Virtualisierung der Systeme – Cloud Services nutzen

Um die Virtualisierung in der IT voranzutreiben ist einiges zu beachten. Primär drängt sich offenbar die Entscheidung auf, welche Geräte zu virtualisieren sind und welchen Erfordernissen die Hard- und Software auf der virtuellen Plattform genügen sollen.

Virtualisierung – Empfehlungen der Diskeeper Corporation Europe

Für den Aufbau der Plattform empfiehlt die Diskeeper Corporation Europe, mit einigen Servern beziehungsweise Arbeitsstationen zu beginnen und die Betriebsbedingungen zu testen. Um Störfällen vorzubeugen wird vorgeschlagen, ein geeignetes Backup aufzubauen sowie adäquate Tools zur Überwachung und Korrektur von Leistungsverlusten einzusetzen. Als eindeutige Vorteile einer Virtualisierung bezeichnet Diskeeper, dass:

  • Hardware reduziert werden kann;
  • eine zentrale Verwaltung möglich ist;
  • operative Einsparungen realisiert werden können;
  • der Energieverbrauch reduziert wird.

Als nachteilig wirken sich demnach I/O- Engpässe und eine beschleunigte Fragmentierung aus. Diese sind zu vermeiden, um einen inakzeptablen Leistungsrückgang auf der virtuellen Plattform zu erzeugen. Auch ist darauf zu achten, dass virtuelle Disks mit dynamischem Wachstum keinen freien Speicherplatz vergeuden, wenn Daten entfernt werden. Ungünstige Auswirkungen auf die Performance hat außerdem, wenn virtuelle Maschinen um geteilte I/O-Ressourcen konkurrieren und die Nutzung der Plattform nicht effektiv priorisiert ist.

Virtualisierung – Fragen zur Cloud-IT

Antworten hierzu liefert das it.forum der CEMA. Angesprochen sind Informationen zur Virtualisierung von Anwendungen, Desktop, Server, Storage und User-Profile. Insbesondere geht es um die automatisierte Vorbereitung von Server und Workflow sowie um die Standardisierung der Cloud-IT.

Virtualisierung – das Cloud-Portfolio

Außerdem ist zu definieren, welche der Cloud-Varianten sich für bestimmte Unternehmensanforderungen am besten eignet. Zu diesem Zweck hat die IBM ihr Cloud-Portfolio mit entsprechenden Cloud Services ausgebaut. Diese sollen es Unternehmen ermöglichen, die Eigenschaften von privaten, öffentlichen oder hybriden Clouds den eigenen Ansprüchen exakt anzupassen. IBM unterstützt Unternehmen sowohl bei der Einführung von Cloud-Lösungen als auch im Aufbau von eigenen Clouds. Unternehmen können hiermit auch selbst zu Anbietern von cloudbasierten Dienstleistungen werden.