Serviceprozesse optimal koordinieren – Serviceportfolios kurzfristig anpassen

Die tägliche Routine im Service ist auf abgestimmte Prozesse angewiesen. Und die sind auch wichtig, um auf Marktveränderungen schnell reagieren zu können. Für das Serviceportfolio müssen neu entwickelte Produkte und Dienstleistungen auch kurzfristig zur Verfügung stehen. Und das kann nur gelingen, wenn die aktuellen Serviceprozesse bereits optimal koordiniert sind, meint Steria Mummert Consulting. Unkoordinierte Prozesse wirken also kontraproduktiv und unterminieren die Kundenbindung.

Serviceprozesse nach Putz & Partner

Wenn Prozesse klar strukturiert und effizient laufen, ist mehr Zeit verfügbar für den Kundendialog und die Kundenpflege. Die Unternehmensberatung Putz & Partner forciert Prozesse für das Product Information Management als Treiber zur Verbesserung von Strukturen und Abläufen im Unternehmen. PIM-Prozesse sollen Kunden bei ihrer Kaufentscheidung unterstützen. Außerdem eröffnen sie nach dem Kauf Möglichkeiten, um an zusätzliche, produktspezifische Informationen und Materialien zu gelangen.

Serviceprozesse nach der anythingabout GmbH

Die anythingabout GmbH geht davon aus, dass die Schwarmintelligenz zur Optimierung von Prozessen genutzt werden kann. Eine entsprechende Lösung soll Mitarbeiter aktivieren, ihr sogenanntes Herrschaftswissen weiterzugeben, im Sinne einer webbasierten Zusammenarbeit. Angestrebt wird das gemeinsame Aufsetzen und Umsetzen sinnvoller Ideen einzelner Mitarbeiter. Hierzu zählen auch qualifizierte Inhalte von Kunden, Interessenten und Experten aus dem sozialen Netz.

Serviceprozesse nach der ASS.TEC GmbH

Mit einer neuen Lösung der ASS.TEC GmbH wird eine breite Nutzergruppe über betriebliche Abläufe auf dem Laufenden gehalten. Die Publikation von Prozessen basiert auf einer weiterentwickelten, webbasierten Plattform. Insbesondere wurde Wert darauf gelegt, dass die Geschäftsprozesse sowohl online als auch offline verfügbar sind, sogar über USB-Sticks. Das Change- und Releasemanagement unterliegt den jeweiligen Prozesseignern, die hierzu unter anderem per E-Mail sogenannte Ticketmanagementsysteme anstoßen können.