Serviceorientierung – engagiert und offen für Relevanz

Schnell, professionell und technologisch auf neuestem Stand sollte sich jeder Service präsentieren, um den Kunden ein gutes Gefühl zu vermitteln, beziehungsweise deren Vertrauen zu erhalten. Um Vertrauen und Sicherheit aufzubauen, können Hersteller auf das Qualitätsniveau ihrer Produkte verweisen und diese Verlässlichkeit auf Service und Kundendienst übertragen – natürlich geht das auch umgekehrt.

Serviceorientierung – der Transfer

Was den Service heutzutage ausmacht und wie Service an den Kunden herangetragen wird, repräsentiert das sprichwörtliche Tür-zu-Tür-Prinzip – ein Faktor, der nicht nur physisch sondern auch im übertragenen Sinne den unmittelbaren Leistungstransfer symbolisiert.

Serviceorientierung – alles was Sinn macht

Serviceprofis bieten unbegrenzten Zugriff auf relevante Leistungen und zeigen hierbei eine permanente Ansprechbereitschaft  – insbesondere für den Service erweiternde Fragestellungen. Systematische Verbesserungen oder entwicklungsfähige Perspektiven werden umgehend aufgenommen und in Dialog gebracht. Als hilfreich gelten Managed Services, im Sinne von Modulen, die als Servicepakete individuell kombiniert werden können.

Serviceorientierung – detaillierter Überblick

Die Entwicklung des systemspezifischen Servicebedarfs ist keine statische Angelegenheit sondern unterliegt vielfältigen Einflüssen, die sich auf das Geschäft eines Kunden auswirken können. Daher orientiert sich ein professioneller Service am Lebenszyklus der Systeme – nicht zuletzt an deren voraussichtlichen Unwägbarkeiten. Das setzt eine akribische Überwachung der Systeme voraus sowie eine mittlerweile wohl erforderliche Klarstellung gegenüber Kunden, dass diese Überwachung nicht ihnen gilt. Auch eine entsprechend dokumentierte technische Historie ist obligatorisch.

Serviceorientierung – Profilieren ist Trumpf

Wer seine Vorteile kennt, wird sich auch durchsetzen – aber nur dann, wenn diese Vorteile plausibel kommuniziert und unter Beweis gestellt werden. Dabei muss es nicht gleich um die ultimative Marktführerschaft gehen – auch einzelne harte Fakten können einen Serviceanbieter profilieren. Mit punktgenauer Qualität und Leistung ist Service auf Erfolgskurs. Die Verdrängung diffus agierender Wettbewerber erfolgt nahezu zwangsläufig.

Serviceorientierung – Stellung im Markt

Inwieweit die Bewertung von Serviceleistungen Sinn macht, hängt davon ab, ob Kunden entsprechenden Erkenntnissen auch Glauben schenken – zumal das Ranking der Wettbewerber lediglich eine Momentaufnahme ist, die sich jederzeit wieder verändern kann. Außerdem gilt: Bei einem in Summe mangelhaften Leistungsniveau kann auch der ranghöchste Wettbewerber nicht wirklich überzeugen – und bei einem insgesamt hohen Leistungsniveau können auch untere Ränge noch akzeptabel sein.

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Serviceorientierung - engagiert und offen für Relevanz
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Serviceorientierung kann nicht oft genug hinterfragt werden - überraschende Erkenntnisse sind nicht auszuschließen, doch umso mehr lohnt sich die Auslotung machbar erscheinender Perspektiven.
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