Bewährte Logistik präsentiert sich: Supply Chain Management braucht mehr Sicherheit

Der Tag der Logistik hat sich offenbar bewährt. Zum vierten Mal seit 2008 öffnen sich Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen, um ihre Logistik zu präsentieren. Naturgemäß bietet es sich hierbei an, Veranstaltungsangebote nicht nur auf Deutschland zu beschränken, sondern auch auf das benachbarte Ausland auszudehnen. Unter den Veranstaltern befinden sich sowohl Industrieunternehmen als auch Handelsunternehmen und Unternehmen aus Dienstleistungsbereichen. Initiatorin ist die Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.

Bewährte Logistik – die Eckpfeiler

Der Tag der Logistik will den Eindruck vermitteln, dass Logistik mehr ist als Transport, Lagerung und Umschlag. Logistiker sehen ihren Aufgabenbereich eher als intelligente Planung zur Steuerung von Wertschöpfungsketten: so definiert als Supply Chain Management. Das Programm zum Tag der Logistik wird kontinuierlich erweitert.

Bewährte Logistik – aus energetischer Sicht

Die Logistik muss sich auf energieeffiziente Abläufe einstellen. Diskutiert werden neue Bewertungsmethoden, Tools zur Verbesserung der Energieeffizienz und Systeme für das Energiemanagement. Hierauf konzentriert sich das Hamburger Logistik-Kolloquium und sieht Bedarf für:

  • einen energieeffizienten Gütertransport,
  • eine energieeffiziente Intralogistik,
  • Methoden und Instrumente zur Verbesserung der CO2 Bilanz,
  • Energiepreisszenarien im Personenverkehr.

Bewährte Logistik – sicherheitstechnisch betrachtet

Ein besonderes Augenmerk der Logistik liegt auf dem sicheren Transport von Gefahrgütern im Luftverkehr. Und das ist nicht verwunderlich. Hat doch das Statistische Bundesamt mitgeteilt, dass der deutsche Luftfrachtmarkt in 2010 um mehr als ein Fünftel gestiegen ist. Erstmals wurden auf deutschen Flughäfen mehr als vier Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Entsprechend hat die Dekra-Akademie neuerdings auch Gefahrgutschulungen im Luftverkehr in ihrem Kursportfolio: vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) anerkannt, entsprechend den international geltenden Standards. Diese orientieren sich an 12 Personalkategorien mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen.

Bewährte Logistik – und die Vorschriften

Erschwerend ist für Logistikunternehmen die Zollsicherheitsinitiative der EU. Seit dem 1. Januar 2011 müssen Transporteure jeden Import innerhalb der EU elektronisch beim Zoll anmelden. Auf Knopfdruck muss dabei jederzeit klar ersichtlich sein:

  • ob die Ware verschifft werden darf,
  • ob die für ein Schiff, Flugzeug oder LKW gebuchten Güter angemeldet sind,
  • wie bei einem Verladeverbot oder bei Verzögerungen vorzugehen ist,
  • welche Eskalationsstufen es gibt.

Logistikunternehmen, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden, drohen offenbar höchst empfindliche Bußgelder; so Nielsen+Partner, Consultants für das für Transport- und Logistikmanagement. Als Lösung gilt der Einsatz eines elektronischen Monitorings mit umfangreichen Such- und Filterfunktionen. Hiermit soll die ständige Einhaltung von Fristen und Vorschriften sichergestellt werden.

Trendstudie Arbeitsplätze: Ergebnisse zur Optimierung von Serviceportfolios erwartet

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation untersucht die zukünftige Erwartungshaltung der Gesellschaft und Arbeitswelt. Reaktionen auf neue Technologien und globale Trends sollen Aufschluss geben über die Akzeptanz diverser Perspektiven. Dabei ist klar: Die Frage wie wir in Zukunft leben und arbeiten sollen beeinflusst in hohem Maße auch die Dienstleistungswirtschaft.

Arbeitsplätze und das Spektrum

In der künftigen Arbeitswelt zählt Wissen und die persönliche Erfahrung immer mehr, meint das IAO. Entsprechende Webdienste sind demnach so auszubauen, dass Wissensarbeiter durch kommunikationsorientierte Arbeitsprozesse immer stärker vernetzt sind. Auch die vom IAO aufgeführten Metatrends haben starke Auswirkungen auf die Aktivitäten der Dienstleistungswirtschaft. Innovative Serviceportfolios sind denkbar. Gemeint sind Lösungen, die es ermöglichen, mit endlichen Ressourcen auszukommen und sich auf ein verändertes Klima einzustellen. Dienstleistungen sind gefragt, die der verändernden Demographie gerecht werden oder aus veränderten Wohlstandsverhältnissen heraus neue Märkte schaffen.

Arbeitsplätze und die Kriterien

Um hierbei die besonders gravierenden Einflussfaktoren zu ermitteln, führt das Fraunhofer IAO die Umfrage Wissensarbeit 2020Plus durch. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Die Fragestellungen zielen auf aktuelle und erwartete Verhältnisse im Hinblick auf:

  • die Zufriedenheit am Arbeitsplatz,
  • die Komplexität der Beschäftigung und den Grad der Alleinarbeit,
  • eine flexible Arbeitszeit und den Zugriff auf Daten,
  • die Arbeitsbelastung unter Stress,
  • die Balance zwischen Arbeit und Privatleben,
  • die altersbedingte Erwerbs- und Beschäftigungssituation,
  • die persönlichen Beschäftigungsperspektiven,
  • persönliche Maßnahmen, um die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten,
  • die Distanz und die Verkehrsmittel zwischen Wohnort und Arbeitsplatz,
  • die Erfordernisse beruflicher Reisen versus alternativer, technischer Lösungen zur Zusammenarbeit,
  • die Möglichkeit unterschiedliche Arbeitsorte zu nutzen,
  • Merkmale und Eigenschaften der Arbeitsumgebung,
  • die Bedeutung repräsentativer Geschäftsräume,
  • qualitative Merkmale und Eigenschaften der Arbeitsmittel,
  • Qualität, Notwendigkeit und Verfügbarkeit der informationstechnischen Ausstattung,
  • die genutzten Kommunikationskanäle,
  • Verbesserungspotenziale bei der Ausstattung von Arbeitsplätzen,
  • die Wohn-und Lebenssituation inklusive Home-Office.

Arbeitsplätze und die Serviceportfolios

Die Studie berücksichtigt eine ganze Reihe wichtiger Aufgabenbereiche. Nach den Bereichen Dienstleistung und Service sucht man allerdings vergeblich. Trotzdem sind die Ergebnisse dieser Studie für das Servicegeschäft interessant. Denn Veränderungen in der Arbeitswelt korrespondieren unmittelbar mit hieraus ableitbaren Serviceangeboten. Die Trendstudie zur Zukunft der Lebens- und Arbeitswelt ist als Langzeiterhebung ausgelegt. Teilnehmer können jeweils zusammengefasste Zwischenergebnisse abrufen.

Unternehmen steigern die Rohstoffproduktivität: Umweltindustrie schlägt Kapital aus überteuerten Rohstoffen

Die Jahresteuerungsrate für deutsche Importe hatte im November 2010 die höchste Steigerung seit November 2000 erreicht; so das Statistische Bundesamt Deutschland. Diese Rate wurde am stärksten von der Preisentwicklung für Energie, Metalle und Rohstoffe beeinflusst. Die DIHK spricht von Rohstoffkosten, die für die Deutsche Wirtschaft in 2010 rund 30 Milliarden höher waren als in 2009. Um diese Situation zu verbessern, fordert der Bundesverband der Deutschen Industrie eine konsequente Umsetzung der sogenannten Dreisäulenstrategie der EU-Kommission.

Rohstoffproduktivität nach BDI

Um die Versorgungssicherheit bei Rohstoffen zu steigern, propagiert der BDI den Zugang zu Importrohstoffen zu verbessern, die Verfügbarkeit von Rohstoffen aus europäischen Quellen zu steigern sowie die Rohstoffeffizienz zu vergrößern – etwa durch stärkeres Recycling.

Rohstoffproduktivität nach BMWi

Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) setzt auf eine Rohstoffstrategie aus Recycling, Nutzung heimischer Rohstoffe und den Aufbau internationaler Rohstoff-Partnerschaften. Mittelständischen Unternehmen wird ermöglicht, für Beratungsleistungen zu Rohstoff- und Materialeinsatzfragen Innovationsgutscheine abzurufen. Denn eine verbesserte Materialeffizienz in den Unternehmen gilt als wichtiger Beitrag zur Rohstoffsicherung. Es wird erwartet, dass sich so der Preisdruck mindert und Wettbewerbsvorteile genutzt werden können. Hierzu gibt es bereits ausgezeichnete Unternehmen; die diesjährigen Preisträger des Deutschen Materialeffizienz-Preises sind:

  • die Cobiax Technologies GmbH, Darmstadt;
  • die Drahtzug Stein combicore GmbH, Altleiningen;
  • die OPED GmbH, Valley;
  • das Unternehmen PTZ Weidner, Meßkirch;
  • das Karlsruher Institut für Technologie.

Als signifikante Kennzahl in diesem Zusammenhang gilt die Rohstoffproduktivität. Diese soll nach dem Plan der deutschen Bundesregierung bis zum Jahr 2020 verdoppelt werden, im Vergleich zu 1994. Das Statistische Bundesamt weist allerdings darauf hin, dass bei der Berechnung der Rohstoffproduktivität erst seit 2010 auch die sogenannten Rohstoffrucksäcke berücksichtigt werden. Gemeint ist der Einsatz von Rohstoffen, die bei der Produktion von Importgütern im Ausland benötigt werden.

Rohstoffproduktivität nach DIHK

Der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) stellt fest, dass immer mehr Betriebe ihren Müll zu Geld machen. Offenbar findet sich für jeden Stoff auch der passende Abnehmer. Um dies zu unterstützen, hat die IHK-Organisation eine Online-Recyclingsbörse eingerichtet, in der alte Werkstoffe und Restposten kostenfrei angeboten werden können. Einer Umfrage entsprechend stehen Unternehmen dem Recycling aufgeschlossen gegenüber; allerdings nur auf freiwilliger Basis. Hinzu kommen verstärkte Anstrengungen der einzelnen Unternehmen, ihr Ressourcenmanagement von der Beschaffung bis zum Absatz zu optimieren.

Rohstoffproduktivität nach ifo

Entsprechend wächst auch die Umweltindustrie, insbesondere im Bundesland Bayern, gestützt durch eine steigende Zahl von Patentanmeldungen. Knapp 700 Umweltunternehmen wurden vom ifo-Institut nach ihren Geschäften befragt. In 2008 lag das Umsatzvolumen bei etwa 11,6 Milliarden Euro, einem Anteil von 20% der Umsätze mit Umweltschutzgütern in Deutschland. An der Spitze hierbei liegen die Bereiche erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe. Hinzu kommen die Bereiche Abfallwirtschaft, Recycling, Sekundärstoffe und Energieeinsparung. Das ifo-Institut empfiehlt der Branche, sich künftig verstärkt auf ausländische Kunden und Partner einzustellen, um sich zu einer vom Staat unabhängigen Wirtschaftskraft weiterzuentwickeln.

Anspruchsvolle Automobiltechnik: Orientierung an neuen Systemen und Komponenten

Das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe nimmt den 125. Geburtstag des Automobils zum Anlass, auf die Leistungsfähigkeit von Autohäusern und Kfz-Werkstätten hinzuweisen. Die Rede ist von ca. 70 Millionen Wartungs- und Reparaturaufträgen pro Jahr in Deutschland. Heutzutage ist hierzu die Beherrschung von Sicherheits- und Komfortsystemen erforderlich – im Hinblick auf ein tiefes elektronisches Fachwissen. Auch Kenntnisse über alternative Antriebsarten sind obligatorisch, genauso wie der Umgang mit neuen Werkstoffen und modernen Reparaturtechniken. Um innovative Entwicklungen im Automarkt zu etablieren, braucht es allerdings entsprechende Konzepte.

Automobiltechnik – Teilsysteme

Damit Kfz-Werkstätten Diagnose, Service und Reparaturarbeiten an modernen Fahrzeugen professionell durchführen zu können, vermittelt ZF Services Know-how vom Achssystem bis hin zum Zweimassenschwungrad. Und in gemeinsam veranstalteten Schulungen mit Bosch wird der Umgang mit Hightech-Produkten trainiert. Thematisiert werden hierbei der Antriebsstrang für Pkw und Nutz-Fahrzeuge, die Lenkung und das Fahrwerk im Pkw sowie Fahrzeugmechanik und die Analyse des Fahrwerks. Konzeptionell ist ZF darauf ausgerichtet, definierte Systeme nicht nur für die Kfz-Serienfertigung vorzusehen sondern auch für den Ersatzteilmarkt zur Verfügung zu stellen; das heißt, als nachrüstbare Bauteile zu deklarieren.

Automobiltechnik – Module

Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler propagiert für seine Elektroautos einen modular aufgebauten Systembaukasten. Dieses standardisierte Modulkonzept soll es ermöglichen, einen hohen Anteil an gleichen Teilen für unterschiedliche Elektro-Fahrzeuge – mit Batterie oder Brennstoffzelle – zu verwenden. Gleichzeitig wird die deutsche Bundesregierung aufgefordert, staatliche Kaufprämien für Elektroautos vorzusehen. Ebenso wird der flächendeckende Ausbau einer adäquaten Tankstelleninfrastruktur angemahnt.

Automobiltechnik – Elektroniksysteme

Als Elektroniksysteme im Automobil gelten:

  • neue Antriebssysteme und deren funktionale Sicherheitsanforderungen
  • Anwendungen und die Lebensdauer von Leistungselektronik
  • die Mensch-Maschine-Schnittstelle als Touchscreen und Controllerbasierte Systeme
  • energiespezifische Lösungen zur Reduktion elektrischer Energie
  • sicherheitsoptimierte Fahrer-Assistenzsysteme

Automobiltechnik – Schwerpunkte

Als automobiltechnische Schwerpunktthemen werden gehandelt:

  • Elektromobilität und Elektro-Fahrzeuge,
  •  Antriebstechnik und Antriebsmotoren,
  • Gesamt-Fahrzeuge sowie
  • Speichertechnik und Elektro-Komponenten.

Ausgangspunkt ist die steigende Elektrifizierung in Fahrzeugen, die eine neue Betrachtung sämtlicher Komponenten erforderlich macht.

Produkte der Informationstechnik: Zertifizierte Schutzprofile sichern den Erfolg im globalen Wettbewerb

Für Datenschutz und Datensicherheit sind sogenannte Schutzprofile gefragt. Hierzu werden nach einer entsprechenden Bedrohungsanalyse die Anforderungen zur Abwehr dieser Bedrohungen definiert. Schutzprofile bieten Herstellern somit eine Ausgangsbasis, Standards für ihre Produkte zu schaffen. Gleichzeitig wird Anwendern die Möglichkeit geboten, ihre Sicherheitsinteressen und Vorstellungen für bestimmte IT-Anwendungen nach dem gleichen Standard zu artikulieren.

Schutzprofile – etwa für Smart Meter

Aktuell ist projektiert, intelligente Stromzähler in Stromnetzen zu schützen. Diese Smart Meter werden über öffentliche Netze an die Kommunikationsnetze der Energieversorger angeschlossen und ermöglichen so einen elektronischen Datenaustausch. Intelligente Stromnetze und Stromzähler haben zum Ziel, eine effizientere Energieversorgung sowie transparentere Abrechnungsmodelle für die Verbraucher sicherzustellen. Um Smart Meter an die sicherheitsrelevanten Anforderungen anzupassen, soll ein entsprechendes Schutzprofil bis Ende 2011 zertifiziert sein. Hierzu wurde das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vom Deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beauftragt.

Schutzprofile – ein Spektrum

Die durch das BSI bereits registrierten und zertifizierten Schutzprofile gelten für:

Grundlage für die systematische Prüfung und Bewertung der Sicherheit von IT ist die ISO/ I EC 15408. Ziel hierbei ist, IT – Sicherheitszertifikate auf der Basis von weltweit einheitlichen Kriterien zu erhalten; für vergleichbare Produkte im globalen Markt.

Räumlich optimierte Servicestruktur: Produktivitätssteigerung durch nachhaltige Fahrzeitenreduzierung

Logo OneUp[Advertorial] Die One-Up GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, Fahrzeiten in Service-Organisationen effektiv und dauerhaft zu senken. In Deutschland verbringen Servicemitarbeiter im Außendienst durchschnittlich 25% ihrer Arbeitszeit auf der Straße. Gelingt es, die sich hieraus ergebende enorme Bindung von Kapital und Kapazitäten zu reduzieren, kann mit einer signifikanten Steigerung der Produktivität gerechnet werden. In der Regel optimieren Service-Organisationen die vorhandenen Personalressourcen über Tourenplanung und Einsatzdisposition. Die Dienstleistung der One-Up GmbH geht einen Schritt weiter.

Erfassung des gebundenen Kapitals pro Kunde

Es gilt, das Servicemanagement in die Lage zu versetzen, intuitiv zu erfassen wo das Geld buchstäblich „auf der Straße liegen bleibt“.Das gebundene Kapital errechnet sich dabei aus der Summe von (Fahrzeit x Stundensatz) und (Kilometer x Kilometersatz).

one-up: Kapital pro Kunde

Nachhaltige Einsparungen im Bereich der Fahrzeiten können nur durch die räumliche Optimierung der Technikerbasis erfolgen, da diese für das Aufkommen der Fahrzeiten verantwortlich ist. Die Vorgehensweise erfolgt in drei Schritten:

  • Abbildung der aktuellen Servicestruktur als individuelle Landkarte
  • Analyse des Istzustands nach geographisch orientierten Kennzahlensystemen
  • Kalkulierte Vorschläge zur stützpunktspezifischen Personalplanung

Verbessertes Verhältnis zwischen Fahrzeit und produktiver Arbeitszeit

0nUp EinsparungenDie innovative Lösung der One-Up GmbH konzentriert sich auf die An- und Abfahrten zu den jeweiligen Kunden und die einsatzspezifischen Reisezeiten der einzelnen Außendienstmitarbeiter.

Werden die Fahrzeiten um 10 % verringert, so verringert sich der Anteil der Fahrzeit um 2,5 %. Entsprechend erhöht sich der Anteil der produktiven Arbeitszeit pro Techniker. Das entspricht bei 30 Technikern der Neueinstellung eines zusätzlichen Technikers.

Nicht zuletzt lässt sich hieraus ein Aktionsplan ableiten, der die räumliche Verfügbarkeit der Außendienstmitarbeiter optimiert. Angefangen von der Neudefinition eines einzelnen Stützpunktes bis hin zur Neustrukturierung des gesamten Servicenetzes. Auf dieser Basis können dann auch Verantwortlichkeiten neu definiert werden, einschließlich der Entscheidung über individuelle Trainingsmaßnahmen.

Kontakt für weitere Informationen:
One-Up GmbH
Simon Tonat Geschäftsführer
Aspenhaustr. 25
72770 Reutlingen
Tel.: +49 (0) 7121-930 73 48
E-Mail: simon.tonat@1-up.eu
Internet: www.1-up.eu

Hochwertige Internet Services brauchen leistungsfähigere Netze: Netzbetreiber fordern Investitionsanreize

Die Überlebensfähigkeit des Internets ist nur gewährleistet, wenn der Stau auf der Datenautobahn bewältigt wird. Davon ist die Unternehmensberatung A.T. Kearney überzeugt und propagiert klare wirtschaftliche Anreize, um sowohl entsprechende Innovationen als auch deren Nutzung zu aktivieren; eine Erkenntnis ihrer aktuellen Studie: A Vialable Model for the Internet. In Folge müssen Netzbetreiber bis 2015 pro Jahr 8 Milliarden Euro investieren, zusätzlich zu ihren derzeitigen Investitionen. Und das nur, um das Serviceniveau zu halten und damit zu verhindern, dass das Internet am schnellen Wachstum erstickt. Vor allem bedingt durch das kontinuierlich wachsende Videoangebot.

Internet Services und der Datenverkehr

Die Netzbetreiber sind hierzu allerdings nicht besonders motiviert, da sie derzeit nahezu gar nichts am zusätzlichen Datenverkehr verdienen; eine weitere Erkenntnis der Kearney-Studie. Um dieses Ungleichgewicht zu beseitigen wird vorgeschlagen:

  • die Preise für Endverbraucher anzupassen
  • Service Provider in Abhängigkeit des verursachten Datenverkehrs an Kosten zu beteiligen
  • Services mit verbessertem Qualitätsniveau im öffentlichen Internet einzuführen
  • Services mit verbessertem Qualitätsniveau zwischen einzelnen Marktteilnehmern einzuführen

Internet Services und die Anreize

Eine verbesserte Preisgestaltung und entsprechende Investitionsanreize wird die Innovationskraft der Industrie steigern, davon ist Kearney überzeugt. Mit einer effizienteren Bandbreite und einer erweiterten Netzkapazität können dann auch neue Dienste aus Sektoren realisiert werden, die von leistungsfähigeren Netzen abhängig sind. Die Studie wurde von folgenden europäischen Telekommunikationsunternehmen in Auftrag gegeben: Deutsche Telekom; France Telecom-Orange; Telecom Italia; Telefónica.

Internet Services und der Trend

Dass auch in 2011 das Internet als Medium mit der höchsten Wachstumsrate betrachtet wird, bestätigt eine Trend in Prozent Umfrage des BVDW. So sehen das 94 % der Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft. Zu den wichtigsten Trendthemen des Jahres 2011 gehören Mobile, Social Media und Bewegtbild, gefolgt von Online Behavioural Advertising (OBA) und Markenbildung. An der Umfrage beteiligt waren:

  • Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung: 29%
  • Online-Vermarkter: 12%
  • Portalbetreiber, Verleger beziehungsweise Publisher: 8%
  • Online-Händler: 7%
  • Unternehmen aus sonstigen Bereichen: 20%

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