Video im Service: Expertenwissen schneller vor Ort

Logo AudiSoft[Advertorial] Für die Zusammenarbeit zwischen Servicetechnikern vor Ort und den Experten in der Zentrale stehen jetzt preiswerte, miniaturisierte Videohadsets zur Verfügung. Der Frontline Communicator bietet hierzu ein mobiles, weltweit führendes System. Helmkamera und eine am Gürtel tragbare Übertragungseinheit ermöglicht Servicetechnikern einen schnellen, weltweiten Zugang zu ihren Remote Experten. Diese erhalten bei komplexeren Problemen über Live- Übertragungen von Bild und Sprache die erforderlichen Einblicke; etwa zur Problemlösung an Industrieanlagen. So werden die Remote Experten Live und von Beginn an in den Lösungsprozess einbezogen.

AudiSoft FrontlineKleiner, leichter, preiswerter – das ist die Botschaft an alle, die sich mit dem Thema Video im Service beschäftigen. Die Marktstudie Remote Service 2012 belegt hierzu ein großes Interesse. Und namhafte Firmen haben mit der Ausrüstung ihrer Serviceabteilungen bereits begonnen, um Expertenwissen schneller vor Ort zu bringen. Insbesondere erschließt die “Frontline Communicator Lösung” der Firma AudiSoft auch den Remote Service für mechanische Systeme.

So werden Entscheidungsprozesse beschleunigt, Reparaturzeiten, Reisekosten und Ausfallzeiten reduziert sowie die Produktivität von Unternehmen, Lieferanten und Personal gesteigert. Insgesamt verbessert sich der Kundenservice und damit auch die Kundenzufriedenheit. Der Frontline Communicator ist eine Lösung für zahlreiche Anwendungen und Bereiche in nahezu allen Branchen.

Video im Service – Leistungsmerkmale

  • Vollständige Audio- und Videokommunikation
  • Videobildübertragung in Echtzeit
  • Bidirektionale Sprachkommunikation in Echtzeit
  • Speicher für Video und Einzelbild
  • adaptierbare Spezialkameras und Helmkameras
  • kabellose, robuste und bedienerfreundliche Anwendung

Video im Service – Anwendungsmöglichkeiten

  • Ferndiagnose und Fernwartung
  • Instandhaltungsmanagement
  • Mobile Überwachung, Inspektion und Reparatur
  • Montage und Inbetriebnahme
  • Mobile Zusammenarbeit.

Video im Service – Branchen

  • Maschinenbau und Anlagenbau
  • Chemie und Petrochemie
  • Luftfahrt
  • Pharmaindustrie
  • Bahnindustrie
  • Automobilindustrie

Kontakt:
AudiSoft Group SAS

Erhöhter Sicherheitsbedarf in Kernbereichen: Permanente Optimierung präventiver Sicherheitsstandards erforderlich

Das Thema Sicherheit kocht hoch in Deutschland – beispielsweise in drei brisanten Bereichen, in denen der Sicherheitsbedarf der Gesellschaft ziemlich ausgeprägt ist. Der Schutz vor belasteten Lebensmitteln,  vor Datenmißbrauch und vor unzureichend erforschten Immissionen ist naturgemäß nachgefragt.

Sicherheitsbedarf – Lebensmittel

Eine „dioxinbelastete Futtermittelkette“ gefährdet die Produktqualität für Lebensmittel. Aktuelle Sicherheitsstandards reichen offenbar nicht aus, um einen ausreichenden Verbraucherschutz zu gewährleisten. Es ist erstaunlich, welche Mängel dabei zum Vorschein kommen. Plötzlich fällt auf, dass es offenbar keine Zulassungspflicht für Futtermittelbetriebe gibt. Und rechtliche Vorgaben für entsprechende Kontrollen erkennt man als nicht weitgehend genug, insbesondere was „rechtlich verbindliche Positivlisten“ betrifft. Darüber hinaus fehlt bei der Futtermittelproduktion offenbar eine Meldepflicht für private Labors oder eine – ansonsten für Produktionsbetriebe obligatorische – Produkthaftpflichtversicherung. Der vom deutschen Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgelegte Aktionsplan „Verbraucherschutz in der Futtermittelkette“ zeigt auf, was an präventiven Maßnahmen in diesem Zusammenhang bisher vernachlässigt wurde.

Sicherheitsbedarf – Daten

Im Bereich der Informationstechnologie gehören die Cloud Services zu den vorrangigen Sicherheitsthemen. Die Cloud-Anbieter arbeiten mit Hochdruck daran, dass ihre Dienste von den Unternehmen angenommen werden. Entsprechend stehen jetzt leistungsstärkere und weiter entwickelte Sicherheits-Services zur Verfügung. Hierauf verweist die CA Technologies in ihren Technologietrends 2011 und propagiert entsprechende Cloudlösungen. Die Auslagerung der ”unternehmensspezifischen IT” an einen Dienstleister und der entsprechende Zugriff auf Anwendungen und Daten über eine sogenannte Cloud sollen keine Zweifel mehr an der Sicherheit aufkommen lassen. Garantieren sollen das Funktionen für das Identitäts- und Zugriffsmanagement: “Authentifizierung, Schutz vor Betrug, Single Sign-On oder Identitätsverwaltung”. Ergänzend wird den Unternehmen empfohlen, das Sicherheitsrisiko durch eigene Mitarbeiter verstärkt zu berücksichtigen.

Sicherheitsbedarf – Immissionen

Ein weiterer sicherheitsrelevanter Bereich ist die Nanotechnologie. Der Aktionsplan Nanotechnologie reicht bis 2015, beschlossen von der deutschen Bundesregierung, am 12.1.2011. Nanomaterialien sind mit nützlichen und Erfolg versprechenden Perspektiven verknüpft. Der Verband der chemischen Industrie sieht die vielversprechendsten Anwendungen in der Energieversorgung, beim Klimaschutz und bei der Ressourcenschonung. Trotzdem wird auch dem zweifelsfrei vorhandenen Risikopotenzial durch Risikoforschung Rechnung getragen. Der Einfluss dieser Technologie auf Mensch und Umwelt soll also nicht dem Zufall überlassen werden. Der TÜV Süd hat hierzu ein “Risikomanagement- und Monitoringsystem für Nanotechnologie” aufgebaut: CENARIOS

Vom Teleservice zum bezahlten Service: Remote Service als strategischer Kern von Serviceangeboten

Logo Sauter[Advertorial] In der Vergangenheit wurden mit Teleservice lediglich Kosten eingespart. Heute haben mehr als 15% der Unternehmen ein gewinnbringendes Remote-Geschäft. Das zeigen die Marktstudien Remote Service 2010 und die Neuauflage 2012. Mit modernen Serviceangeboten ist also ein gutes Servicegeschäft möglich. Das modulare LIFE-Workshop-Konzept bietet hierzu die entsprechende Grundlage. Musterbeispiele und Best-Practice-Wissen zeigen die Auswahlmöglichkeiten für eine erfolgreiche Vorgehensweise. Ein Training für den Innovationsverkauf hilft Mitarbeiter und Kunden zu überzeugen.

Mit LIFE schneller zum Remote Servicegeschäft

Remote Service Best PracticeVier Erfolgsfaktoren garantieren eine erfolgreiche Markteinführung:

  1. Gesamtkonzept
  2. Markttest
  3. Hotlineprozesse
  4. Verkaufstraining

Die Marktstudie Remote Service 2012 zeigt die Trends für das Remotegeschäft in technologischer und geschäftlicher Hinsicht. Grafiken und Kurzbeschreibungen geben einen umfassenden Überblick über die Handlungsmöglichkeiten.

Technologie, Services und Trends auf dem Remoteservice-Forum

Mit 40 Referenten, 27 Ausstellern und Workshops ist das RemoteServiceForum 2011 die größte Veranstaltung dieser Art in Deutschland; bei einem Zuwachs von 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Diskussionsmöglichkeiten und der informelle Marktplatz werden von den Teilnehmern sehr geschätzt. Ein Begleitprogramm ist auf eine beschleunigte Geschäftsentwicklung ausgerichtet. Zumal das aktive Servicegeschäft eine Vielzahl von Veränderungen benötigt , um den Umsatz entsprechend zu steigern. Am ersten Tag des Forums vom 22.02.- 24.02.2011 können auch englischsprachige Interessenten teilnehmen. Weitere Informationen: Karl-Heinz Sauter Services und Consulting GmbH

Energiespezifisches Einsparpotenzial: Wettbewerbsvorteile durch zertifiziertes Energiecontrolling

Unternehmen sollten sich auf verstärktes Energiecontrolling einstellen. Immerhin gilt die Ausschöpfung von Energiesparpotenzialen als Wettbewerbsvorteil im internationalen Maßstab. Die deutsche Bundesregierung plant entsprechende Steuervergünstigungen, um auch besonders energieintensiven Unternehmen Anreize zum Energiesparen zu geben. Dies ist im „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Energiesteuer- und des Steuerreformgesetzes“ geplant (Deutscher Bundestag Drucksache 17/4253, 17. Wahlperiode 15.12.2010). Die Einrichtung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN 16001 ist hierbei Bedingung.

Energiecontrolling erkennt Potenziale

Die deZem GmbH verweist auf wissenschaftliche Studien, die allein in Deutschland von einem energiespezifischen Einsparpotenzial in Höhe von jährlich 10 Milliarden Euro ausgehen. Allerdings wird hierbei ein hochwertiges Energiemanagement vorausgesetzt, um solche Potenziale zu erkennen und auszuschöpfen. Das Unternehmen bietet hierzu individuelle Lösungen zur Datenerfassung, um Transparenz in allen elektrischen Energieflüssen zu schaffen.

Energiecontrolling fokussiert Zertifizierung

Unternehmen, die das Management ihres Energieverbrauchs zertifizieren lassen möchten, können sich beispielsweise an die DEKRA wenden. Deren Augenmerk richtet sich auf industrielle Effizienzpotenziale in Produktionsprozessen, Querschnittstechnologien und Materialströmen. Außerdem relevant sind energieeffiziente Produktinnovationen und Dienstleistungen sowie nutzungsbedingte Einsparpotenziale. Der TÜV Süd macht auf die Möglichkeit aufmerksam, Energiemanagement individuell anzupassen – also entweder ein eigenes Energie-Managementsystem aufzubauen oder dieses in ein bereits bestehendes zu integrieren.

Energiecontrolling auch für Stromnetze

Solche Anforderungen gelten natürlich auch für die Stromversorger. Wie die Detecon International GmbH feststellt, wird ein entsprechendes Energiemanagement durch intelligente Stromnetze – Smart Grids – gewährleistet – gestützt auf hierbei ermittelte Bedarfs- und Verbrauchsinformationen. Aufgrund dieser verfügbaren Datenbasis investieren Energieversorger auch in das sogenannte Smart Metering. Hiermit können regulatorische Vorgaben erfüllt und Kernprozesse optimiert werden. Entsprechende Mehrwertdienste dienen der Echtzeitanzeige des Stromverbrauchs, einschließlich folgerichtiger Vergleichswerte und Spartipps.

Fehlersuche und Problemlösung: Schnellerer Service mit Diagnosesystem

Logo ontoprise[Advertorial] Das Diagnosesystem SemanticGuide von ontoprise unterstützt Service-Mitarbeiter bei der Fehlersuche und Problemlösung im Callcenter und beim Kunden vor Ort. Der SemanticGuide bündelt Service Know-how und hilft so Erstlösungsraten zu steigern, Ausfallzeiten zu minimieren und kompetentes Auftreten vor Kunden zu sichern. Service-Kosten werden reduziert, Servicequalität verbessert und Kunden-Zufriedenheit gewährleistet.

Fehler schneller finden

Studien zeigen: Servicetechniker benötigen den Großteil ihrer Arbeitszeit für die Suche nach Fehlerursachen. Der SemanticGuide reduziert durch gezielte Rückfragen und Kontextinformationen diese Zeiten erheblich. Je nach Kenntnisstand des Service-Mitarbeiters kann die Menge der Lösungen Schritt für Schritt reduziert oder direkt ausgewählt werden. Techniker können dabei jederzeit Erweiterungsvorschläge zu Fehlern und Lösungen abgeben. Diese Feedbackprozesse erhöhen die fortlaufende Qualität des Service.

Mobiler Ratgeber für das Service-Notebook

Der SemanticGuide eignet sich besonders für den Service komplexer Maschinen und Anlagen, die neben der Unterstützung über eine Telefon-Hotline auch Vor-Ort-Service benötigen. Die auf dem Service-Notebook des Technikers installierte Lösung ist offline und so direkt an der Maschine nutzbar.

ontoprise screenshot guide

Unternehmen, die den SemanticGuide bereits erfolgreich einsetzen:

  • AVL DiTEST
  • GE Energy
  • Heidelberger Druckmaschinen
  • SMA Solar Technology

Sie möchten mehr erfahren? Wir stehen Ihnen gerne jederzeit für Fragen bereit. Melden Sie sich bei uns:
ontoprise GmbH
Christine Bauer
An der RaumFabrik 29
76227 Karlsruhe
Telefon: 0721 509809-19
E-Mail: bauer@ontoprise.de
Web: www.ontoprise.de

Technische Zuverlässigkeit gewährleisten: Verlässliche Systeme methodisch realisieren

Dass die Zuverlässigkeit technischer Produkte als entscheidendes Verkaufsargument betrachtet wird, ist eigentlich keine neue Erkenntnis. Welche Methoden angewendet werden, um Zuverlässigkeit zu garantieren, ist eine andere Frage. Zur Erörterung dieser Thematik hat der VDI eine “Fachtagung Technische Zuverlässigkeit” angesetzt. Die vorläufigen Programmpunkte beschreiben das Zuverlässigkeitsmanagement für komplexe Systeme. Maßgeblich sind hierbei Simulationen und experimentelle Untersuchungen sowie Ausfalldaten aus Laborversuchen und Kundendiensterkenntnissen. Außerdem erscheint es relevant, den “menschlichen Einfluss” zu berücksichtigen.

Technische Zuverlässigkeit bei  Availon

So hat zum Beispiel die Availon GmbH einen herstellerunabhängigen Generator für Windenergieanlagen konzipiert. Dieser Generator soll sowohl einen zuverlässigen wie auch langlebigen Betrieb garantieren. Entsprechende charakteristische Merkmale manifestieren sich in einer hohen Drehzahlvariabilität, optimierten elektrischen und mechanischen Eigenschaften; sowie einem verbesserten Schutz vor Verschmutzung und einem effizienteren Kühlkonzept. Auf diese Weise lässt sich der Generator sowohl kostengünstig betreiben als auch leicht montieren und instandsetzen.

Technische Zuverlässigkeit bei Seagate

Die Seagate Technology LLC setzt bei ihrer ersten “1 Terabyte Festplatte” auf eine verbesserte Datenintegrität und bemerkenswert hohe Zuverlässigkeit. Diese wird mit 1,4 Millionen Stunden “Meantime between Failure (MTBF)” beziffert. Außerdem soll eine optional verfügbare Datenverschlüsselung gewährleisten, dass die gesicherten Daten vor unbefugten Zugriffen durch Dritte geschützt sind; und zwar über den gesamten Lebenszyklus des Gerätes. Diese Lösung empfiehlt sich somit für kompakte Server- und Speichersysteme in Rechenzentren.

Technische Zuverlässigkeit bei Baumüller

Mit ihren Antrieben für die Medizin- und Rehatechnik bietet die Baumüller Holding GmbH & Co.KG eine lebensrettende und lebenserhaltende Zuverlässigkeit. Hierzu sind die jeweiligen Bereiche des Motorenportfolios mit diversen Merkmalen und Eigenschaften ausgerüstet. Dazu gehören eine Platz sparende, flache Bauweise; ein optimierter Gleichlauf; hohe Bedienungssicherheit; hohe Überlastfähigkeit; dynamische Betriebseigenschaften; gute Belüftungsmöglichkeiten; sowie ein hoher Wirkungsgrad.

Technische Zuverlässigkeit bei DEKRA

Sicherlich muss Zuverlässigkeit auch nachweisbar sein, insbesondere wenn es um die Einhaltung von kritischen Grenzwerten geht. So hat die DEKRA Industrial GmbH ein Verfahren entwickelt, um das von Biogasanlagen ausgestoßene Formaldehyd kontinuierlich in Echtzeit zu messen. Das Besondere: Der Betreiber kann die Anlage während der Messung so nachregeln, dass sie den erforderlichen Grenzwert wieder einhält. Bei dem bisherigen “diskontinuierlichen Verfahren” war eine entsprechende Bewertung und Korrektur offenbar erst nach knapp zwei Wochen möglich.

Dienstleistungsproduktivität – Ansätze produktiver Kundenorientierung

Der Kundendienstverband Deutschland stellt seinen Service-Congress 2011 unter den Titel “Produktivität von Dienstleistungen” und greift damit das Vorjahresthema des Aachener Dienstleistungsforums auf. Während das FIR hierbei eine gesicherte Liquidität gegenüberstellt, konzentriert sich das präsentierte KVD-Programm primär auf eine kontinuierliche Produktivitätssteigerung. Die Faktoren Mensch, Prozess und Technologie sind auf Serviceproduktivität auszurichten und über korrespondierende Parameter entsprechend zu gestalten, zu messen und natürlich über Kennzahlen zu bewerten.

Als konkrete Einflussgrößen für den Zuwachs an Dienstleistungsproduktivität gelten:

  • die Personalqualifikation und Sourcing-Strategien
  • Potenziale von Dienstleistungssystemen und logistische Ansätze
  • ein effektives Produktmanagement und das Marketing
  • Innovationen im Rahmen eines funktionellen IT-Gesamtsystems
  • präventive Maßnahmen im weitesten Sinn

Dienstleistungsproduktivität durch Kundenintegration

Eine andere Ausrichtung hat das Aachener Dienstleistungsforum 2011: Hier geht es um Kundenintegration und Kundenmanagement: Der Weg zu Innovation und Erfolg führt über die Kundenorientierung, unter Einsatz eines softwaregestützten Community Managements. Communities gelten als Quelle von Innovationen und gleichzeitig als eine Art Prüfstelle, ob eine Innovation auch als solche akzeptiert wird. Dabei gilt, Vorteile für attraktive Kunden zu generieren und sich strategisch auf Kundensegmente auszurichten. Bonusprogramme und Kooperationen zwischen Hersteller und Kunden dienen deren Bindung, wobei sich auch die Qualität der Services gezielt steigern lässt.

Dienstleistungsproduktivität im gesamten Lebenszyklus

Für die Internationale Konferenz für “Maintenance, Repair and Overhoul 2011” beginnt die Qualität der Services bei einer instandhaltungsgerechten Konstruktion. Im Lebenszyklus der Produkte sollen Folgekosten zur Erhaltung der Betriebsbereitschaft möglichst minimiert werden. Der Fokus liegt somit auf dem Product-Lifecycle-Management, dem MRO-Prozessmanagement und dem Reverse Engineering. Neue Reparaturtechnologien sollen es ermöglichen, nicht den Austausch von Bauteilen sondern deren Reparatur zu favorisieren. Außerdem soll eine zustandsbasierte Wartung und Instandhaltung die Anlagenverfügbarkeit insgesamt verbessern.

Dienstleistungsproduktivität durch neue Technologien

Auch das RemoteServiceForum 2011 forciert Bestrebungen zur Optimierung der Anlagenverfügbarkeit. Die Umsetzung erfolgt über neue Technologien im Hinblick auf “Remote Service Plattformen, Condition Monitoring, Knowledge Management und Datamining”. In jedem Fall repräsentiert eine entsprechende Servicemodernisierung einen signifikanten Eingriff in bestehende Instandhaltungsstrukturen. Hiervon sollen Betreiber mit attraktiven Serviceangeboten überzeugt werden.

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