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Service Excellence Day 2019: Die (r)evolutionäre Transformation zum Digitalen Service

[Advertorial] Die Digitalisierung im Service ist auch 2019 von ungebremster Dynamik. Im Gegenteil, sie hat noch an Geschwindigkeit zugenommen. Waren es in den letzten Jahren erste vereinzelte Ansätze für digitale Service Cases, durchdringen diese mittlerweile zusammenhängend die gesamte Serviceprozesskette. Der digitale End-To-End Service ist keine Utopie mehr. Welche Gedanken und Strategien stecken dahinter und welcher Nutzen – und vor allem welche Konsteneinsparungspotentiale werden dem Benutzer, dem Handel und dem Hersteller geboten? Welche Prozesse sind sinnvoll digitalisierbar?

Seien Sie dabei und lassen Sie sich inspirieren – wir versprechen Ihnen schon heute einen ideenreichen Tag mit wertvollen Informationen für Ihre Unternehmensentwicklung.

Die Keynote-Speaker und deren Themen:

  • Keynote: Erleben Sie mit Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, wie man als Unternehmen die Innovationsfähigkeit seiner Mitarbeiter stärken kann, um diese auf eine erfolgreiche Reise zur Digitalisierung mitzunehmen.
  • Thomas Hellerich, CEO der Samhammer AG, zeigt Ihnen die Einsatzfelder neuer digitaler Technologien anhand von Beispielen aus der Praxis.
  • Erfahren Sie von Annemarie Zink-Kunnert, COO der Samhammer AG, wie es gelingen kann eine Service Organisation erfolgreich zu agilisieren.
  • Jakob Schabus, Head of Customer Support & SITRAIN der Siemens AG entführt Sie in die Servicezukunft und zeigt Ihnen den Weg vom Support hin zum Wissensprozess für einen enormen Kundenmehrwert im Service.
  • Sabine Göhringer, Bereichsleiterin Operations Service der Endress+Hauser InfoServe GmbH & Co. KG berichtet, welchen Mehrwert KI-unterstützte Service Bots bieten, um Experten zu entlasten und welche Rolle die Wissenslogistik dabei einnimmt.
  • Götz Schartner, Geschäftsführer der 8com GmbH 6 Co. KG, enthüllt, wie Cyber-Kriminelle und Hacker Schutzsysteme überwinden und demonstriert live auf der Bühne, wie einfach umfassender Schutz für Ihr Unternehmen realisiert werden kann.

Zu all diesen Themen liefert Ihnen der Service Excellence Day der Samhammer AG am 06. Juni 2019 vor historischer Kulisse der Burg Wernberg spannende Vorträge und wertvolle Antworten. Zum Ausklang dieses ereignisreichen Tages möchten wir Sie herzlich zum Smalltalken, Networken und Genießen in den romantisch beleuchteten Burginnenhof zu einem exquisiten Barbecue einladen.

Nähere Infos und Anmeldung zum Service Day 2019 am 06. Juni 2019 in Wernberg: Hier geht’s zur Anmeldung. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 488,- € zzgl. MwSt.

Wartungsplaner – Garant für zuverlässigen Produktionsbetrieb

[Advertorial] Wartungsaktivitäten sind obligatorisch, um die Verfügbarkeit von Geräten, Maschinen und Anlagen zu gewährleisten – allerdings richtet sich eine fristgerechte Überprüfung nicht nur nach der funktionellen Systemsicherheit. Vielmehr sind im Hinblick auf eine sichere Anwendung und Nutzung auch Rechtsvorschriften für überwachungs- und prüfpflichtige Betriebsmittel zu beachten.

Der Wartungsplaner steht für Betriebssicherheit

Wer Arbeits- und Betriebsmittel rechtssicher prüfen will, kommt um die Dokumentation der Prüfung nicht herum. Hierzu eignet sich eine Software, in der die Prüfberichte, Prüfergebnisse und Prüfprotokolle festgehalten werden. Wir unterstützen Sie mit dem passenden System: „Wartungsplaner / Prüfplaner“. 

Demo-CD bei der HOPPE Unternehmensberatung kostenfrei anfordern: Demoversion Wartungsplaner

Instandhaltungsmanager leisten mehr – mit aktualisierter Entscheidungskompetenz

IFC Ebert[Advertorial]  Ein modernes Instandhaltungsmanagement arbeitet methodisch fundiert und IT-gestützt. Aussagekräftige  Kennzahlen zur Instandhaltung von  Anlagen, Maschinen und Gebäuden bestimmen den Standort und sind richtungsweisend – flankiert von gesetzlichen Vorgaben.

Instandhaltungsmanager – die Pflicht

Instandhaltungsmanager (IFC EBERT)

Das technische Team eines Produktionsbetriebs  sollte alle Bereiche der Instandhaltung überblicken und beherrschen – zumal das Basiswissen immer stärker von neuen  Anforderungen beeinflusst wird. Für das Instandhaltungsmanagement ist die Kompetenz, entsprechende Entwicklungen zu erkennen und zu beurteilen, unverzichtbar, um ihre  Instandhaltungsorganisationen abzusichern.

Instandhaltungsmanager – der Update

Aktualisieren Sie ihre Entscheidungskompetenz  im Instandhaltungsmanagement. Für Führungskräfte und Mitarbeiter aus technischen Funktionsbereichen hat IFC EBERT in Kooperation mit der TRAININGSAKADEMIE FÜR INSTANDHALTUNG UND PRODUKTION ein entsprechendes Intensivseminar  konzipiert.

Mehr Information zum Seminar Instandhaltungsmanager (IFC EBERT) 2019: Programm und Anmeldung

Elektroniksysteme instandhalten – Reparatur auf Komponentenebene

[Advertorial] „Faster, higher, further“ – die Dynamik der Erneuerung ist in der sich am schnellsten verändernden Elektronikbranche am deutlichsten spürbar. Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 – die Digitalisierung durchdringt alle Bereiche der Wirtschaft und verändert Produkte mit zunehmender Beschleunigung.

Hersteller müssen abwägen

Die Reparatur defekter Ersatzteile ist zunehmend eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Zu berücksichtigen sind hierbei sowohl die fallbezogenen Kosten aus Reparatur, Optimierung und Prüfung als auch die primären Investitionen in Fachpersonal und technische Ausstattung. Hinzu kommen strategische Überlegungen im Hinblick auf das Alter der zu betreuenden Produkte – es besteht gegebenenfalls Handlungsbedarf, bestimmte Produkte abzukündigen.

Betreiber erwarten Sicherheit

In der Regel können Hersteller einen adäquaten Service liefern – auf der Basis vereinbarter Garantieleistungen. Allerdings beobachten Betreiber besorgt, ob in die Jahre gekommene Betriebsmittel noch gefertigt werden und wie lange dann noch Know-how und Ersatzteile verfügbar sind. Die Problematik verschärft sich, wenn Neuinvestitionen nicht in Frage kommen – selbst verbesserte Nachfolgeprodukte sind dann eventuell uninteressant.

BMK übernimmt Verantwortung

Der Elektronikdienstleister BMK versteht sich als spezialisierter Partner für komplexe Chip-Level-Reparaturen und die Aktualisierung von elektronischen Baugruppen – insbesondere für ältere Versionen, die nicht mehr vorgehalten werden. Für die schnelle und kompetente Abwicklung stehen dem BMK-Fachpersonal modernste Technologien zur Verfügung. Eine kundenindividuelle Reparaturdatenbank bietet die erforderliche Datentransparenz. BMK Services wirken der Entsorgung von Baugruppen entgegen – mit ökonomisch und ökologisch attraktiven  Alternativen.

BMK ist einer der führenden EMS Electronics Manufacturing Services in Deutschland: Service und Reparatur von Elektronik

Obsoleszenz in der Instandhaltung – negativen Folgen vorbeugen

IFC Ebert[Advertorial] Grundsätzlich können Instandhalter erwarten, dass sie von den Herstellern ihrer Anlagen und Maschinen über entsprechende Verbesserungen auf dem Laufenden gehalten werden. Innovative Produktionsmittel sind und bleiben eine Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit – Obsoleszenz wirkt kontraproduktiv.

Innovation resultiert in Abkündigung

Steht die Investition in Neuanlagen nicht zur Disposition, so ist zu prüfen, ob Hersteller auch optimierte Baugruppen für Altanlagen zur Verfügung stellen. Ein solches Angebot ist gegebenenfalls gekoppelt mit einer sogenannten „Abkündigung“ veralteter Baugruppen, die aus dem Produktprogramm entfernt wurden. Solche Baugruppen sind dann in der Regel noch als Ersatzteile erhältlich – allerdings nur befristet. Danach wäre der fortlaufende Betrieb von Altanlagen im originären Zustand naturgemäß gefährdet – genau das gilt es zu verhindern.

Abkündigung erfordert Massnahmen

Um den negativen Auswirkungen von Obsoleszenz und Abkündigungen zu begegnen, könnten Instandhalter eine eigene, präventive Lagerhaltung originärer Ersatzteile favorisieren – also rechtzeitig einen entsprechenden Bestand aufbauen. Alternativ bietet sich an, die Baugruppen der Altanlagen bedarfsorientiert nachzubauen oder per Re-Engineering zu realisieren – zweifelsfrei mit der Möglichkeit, Produkteigenschaften zu verbessern.

Seminar Obsoleszenz in der Instandhaltung

In jedem Fall sind Instandhalter gefordert, einen professionellen Umgang mit obsoleszenten Baugruppen und Komponenten zu erlernen. Potenzielle Obsoleszenzprobleme sind präventiv zu lösen – Obsoleszenzmanagement ist obligatorisch. Der Einsatz bewährter und neuer Instrumente im Obsoleszenzmanagement sichert Instandhaltungsorganisationen gegen Obsoleszenzrisiken ab und wirkt gleichzeitig kostensenkend. Das Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH  bietet ein entsprechendes Seminar – in Kooperation mit GMP, German Machine Parts.

Programm und Anmeldung: Obsoleszenz in der Instandhaltung – praxisbasiertes und kompetent vermitteltes Wissen.

Prüfmanagement online gelöst – Prüfplaner dokumentiert und steuert

[Advertorial] Besonders junge Unternehmen und Startups haben viel um die Ohren: Das richtige Marketing, eine sauber laufende Produktion, der richtige Vertrieb, die notwendige Buchhaltung und mehr. Kritisch wird es, wenn gesetzliche Vorschriften einzuhalten und umzusetzen sind. Genau hier setzt der Prüfplaner von KAISER+KRAFT an – eine hilfreiche und zeitsparende Online-Lösung für das Prüfmanagement.

Prüfplaner – für die Überwachung von Fristen und Auflagen

Ein Unternehmen hat eine Vielzahl an Auflagen zu bewältigen – beispielsweise regelmäßige Inspektionen und Wartungen an technischen Gerätschaften. Der Prüfplaner von KAISER+KRAFT erinnert termingerecht, anstehende Prüftermine wahrzunehmen. Begleitende Informationen zur aktuellen Gesetzeslage bieten Rechtssicherheit.

Mit dem Prüfplaner lassen sich alle vorgeschriebenen Prüfungen und Wartungen in einer einzigen Online-Lösung dokumentieren und steuern.

Prüfplaner – für den einfachen und intuitiven Einsatz

Zu überwachende Produkte können problemlos im Prüfplaner angelegt werden, inklusive Prüfungsintervall. Erweitert werden diese Basisdaten um die jeweiligen Vorschriften, ergänzt mit nützlichen Hinweisen. Der Status jeder hieraus entstehenden Aufgabe wird über ein Ampelsystem dargestellt – beispielsweise ist eine zeitnah fällige Aufgabe gelb markiert.

Prüfplaner – für den papierlosen Überblick

Der Nutzer des Prüfplaners ist in der Lage, sämtliche Angaben eines Unternehmens papierlos zu überblicken. Hierzu können auch Prüfprotokolle und resultierende Mängelberichte in die Software hochgeladen werden. Für den spezifischen Fokus sorgen regelmäßige, automatisierte Benachrichtigungen via E-Mail – damit auch wirklich keine Aufgabe vergessen wird.

Details zum Prüfmanagement: Vorstellung und kostenfreier Test des Prüfplaners

Servicedigitalisierung – Schlüssel zum erfolgreichen Wettbewerb

[Advertorial] Viele Unternehmen vernachlässigen ihr Servicemanagement und verpassen damit die Chance, sich von Mitbewerbern abzuheben. Anders, als diese Unternehmen glauben, ist der Service kein notwendiges Übel, sondern birgt großes Potenzial.

Servicedigitalisierung ist zwingend

Um weiterhin konkurrenzfähig zu sein, sollten sich zukunftsorientierte Unternehmen unbedingt von ineffizienten Prozessen verabschieden. Insbesondere optimierte Arbeitsabläufe resultieren in hervorragendem Service, womit sich Kundenzufriedenheit und Kundenbindung steigern lassen. Hierzu ist das Servicemanagement zu digitalisieren – was vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Wagnis darstellt. Und sie befürchten, diese große Herausforderung nicht meistern zu können.

Best Practices zur Servicedigitalisierung

Erfahren Sie, wie es Unternehmen gelingt, in nur sieben Schritten den perfekt digitalisierten Kundenservice zu etablieren – und wie man eine passende, rentable Servicemanagement-Software findet. Das E-Book von PEAK-Networks bietet hierzu nützliche Hilfestellungen und gibt Tipps an die Hand, wie Unternehmen dem Service mehr Priorität einräumen können – und weshalb das notwendig ist.

Autor: Lorenz Rohrmann, Geschäftsführer der PEAK-Networks GmbH und leitender Manager von PEAKnx

Der Konkurrenzkampf ist nur von Unternehmen zu gewinnen, die den Schritt in Richtung Servicedigitalisierung wagen. Entsprechende “Best Practices” vermitteln, inwieweit Unternehmen von einer solchen Lösung profitieren können. Angesprochen sind vor allem Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau und Anlagenbau, Medizintechnik sowie Gastronomie.

Das E-Book von PEAK-Networks steht zum kostenlosen Download bereit: Das Servicemanagement digitalisieren – Chancen und Herausforderungen