Produktivität im Service: Einfluss auf produktiven Level technischer Systeme

Kontinuierlich fokussiert das Servicemanagement die Steigerung der Produktivität. Der internationale Wettbewerb sorgt für den entsprechenden Handlungsbedarf. Kostengünstigere Abläufe der Serviceaktivitäten sind genauso zwingend wie effiziente Lieferketten für Materialien und Ersatzteile. Die Steigerung der Performance gilt sowohl für die individuelle Serviceorganisation als auch für Lieferanten und Kooperationspartner, die mit dieser vernetzt sind. Letztlich gilt die Produktivitätssteigerung den Betreibern und Anwendern der zu betreuenden Systeme und damit deren Arbeitsabläufen und Betriebskosten.

Produktivität durch Features

Man könnte auch sagen, das Niveau der Serviceproduktivität muss mit dem angestrebten oder zugesicherten produktiven Level eines technischen Systems im Einklang stehen. In dieser Richtung wirken beispielsweise optimierte Bedienmöglichkeiten, optionale System-Modifikationen oder automatisierte Überwachungsfunktionen. Hier eine Auswahl von Produkt-Features, die eine höhere Produktivität versprechen:

Produktivität im Lebenszyklus

Produktmerkmale, die eine höhere Produktivität versprechen, sind vom Service besonders zu beobachten. Instabile Betriebssicherheit und mangelhafte Anwendungen fallen hier sofort ins Gewicht. Insofern ist auch eine akribische Analyse zur präventiven Entschärfung potenzieller Mängel zu etablieren: für den kompletten Lebenszyklus dieser auf optimierte Produktivität ausgerichteten Systeme. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist die in der DIN ISO 21747 beschriebene Analyse der sogenannten Maschinenfähigkeit. Die Q-DAS GmbH & Co. KG bietet hierzu ein automatisiertes statistisches Verfahren. Es erlaubt die Berechnung von Fähigkeitskennwerten sowohl als Grundlage für die Erstinbetriebnahme beim Hersteller als auch für die endgültige Nutzung beim jeweiligen Kunden.