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Neue Technologien für Remote Services: Fernzugriffe sicher und einfach via Internet oder GPRS

Logo mcdialog[Advertorial] Die mcdialog gmbh realisiert seit fast 10 Jahren komplette Remote-Service-Lösungen. Die Produktpalette umfasst kompakte, leicht in Geräte, Maschinen und Anlagen zu integrierende Datenlogger und Störmelder. Hinzu kommen Kommunikationslösungen für alle Medien wie Internet, GSM, GPRS, UMTS, Modem und zentrale Service-Plattformen. Mit den anwendungsspezifisch kombinierbaren Produkten der mcdialog gmbh stehen somit sichere Lösungen für Fernzugriffe jeder Art zur Verfügung.

Störungsüberwachung, Datenerfassung und Fernzugriffe

Die wachsende Komplexität von Geräten, Maschinen und Anlagen erfordert in immer größerem Maße Expertenwissen für die Bedienung, Wartung und Reparatur solcher Systeme. Andererseits haben Betreiber in der Regel keine Möglichkeit, entsprechende Spezialisten direkt in ihrem Betrieb einzusetzen. Die Anforderungen für eine automatische Überwachung und Meldung von Störungen sowie die Möglichkeit des Fernzugriffs steigen deshalb stetig. Für Hersteller von Geräten, Maschinen und Anlagen wird es deshalb immer wichtiger, Ihre Produkte nicht nur zu verkaufen, sondern auch ihr Expertenwissen über Remote Services zur Verfügung zu stellen. Hierbei bietet sich gleichzeitig die Chance, mit neuen Leistungsangeboten Mehrwerte zu generieren und damit die Marktposition zu stabilisieren und zu erweitern.

mcdialog overview

Anwendungsbeispiele, Produktvorstellungen, Erfahrungen und Trends auf dem RemoteServiceForum:

Die Erfahrungen der langjährigen und konsequenten Tätigkeit der mcdialog gmbh auf dem Gebiet der Remote Services machen sie zu einem der führenden Experten für Remote-Service-Lösungen in Deutschland. Die mcdialog gmbh und deren namhafte Kunden werden auf dem RemoteServiceForum vom 22.02.2011 bis 24.02.2011 in Karlsruhe ihre Produkte und Lösungen vorstellen.

Kontakt:
mcdialog gmbh
EUROPARC Dreilinden
Albert-Einstein-Ring 1
D-14532 Kleinmachnow
Phone: +49 33203 872681
Fax: +49 33203 872687
E-Mail: info@mcdialog.com
Web: www.mcdialog.com

Video im Service: Expertenwissen schneller vor Ort

Logo AudiSoft[Advertorial] Für die Zusammenarbeit zwischen Servicetechnikern vor Ort und den Experten in der Zentrale stehen jetzt preiswerte, miniaturisierte Videohadsets zur Verfügung. Der Frontline Communicator bietet hierzu ein mobiles, weltweit führendes System. Helmkamera und eine am Gürtel tragbare Übertragungseinheit ermöglicht Servicetechnikern einen schnellen, weltweiten Zugang zu ihren Remote Experten. Diese erhalten bei komplexeren Problemen über Live- Übertragungen von Bild und Sprache die erforderlichen Einblicke; etwa zur Problemlösung an Industrieanlagen. So werden die Remote Experten Live und von Beginn an in den Lösungsprozess einbezogen.

AudiSoft FrontlineKleiner, leichter, preiswerter – das ist die Botschaft an alle, die sich mit dem Thema Video im Service beschäftigen. Die Marktstudie Remote Service 2012 belegt hierzu ein großes Interesse. Und namhafte Firmen haben mit der Ausrüstung ihrer Serviceabteilungen bereits begonnen, um Expertenwissen schneller vor Ort zu bringen. Insbesondere erschließt die “Frontline Communicator Lösung” der Firma AudiSoft auch den Remote Service für mechanische Systeme.

So werden Entscheidungsprozesse beschleunigt, Reparaturzeiten, Reisekosten und Ausfallzeiten reduziert sowie die Produktivität von Unternehmen, Lieferanten und Personal gesteigert. Insgesamt verbessert sich der Kundenservice und damit auch die Kundenzufriedenheit. Der Frontline Communicator ist eine Lösung für zahlreiche Anwendungen und Bereiche in nahezu allen Branchen.

Video im Service – Leistungsmerkmale

  • Vollständige Audio- und Videokommunikation
  • Videobildübertragung in Echtzeit
  • Bidirektionale Sprachkommunikation in Echtzeit
  • Speicher für Video und Einzelbild
  • adaptierbare Spezialkameras und Helmkameras
  • kabellose, robuste und bedienerfreundliche Anwendung

Video im Service – Anwendungsmöglichkeiten

  • Ferndiagnose und Fernwartung
  • Instandhaltungsmanagement
  • Mobile Überwachung, Inspektion und Reparatur
  • Montage und Inbetriebnahme
  • Mobile Zusammenarbeit.

Video im Service – Branchen

  • Maschinenbau und Anlagenbau
  • Chemie und Petrochemie
  • Luftfahrt
  • Pharmaindustrie
  • Bahnindustrie
  • Automobilindustrie

Kontakt:
AudiSoft Group SAS

Erhöhter Sicherheitsbedarf in Kernbereichen: Permanente Optimierung präventiver Sicherheitsstandards erforderlich

Das Thema Sicherheit kocht hoch in Deutschland – beispielsweise in drei brisanten Bereichen, in denen der Sicherheitsbedarf der Gesellschaft ziemlich ausgeprägt ist. Der Schutz vor belasteten Lebensmitteln,  vor Datenmißbrauch und vor unzureichend erforschten Immissionen ist naturgemäß nachgefragt.

Sicherheitsbedarf – Lebensmittel

Eine “dioxinbelastete Futtermittelkette” gefährdet die Produktqualität für Lebensmittel. Aktuelle Sicherheitsstandards reichen offenbar nicht aus, um einen ausreichenden Verbraucherschutz zu gewährleisten. Es ist erstaunlich, welche Mängel dabei zum Vorschein kommen. Plötzlich fällt auf, dass es offenbar keine Zulassungspflicht für Futtermittelbetriebe gibt. Und rechtliche Vorgaben für entsprechende Kontrollen erkennt man als nicht weitgehend genug, insbesondere was “rechtlich verbindliche Positivlisten” betrifft. Darüber hinaus fehlt bei der Futtermittelproduktion offenbar eine Meldepflicht für private Labors oder eine – ansonsten für Produktionsbetriebe obligatorische – Produkthaftpflichtversicherung. Der vom deutschen Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz vorgelegte Aktionsplan “Verbraucherschutz in der Futtermittelkette” zeigt auf, was an präventiven Maßnahmen in diesem Zusammenhang bisher vernachlässigt wurde.

Sicherheitsbedarf – Daten

Im Bereich der Informationstechnologie gehören die Cloud Services zu den vorrangigen Sicherheitsthemen. Die Cloud-Anbieter arbeiten mit Hochdruck daran, dass ihre Dienste von den Unternehmen angenommen werden. Entsprechend stehen jetzt leistungsstärkere und weiter entwickelte Sicherheits-Services zur Verfügung. Hierauf verweist die CA Technologies in ihren Technologietrends 2011 und propagiert entsprechende Cloudlösungen. Die Auslagerung der ”unternehmensspezifischen IT” an einen Dienstleister und der entsprechende Zugriff auf Anwendungen und Daten über eine sogenannte Cloud sollen keine Zweifel mehr an der Sicherheit aufkommen lassen. Garantieren sollen das Funktionen für das Identitäts- und Zugriffsmanagement: “Authentifizierung, Schutz vor Betrug, Single Sign-On oder Identitätsverwaltung”. Ergänzend wird den Unternehmen empfohlen, das Sicherheitsrisiko durch eigene Mitarbeiter verstärkt zu berücksichtigen.

Sicherheitsbedarf – Immissionen

Ein weiterer sicherheitsrelevanter Bereich ist die Nanotechnologie. Der Aktionsplan Nanotechnologie reicht bis 2015, beschlossen von der deutschen Bundesregierung, am 12.1.2011. Nanomaterialien sind mit nützlichen und Erfolg versprechenden Perspektiven verknüpft. Der Verband der chemischen Industrie sieht die vielversprechendsten Anwendungen in der Energieversorgung, beim Klimaschutz und bei der Ressourcenschonung. Trotzdem wird auch dem zweifelsfrei vorhandenen Risikopotenzial durch Risikoforschung Rechnung getragen. Der Einfluss dieser Technologie auf Mensch und Umwelt soll also nicht dem Zufall überlassen werden. Der TÜV Süd hat hierzu ein “Risikomanagement- und Monitoringsystem für Nanotechnologie” aufgebaut: CENARIOS

Dienstleistungsproduktivität – Ansätze produktiver Kundenorientierung

Der Kundendienstverband Deutschland stellt seinen Service-Congress 2011 unter den Titel “Produktivität von Dienstleistungen” und greift damit das Vorjahresthema des Aachener Dienstleistungsforums auf. Während das FIR hierbei eine gesicherte Liquidität gegenüberstellt, konzentriert sich das präsentierte KVD-Programm primär auf eine kontinuierliche Produktivitätssteigerung. Die Faktoren Mensch, Prozess und Technologie sind auf Serviceproduktivität auszurichten und über korrespondierende Parameter entsprechend zu gestalten, zu messen und natürlich über Kennzahlen zu bewerten.

Als konkrete Einflussgrößen für den Zuwachs an Dienstleistungsproduktivität gelten:

  • die Personalqualifikation und Sourcing-Strategien
  • Potenziale von Dienstleistungssystemen und logistische Ansätze
  • ein effektives Produktmanagement und das Marketing
  • Innovationen im Rahmen eines funktionellen IT-Gesamtsystems
  • präventive Maßnahmen im weitesten Sinn

Dienstleistungsproduktivität durch Kundenintegration

Eine andere Ausrichtung hat das Aachener Dienstleistungsforum 2011: Hier geht es um Kundenintegration und Kundenmanagement: Der Weg zu Innovation und Erfolg führt über die Kundenorientierung, unter Einsatz eines softwaregestützten Community Managements. Communities gelten als Quelle von Innovationen und gleichzeitig als eine Art Prüfstelle, ob eine Innovation auch als solche akzeptiert wird. Dabei gilt, Vorteile für attraktive Kunden zu generieren und sich strategisch auf Kundensegmente auszurichten. Bonusprogramme und Kooperationen zwischen Hersteller und Kunden dienen deren Bindung, wobei sich auch die Qualität der Services gezielt steigern lässt.

Dienstleistungsproduktivität im gesamten Lebenszyklus

Für die Internationale Konferenz für “Maintenance, Repair and Overhoul 2011” beginnt die Qualität der Services bei einer instandhaltungsgerechten Konstruktion. Im Lebenszyklus der Produkte sollen Folgekosten zur Erhaltung der Betriebsbereitschaft möglichst minimiert werden. Der Fokus liegt somit auf dem Product-Lifecycle-Management, dem MRO-Prozessmanagement und dem Reverse Engineering. Neue Reparaturtechnologien sollen es ermöglichen, nicht den Austausch von Bauteilen sondern deren Reparatur zu favorisieren. Außerdem soll eine zustandsbasierte Wartung und Instandhaltung die Anlagenverfügbarkeit insgesamt verbessern.

Dienstleistungsproduktivität durch neue Technologien

Auch das RemoteServiceForum 2011 forciert Bestrebungen zur Optimierung der Anlagenverfügbarkeit. Die Umsetzung erfolgt über neue Technologien im Hinblick auf “Remote Service Plattformen, Condition Monitoring, Knowledge Management und Datamining”. In jedem Fall repräsentiert eine entsprechende Servicemodernisierung einen signifikanten Eingriff in bestehende Instandhaltungsstrukturen. Hiervon sollen Betreiber mit attraktiven Serviceangeboten überzeugt werden.

Mobile Service am Einsatzort: Vereinfachter und beschleunigter Außendienst

Logo Innosoft[Advertorial] Mit dem Mobile Service von Innosoft lassen sich Einsatzdaten und technische Dokumente schnell und einfach an den Servicetechniker vor Ort übermitteln. Das Programm ermöglicht am Einsatzort im digitalen Formular die Erfassung und Berechnung der Kosten des Einsatzes einschließlich der Ersatzteile und Auslagen. Die Richtigkeit der Angaben wird vom Kunden mittels elektronischer Signatur bestätigt. Ergänzend können Projektstände, Materialdaten, Teilezustände oder Montageberichte verwaltet werden.

Die Daten werden an die Zentrale übermittelt und über einen definierten Workflow zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet. Damit stehen die Einsatzdaten dem Controlling, der Fakturierung und der Personalabrechnung zeitnah zur Verfügung.

Der Zeitraum bis zur Rechnungslegung wird durch den Einsatz von Innosoft Mobile Service deutlich verkürzt, insbesondere durch:

  • Vermeidung von mehrfacher Dateneingabe
  • Zeitnah aktualisiertem Auftragsstatus
  • Plausibilisierung der Daten bei der Erfassung
  • Einheitliche und auswertbare Serviceberichte
  • Grafische Disposition von Einsätzen
  • Kundeninformationen und Produktinformationen vor Ort
  • Digitale Unterschriften
  • Integration in die Auftragsabwicklung
  • Online-/Offline-Bearbeitung

Richtig genutzt bilden die Einsatzdaten auch die Basis für die Weiterentwicklung der Produkte sowie die Grundlage von Verkaufsgesprächen.

Innosoft Einsatzdaten

Einsatzfelder:

  • Serviceadministration
  • Außendienstmitarbeiter
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Dienstleistungsunternehmen

Referenzen:

  • ABB Automation GmbH
  • ABB AG PSP Wabenbau
  • KHS GmbH
  • SIG Combibloc

Einsatzbeispiel: Die Servicetechniker von ABB, einem der weltweit führenden Konzerne im Bereich der Energie- und Automationstechnologie, nutzen bei ihren Einsätzen die Mobile Service-Lösung der Innosoft GmbH. Der Zeitraum bis zur Rechnungslegung konnte dadurch signifikant reduziert werden.

Zielsetzung des Softwareeinsatzes ist die Integration des mobilen Außendienstes in die Auftragsbearbeitung. Dazu wird ein Datenaustausch ohne Medienbrüche zu den vorhandenen ERP-Systemen genutzt. Die bidirektionale Übermittlung der Daten erfolgt dabei über das Mobilfunknetz von Telekom Deutschland mit den Systemen von SAP. Der Datenaustausch mit anderen ERP-Systemen wie PSIPenta, proAlpha, Infor, Sage, Baan, Navision oder auch MS Dynamics wurde in ähnlichen Projekten erfolgreich realisiert.

Mit der Mobilen Außendienstlösung von Innosoft können die Daten eines Installations-, Reparatur- oder Wartungseinsatzes sowohl offline über Laptop oder PDA als auch online über Web-Server verarbeitet und direkt nach Beendigung des Einsatzes an die Firmenzentrale übermittelt werden. Über Signatur-Pads quittiert der Kunde dem ABB-Techniker noch vor Ort die erbrachten Leistungen mit seiner durch die Zeitstempelsicherung rechtsgültigen Unterschrift.

Dank des in Echtzeit stattfindenden Informationstransfers verfügt die Buchhaltung gleich nach Abschluss des Auftrages über alle zur Fakturierung notwendigen Daten. Neben dem durch die beschleunigte Abrechnung erzielten Vorteil der Liquiditätserhöhung bringt der reibungslose Datentransfer noch einen weiteren willkommenen Effekt mit sich: In der Einsatzplanung werden die Berichte der Techniker sofort im Eintrag der entsprechenden Maschine hinterlegt, was dem automatischen Aufbau einer Maschinenhistorie dient.

Innosoft für EndgeräteNutzer und Interessenten erhalten auf Anwendertagungen umfassende Einblicke in aktuelle Einsatzbeispiele: Innosoft-Anwendertag 2010

System-Voraussetzungen: Windows Mobile 5.0 / 6.0 / 6.1 / 6.5 – Windows XP – Windows Vista – Windows 7
Systembasis: Notebook – PDA – Netbook

Ergänzung vom 22.05.2013

Innosoft hat eine ganz auf Android-Smartphones konzipierte Version ihrer Außendienstlösung realisiert; und über ein neues Statistik-Tool wird das Service-Center mit einem übersichtlichen und aussagekräftigen Dashboard ausgestattet, an dem die relevanten Kennzahlen auf einen Blick ersichtlich und vergleichbar sind.

Kontakt:
Innosoft GmbH
Walter Siepe
Martin-Schmeißer-Weg 15
44227 Dortmund
Tel.: 0231 – 427885-0
E-Mail: info@innosoft.de
Internet: www.innosoft.de

Zuverlässige Systeme – Service definiert sich über garantierte Verfügbarkeit

Von technischen Systemen wird eine hohe Zuverlässigkeit erwartet. Systemprobleme lassen sich trotzdem nicht ausschließen. Um teure Ausfallzeiten abzufangen fordern Kunden gegebenenfalls eine vertraglich garantierte Verfügbarkeit. Die entsprechende Kennzahl ermittelt man über die Differenz zwischen Betriebszeit und Ausfallzeit, im Verhältnis zur Betriebszeit. Dieser prozentuale Wert ist allerdings nur dann aussagekräftig, wenn auch die Zeiträume definiert sind. Tendenziell wird ein 24-Stunden-Betrieb vereinbart, bei minimierten – geplanten und ungeplanten – Ausfallzeiten. Somit liegt auf der Hand, dass ein gestörter Systembetrieb möglichst über modulare, schnell austauschbare Einheiten wiederhergestellt wird. Bemühungen um möglichst permanent verfügbare Systeme sind facettenreich.

Zuverlässige Systeme nach DEKRA

Die DEKRA Automobil GmbH untersucht die Verfügbarkeit von Elektrofahrzeugen. Ermittelt wird, wie häufig die Batterien aufgeladen werden müssen und wie sich die Ladezeiten auf die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge auswirken.

Zuverlässige Systeme nach Pixmania-PRO

Die Pixmania-PRO steht für die internationale Verfügbarkeit von Dropshipping-Services, einer neutralen Versandabwicklung im Händlerauftrag. Entsprechenden Support erhalten sowohl kleine Reseller als auch große Versandhäuser und Großunternehmen mit sogenannten “Whitelabel-shops”.

Zuverlässige Systeme nach  Giesecke & Devrient

Die Giesecke & Devrient GmbH gewährleistet die kurzfristige Verfügbarkeit von Diensten im Rahmen der weltweiten Verwaltung von Bankendaten. So können “Card Management and Issuance” sicherstellen, dass zum Beispiel Daten von Zahlungsverkehrskarten im Verlustfall schnellstmöglich wieder zur Verfügung stehen.

Zuverlässige Systeme nach Deutsche Windtechnik

Die Deutsche Windtechnik AG garantiert eine 97-prozentige Verfügbarkeit von Windenergieanlagen über einen umfassenden Vollwartungsvertrag. Der Vertrag umfasst nicht nur die Behebung von Schäden an den Hauptkomponenten, sondern deckt auch Schäden ab, die durch äußere Einwirkungen und höhere Gewalt entstehen.

Zuverlässige Systeme nach BMWi

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) strebt langfristig an, die Verfügbarkeit von Hochleistungsnetzen flächendeckend auszubauen. Bis Ende 2010 sollen alle Regionen mit Breitbandanschlüssen von 1 Mbit/s versorgt sein. Als Zwischenziel sollen bis Ende 2014 für 75 Prozent aller Haushalte Anschlüsse mit 50 Mbit/s verfügbar sein.

Sicherheitswirtschaft: Ein sicherer Wachstumsmarkt mit vielfältigen Produkten, Dienstleistungen und Lösungen

Sicherheit ist ein essentielles, gesellschaftliches Grundbedürfnis und spielt deshalb auch im Markt der Zukunft eine Hauptrolle. Als wichtigste Wachstumstreiber definert das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Segmente “Identifikation, Authentifizierung und Biometrie”; die “Kontrolle und Gefahrstofferkennung”; sowie die generelle “IT-Sicherheit”. Diesem Sicherheitsbedarf – und darüberhinaus – kommt die Sicherheitswirtschaft mit vielfältigen Produkten, Dienstleistungen und Lösungen entgegen.

Sicherheitswirtschaft im Payment

Relevant ist das Sicherheitsbedürfnis etwa bei Zahlungen per Mobiltelefon. Nach einer Umfrage der KPMG AG unter 1.000 deutschen Bundesbürgern ab 16 Jahre mangelt es in diesem Bereich an Vertrauen in Datenschutz und Zahlungssicherheit. Dienstanbieter, die ihre Leistungen über den Mobilfunk abrechnen möchten, benötigen hierzu die Factoring-Schnittstellen der jeweiligen Netzbetreiber und Serviceprovider. Ein entsprechendes Interface stellt die ic3s Information, Computer und Solartechnik AG auf ihrer Plattform für Mobile Payment zur Verfügung.

Sicherheitswirtschaft bei der Authentifizierung

Ein vordergründiges Beispiel liefert auch der neue deutsche Personalausweis, der sich im täglichen Online-Einsatz allerdings noch zu bewähren hat: Ein Security-Token der KOBIL Systems GmbH soll hierzu das erforderliche Vertrauen aufbauen. Zur personengebundenen Identifizierung und Authentifizierung einer Person werden bekanntlich auch biometrische Methoden eingesetzt. Hierzu präsentiert sich als neuere Variante die Tipp-Biometrie: PC-Nutzer werden anhand ihres individuellen Tippverhaltens unterschieden und Firmennetzwerke so vor unberechtigtem Zugriff geschützt; nach einer Authentifizierungslösung der Psylock GmbH.

Sicherheitswirtschaft im Network

Möglich ist auch, den abgesicherten Zugriff auf ein Firmennetz über ein virtual Private Network zu realisieren. Der für Mitarbeiter erforderliche Remote Access auf firmeninterne Applikationen und Daten ist dann erforderlich, wenn flexible Arbeitszeitmodelle und mobile Büros zum Einsatz kommen. Der Anstoss für eine solche Sicherheitslösung liegt vor allem in der Grundsatzentscheidung, vertrauliche Daten nicht auf mobilen Endgeräten zu belassen; so die HOB GmbH & Co. KG.

Sicherheitswirtschaft in der Produktion

Auch für den sicheren Einsatz von Produktionssystemen gibt es verbesserte Lösungen. Und der Hintergrund ist verpflichtend: In europäischen Betrieben sind seit Dezember 2009 nur noch Maschinen zugelassen, deren Steuerungs- und Antriebssysteme den festgelegten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Die Sicherheitstechnik orientiert sich dabei an den Normen EN ISO 13849-1 und EN 62061. Nach diesen Leitfäden hat auch die Baumüller Holding GmbH & Co.KG Sicherheitslösungen realisiert. Ansteckbare Sicherheitsmodule sollen die Abläufe gemäß den Anforderungen der neuen Maschinenrichtlinie beherrschen und Gefährdungen für Mitarbeiter und den Produktionsprozess reduzieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Gefahrensituationen, die bei der Inbetriebnahme von Maschinen sowie bei entsprechenden Einricht- und Servicearbeiten zu bewältigen sind.Sicherheitstechnik beruht auf der Risikobeurteilung definierter Systeme, ohne die es den Herstellern auch gar nicht möglich ist, adäquate Vorkehrungen zu treffen. Um das Risikopotenzial von Baugruppen systematisch zu überprüfen und zu minimieren, kann das Softewaretool “Machine Safety” der DOCUFY GmbH eingesetzt werden.

Sicherheitswirtschaft im Arbeitsschutz

Nicht zuletzt ist die Betriebssicherheitsverordnung darauf ausgerichtet, den Arbeitsschutz kontinuierlich zu verbessern. Um entsprechende Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beseitigen stellt die Loy & Hutz Solutions AG eine Analyse-Software zur Verfügung. Hilfreich im Hinblick auf die Aktivitäten der Sicherheitsbranche insgesamt erscheint die Webplattform SecuPedia: Eine zum Thema Sicherheit frei verfügbare und erweiterbare Internet-Enzyklopädie der SecuMedia Verlags GmbH.