dass Qualitätsanforderungen und Vorgaben der Dienstleistungsrichtlinie im Hinblick auf den Verbraucherschutz eingehalten werden. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen davon profitieren, wenn sie beabsichtigen, grenzüberschreitende Dienstleistungen innerhalb der EU zu erbringen.

TÜV und die Wirtschaftsverbände

Auch traditionsreiche Wirtschaftsverbände haben sich dazu entschlossen, ihr Qualitätsmanagement vom TÜV zertifizieren zu lassen. Das TÜV-Siegel ist somit auch Nachweis einer effizienten Interessenvertretung, beispielsweise für den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) mit insgesamt 38 Branchenverbänden. Das zertifizierte Qualitätsmanagementsystem des BDI steht für transparente Strukturen und optimale Abläufe. Ziel ist, die Interessen der deutschen Industrie noch schneller und effizienter im In- und Ausland zu vertreten.

TÜV und globale Risikobereiche

Als „Third Party“ der North American Secure Products Organization (NASPO) zertifiziert  der TÜV auch weltweit nach dem US-Sicherheitsstandard: „ANSI/NASPO Security Assurance Version 2008“.  Dieser Standard gilt als umfassendes Verfahren zum Sicherheitsmanagement und beinhaltet zahlreiche Risikobereiche: Hiermit sollen Finanzbetrug, Identitätsausweisbetrug und die „Beeinträchtigung von Markenintegrität“ eingedämmt werden.

Online Marketing – die Performance macht den Unterschied

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[Advertorial] Es ist obligatorisch, Produkte und Dienstleistungen auch über eine Webseite zu vermarkten. Allerdings sorgt nur ein professionelles Online Marketing dafür, dass entsprechende Botschaften auch ankommen. Um Neukunden über das Internet zu gewinnen und möglichst langfristig an sich zu binden, werden bestimmte Instrumente eingesetzt.

Online Marketing – Besucher motivieren

Primär zählt, im Internet gefunden zu werden. Branchenspezifische, trafficstarke Suchwörter generieren die gewünschten Besucherströme über die Suchmaschinen. Finden sich dort qualifiziert platzierte Anzeigen, treffen interessierte Besucher auch Kaufentscheidungen. Ebenso motivierend wirken Partnerseiten, die entsprechend verlinkt sind.

Online Marketing – Reaktionen messen

Zunächst lässt sich der Kundendialog über Social-Media-Kanäle individuell beobachten. Werden die Reaktionen auf diverse Module einer vernetzten Kampagne gemessen, kann diese nach Bedarf auch kurzfristig angepasst werden. Leistungsfähige Kampagnen sind selbst für komplexe Produkte und Dienstleistungen realisierbar.

Lösungen für Ihr Performance Online Marketing finden Sie bei INTERNETONE.

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