Technische Betriebsbereitschaft erfassen – Systeme im Fokus der Serviceanbieter

Professioneller technischer Service  ist charakterisiert durch detailliertes System-Know-how, mit dem Ziel der optimalen Verfügbarkeit entsprechend definierter Systeme. Know-how mit systemübergreifender Bandbreite hat darüber hinaus das Ziel, Produktionsprozesse optimal abzusichern.

Diverse Anbieter von Serviceleistungen geben einem bestimmten Spektrum installierter Systeme möglicherweise den Vorzug. Ungeachtet dessen gilt für wettbewerbsorientierte Serviceanbieter, den Nutzen jedweder eingesetzten Systemtechnik zu erhalten und zu optimieren sowie wertsteigernde Services zu kreieren.

Technische Betriebsbereitschaft – die Erwartungen sind hoch

Betreiber sind interessiert an einem wirtschaftlichen Betrieb ihrer technischen Systeme, während definierter Laufzeiten. Die Verfügbarkeit der installierten Basis darf einen vorgegebenen Prozentsatz nicht unterschreiten – eine entsprechende Verfügbarkeitsgarantie von externen Dienstleistern ist obligatorisch.

Betreiber fürchten die Risiken technischer Störungen – ganz besonders, wenn nicht klar ist, mit welchen Auswirkungen diese insgesamt behaftet sind. Dabei geht es nicht nur um den teuren Stillstand technischer Systeme mit wirtschaftlichen Verlusten, sondern auch um Personen- und Sachschäden.

Leitlinie ist die Bewahrung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit eines Produktionsbetriebes – also die maximale Nutzung des Anlagenvermögens bei einem Minimum an Kosten. Betreiber erwarten Spitzenergebnisse, um im Wettbewerb bestehen zu können – gute Chancen für Serviceleistungen, die das unterstützen.

Technische Betriebsbereitschaft – die Ausgangsbasis ist abzuklären

Anwenderfreundliche Produkte entstehen nicht zufällig. Nur Systeme, die konsequent auf „Usability“ ausgerichtet sind, können auch zuverlässig genutzt werden. Es geht um ergonomische Bedienoberflächen, die sowohl Arbeitsabläufe als auch Psychologie und Technik berücksichtigen. Fehlentwicklungen resultieren in einen höheren Serviceaufwand.

Vergleichbare Produktionssysteme sind möglicherweise auch ähnlich konzipiert. Der Einsatz von standardisierten Modulen und Baugruppen fördert das generelle Verständnis und die Fähigkeit, technische Betriebsbereitschaft zu erhalten – spezielle Entwicklungen von Baugruppen der Endprodukte-Hersteller markieren deren Kernkompetenz.

Dem Bedarf an Ersatzteilen folgt ein Vergleich verfügbarer „Quellen“, kategorisiert nach Preis und Qualität, Sicherheit und Logistikservice. Die Definition eines Ersatzteils wird bestimmt durch die angestrebte Reparaturtiefe – und diese folgt wirtschaftlichen Überlegungen.

Technische Betriebsbereitschaft – die Entwicklung ist zu beobachten

Serviceanbieter müssen wissen, wie installierte Systeme auf unterschiedliche Betriebsbedingungen und Anwendungen reagieren. Erkenntnisse aus unternehmensinternen Entwicklungen, serviceinternen Reparaturcentern sowie aus den unterschiedlichen Kundenunternehmen und Branchen resultieren in entsprechende Synergieeffekte im Aufbau von systemspezifischem Know-how.

Um die technische Betriebsbereitschaft abzusichern, können auch Verfahren zur qualitativen und quantitativen Schätzung der Zuverlässigkeit technischer Systeme eingesetzt werden.

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Technische Betriebsbereitschaft erfassen - Systeme im Fokus der Serviceanbieter
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Von einem professionellen technischen Service wird erwartet, eine technische Betriebsbereitschaft auf hohem Niveau zu gewährleisten. Hierzu ist die Ausgangsbasis abzuklären und in Folge das Verhalten der Systeme stetig zu beobachten - mit Zugriff auf alle verfügbaren Quellen.
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